Zum Ausklang des Jahres 2025 durfte ich noch ein echtes Lesehighlight entdecken.Dieser Essay lädt dazu ein, innezuhalten und nachzudenken. Er möchte die Leserschaft ermutigen, mehr Liebe und Mitgefühl in den Alltag zu bringen - gegenüber sich selbst wie auch gegenüber anderen. In einer Zeit, die von Egoismus, gesellschaftlichen Umbrüchen und Kriegen geprägt ist, plädiert der Autor für eine Politik des Gemeinsinns, der Verbundenheit, des Zuhörens und des konstruktiven Miteinanders.Auf rund 131 Seiten nähert er sich diesem Thema aus zwei Perspektiven: Er schildert Beispiele aus seinem persönlichen Umfeld und Alltag, richtet den Blick aber ebenso auf den globalen Status Quo und die großen Herausforderungen unserer Zeit. Entstanden ist ein eindringliches, nachhallendes Buch mit einer wichtigen Botschaft. Dabei spannt der Autor auch einen gedanklichen Bogen über wichtige Stimmen wie Hannah Arendt, Erich Fromm, Albert Schweitzer, George Orwell und Thomas Mann - ein Aspekt, der mir besonders gut gefallen hat. Viele Passagen habe ich mir markiert, einige Gedanken als kleine Eselsbrücken festgehalten.Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen. Lasst euch darauf ein.