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Produktbild: Die Bibliothek der verborgenen Erinnerungen | Kekla Magoon
Produktbild: Die Bibliothek der verborgenen Erinnerungen | Kekla Magoon

Die Bibliothek der verborgenen Erinnerungen

Buch des Monats April 2025 der Deutschen Akadamie für Kinder- und Jugendliteratur

(8 Bewertungen)15
150 Lesepunkte
eBook epub
14,99 €inkl. Mwst.
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Eine abenteuerliche Zeitreise in die eigene Familiengeschichte
Als ihr geliebter Großvater stirbt, hinterlässt er seiner elfjährigen Enkelin Dally eine geheime Nachricht und eine Karte. Dally folgt dieser (natürlich) und entdeckt die >Bibliothek der Geheimnisse<, ein uraltes mächtiges Gebäude, in dem die Bücher zwar nicht ausgeliehen werden können, aber Portale sind zu großen Abenteuern - auch ins eigene Leben. Dally taucht tief ein in die Geheimnisse ihrer eigenen Familiengeschichte, geht mit ihren Piraten-Vorfahren im 19. Jahrhundert auf Kaperfahrt, wird aber auch Zeugin, wie ihre Familie Diskriminierung in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts erdulden muss. So lernt sie ihren Großvater, aber auch ihren Vater und die scheinbar so unnahbare Mutter neu und besser kennen.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
13. Februar 2025
Sprache
deutsch
Untertitel
Buch des Monats April 2025 der Deutschen Akadamie für Kinder- und Jugendliteratur. Empfohlen von 11 bis 99 Jahren. 1. Auflage.
Auflage
1. Auflage
Seitenanzahl
432
Dateigröße
2,15 MB
Altersempfehlung
von 11 bis 99 Jahren
Autor/Autorin
Kekla Magoon
Übersetzung
Uwe-Michael Gutzschhahn
Verlag/Hersteller
Originalsprache
englisch
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783423446839

Portrait

Kekla Magoon

Kekla Magoon wurde in Michigan geboren und lebte mit ihren Eltern einige Jahre in Kamerun, Westafrika, bevor die Familie nach Fort Wayne, Indiana, USA, zog. Sie studierte an der Northwestern University Geschichte mit dem Schwerpunkt auf der Geschichte Afrikas und des Nahen Ostens und am Vermont College of Fine Arts. Schon in der High School schrieb sie ihren ersten Roman. Bis sie allerdings eine Vollzeitautorin wurde, dauerte es ein wenig. Heute schreibt sie Romane und Sachbücher für junge Leser und wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet u. a. erhielt sie den Margaret A. Edwards Award, den Boston Globe-Horn Book Award, den John Steptoe New Talent Award, drei Coretta Scott King Honors, den Walter Award Honor, einen NAACP Image Award und war Finalistin für den National Book Award. Magoon lebt und arbeitet in Vermont.

Pressestimmen

Dieses Kinderbuch hat mich wirklich sehr überrascht ich habe etwas ganz anderes erwartet und eine tiefgründige, spannende Geschichte geschenkt bekommen. ( ) Ein wirklich ganz tolles Buch, das ich jedem weiterempfehlen kann, der Zeitreisen und Familiengeheimnisse liebt. Tanja Bruske-Guth, Gelnhäuser Neue Zeitung

Die Autorin hat mit diesem Buch den Findungsprozess der sympathischen Hauptfigur in eine spannende Geschichte verpackt, die Jungen wie Mädchen anspricht. Zentrum Lesen

Die US-Autorin Kekla Magoon hat nicht nur eine berührende Familiensaga erdacht, ihr Abenteuerroman handelt auch von Rassismus und Diskriminierung Schwarzer in den USA. Die Kombination aus beidem macht diesen Roman zu einem echten Schatz! Uwe-Michael Gutzschhahn, Die Zeit

Ein fantasievoller, spannender Schmöker für Kinder ab 10 in der gelungenen Übersetzung von Uwe-Michael Gutzschhahn. Katrin Hedke, Der Evangelische Buchberater

Kekla Magoon erzählt klug und geht dabei stets behutsam mit marginalisierten Gruppen um. Die Erzählung wirkt durch ihre Vielschichtigkeit keineswegs pädagogisierend sie macht Lust darauf Abenteuer zu erleben, die Welt zu sehen und sie dadurch auch besser zu verstehen. Manon Adelsberger, Eselsohr

Die Autorin nutzt klug fantastische Elemente, um Geschlecht, Klassismus und Rassismus miteinander zu verweben und den Umgang der Menschen zu reflektieren. Eine spannende Abenteuergeschichte, die gekonnt ins Deutsche übersetzt wurde. Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V.

Informativ und dabei spannend - sehr lesenswert. Buch & Maus

Die US-Autorin Kekla Magoon hat eine berührende Familiensaga erdacht und glänzt mit ihren Figuren und einem großen Gespür für Rhythmus und Komposition. Sie hat diesem Abenteuerroman aber auch einen sehr klugen und überraschenden Subtext zu Rassismus und Diskriminierung Schwarzer in den USA gegeben. Wie sie das bis zum Schluss glaubhaft verwebt, ist ganz groß! Katrin Hörnlein, Die Zeit

Es gibt keine langen Erklärungen, stattdessen fügen sich nach und nach die Puzzleteile zusammen. Dadurch wird über das ganze Buch hinweg der Spannungsbogen aufrechterhalten und unerwartete Entwicklungen sorgen bis zum Ende für Überraschungen. Sophia Klefisch, Thüringer Allgemeine

Autorin Kekla Magoon erzählt lebhaft und einfühlsam von Dallys Gefühlskarussell bei ihren Reisen in die Vergangenheit. Die spannende Geschichte zeigt auch, wie wichtig es ist, die eigenen Wurzeln zu kennen. Checky!

Bewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
15
8 Bewertungen von LovelyBooks
Übersicht
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Zur Empfehlungsrangliste
LovelyBooks-BewertungVon Goldbaerli86 am 14.04.2025
Eine reise durch die eigene Geschichte
LovelyBooks-BewertungVon SimoneF am 24.03.2025
Delila "Dally" Peteharrington ist 11 Jahre alt, POC und Tochter einer wohlhabenden Unternehmerfamilie in South Carolina. Ihr Vater ist bereits früh gestorben, und so lebt sie zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Großvater auf einem herrschaftlichen Anwesen. Während ihre Mutter eine gestrenge Geschäftsfrau ist, die Dally mit Privatstunden in Wirtschaftslehre und einem straffen Tagesplan zu Disziplin erziehen will, damit sie später das Unternehmen leiten kann, erlebt sie mit ihrem lebensfrohen Großvater Abenteuer und schöne Stunden. Als ihr Großvater stirbt, hinterlässt er ihr eine Schatzkarte, die Dally zu einer magischen Bibliothek führt. Die Bücher dort ermöglichen den Besucher:innen Zeitreisen zu Geheimnissen aus ihrer Vergangenheit oder der Vergangenheit eines Familienangehörigen bzw. Vorfahren. Auf diese Weise begegnet Dally ihren jungen Eltern, segelt mit Urahnen auf einem Piratenschiff und erlebt Diskriminierung von POC.Ich habe das Buch zusammen mit meinem Sohn (11) gelesen. Die Idee hinter dem Buch, durch Zeitreisen sich selbst, seine Familie und die Familiengeschichte besser zu verstehen, hat uns sehr gut gefallen. Leider empfanden wir die Umsetzung als weniger gelungen. Das erste Drittel des Buches zieht sich, und die ersten Zeitreisen sind eher langweilig, so dass die Gefahr besteht, dass die jungen Leser:innen die Lust verlieren und abbrechen. Erst mit der Fahrt auf dem Piratenschiff kommt etwas Abenteuer in die Geschichte, doch wirklich spannend wird es nicht.Die Beispiele, anhand derer die Autorin Kekla Magoon die Diskriminierung Schwarzer Menschen zeigen möchte, fand ich für die Altersgruppe nicht gut gewählt. Ich hatte erwartet, dass eine Zeitreise auf eine Baumwollplantage führen würde oder Dally in den 50er und 60er Jahren Zeugin von Segregation im öffentlichen Nahverkehr, den Schulen, Wohngegenden, Restaurants etc. werden würde. Stattdessen wurde hauptsächlich über Rassismus gesprochen, aber keine konkrete Situation kreiert, in der eine Figur eine rassistische Erfahrung macht. Letzteres wäre für Kinder besser nachzuvollziehen.Als sehr problematisch empfand ich, dass im Buch immer wieder das N-Wort verwendet wird. In der jeweiligen Erzählzeit wurde dieses Wort zwar im Alltag noch benutzt, dennoch sehe ich es kritisch, wenn es in einem Kinderbuch ohne weitere Erläuterung Verwendung findet. Erklärende Fußnoten oder eine Vorbemerkung bzw. ein Nachwort hätte ich mindestens erwartet, um die Kinder hier zu sensibilisieren.Sehr konstruiert und zu bemüht wirken die erzählerischen Klimmzüge, die die Autorin macht, um auch noch LGBTQIA+-Themen unterzubringen wie Homosexualität, Transgender und Dritte Pronomen. Das erschien doch sehr aufgesetzt und mein Sohn wusste damit auch noch nichts anzufangen.Positiv bewertet hat mein Sohn, dass das Buch immer wieder reale Alltagssituationen enthält, was er als angenehme Abwechslung zu vielen aktuellen Kinderbüchern empfand, die in einer reinen Abenteuer-Fantasywelt spielen.Insgesamt wirkte das gesamte Buch sehr bemüht und etwas hölzern, die Geschichte kommt nicht richtig in Schwung und die Figuren bleiben blass. Das im Verhältnis zum langatmigen Beginn eher abrupte Ende empfand ich als recht unbefriedigend, zumal es zu einem Logikproblem im Zeitreisekontext führt.
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