»Robert Seethaler hat erneut einen bemerkenswerten Roman vorgelegt. Mit schnörkelloser, dichter Sprache und feinem Humor dringt er in die Gedankenwelt ganz unterschiedlicher Figuren ein und beschreibt die Welt präzise aus ihrer Sicht Ein spannendes Mosaik aus intimen Augenblicken. « Anna Chiara Doil, Galore
» Die Straße ist ein langer, ruhiger Bewusstseinsstrom, ein Ulysses für die gesichts- und namenslose, leicht heruntergekommene und etwas verschlafene Vorstadt. « Kölner Stadt-Anzeiger
»Eine erzählerische Meisterschaft. « Johannes Bruggaier, Augsburger Allgemeine
» Die Straße zeigt, dass es nicht die großen Fragen sind, die das Leben bestimmen, sondern das, was oft vergessen wird Zwischen Erben und Zwangsräumen, ein-, um- und ausziehen, sind es die Bewegungen des Lebens, die sich hier niederschlagen. « Ulrich Sonnenschein, WDR3 Resonanzen
»Dieser Roman entwickelt einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. « Frank Dietschreit, Mannheimer Morgen
»Ein Roman, der einem noch lange nachhallt Seethaler kann das Gewöhnliche außergewöhnlich machen. « Sven Trautwein, fr. de
»Das Porträt einer nahen Vergangenheit, die etwas komplett Anderes gewesen ist, etwas gerade Entschwundenes - das macht den Reiz des Buches aus. « Adam Soboczynski, Zeit-Podcast "Was liest Du gerade?"
»Wunderbar geschriebene Literatur, die auch etwas wagt, die neue Ideen hat. Das Schöne an diesem Buch ist: Man kann in die Köpfe der Figuren schauen. Ich habe es mit großem sprachlichen Vergnügen gelesen. « Iris Radisch, Zeit-Podcast "Was liest Du gerade?"
»Ein Roman wie ein Resonanzkörper. Die aus ihm widerklingenden Stimmen der Straßenbewohner machen Die Straße zu einem allumfassenden, einzigartigen und schwingenden Erlebnisraum Seethaler dirigiert seine Protagonisten und Randfiguren mit leichter Hand durch die Erschütterungen und Schicksals-Paukenschläge eines Jahres. « Katrin Krämer, NDR Kultur
»Menschen, die in der Regel nicht viel erzählen, maulfaul sind, gibt Robert Seethaler eine Sprache. Träume, Wünsche, Frustrationen schnörkellos, präzise erzählt und somit berührend. « Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost
»Sein bisher kühnstes Buch. . . In seinem neuen Roman verdichtet der österreichische Erfolgsschriftsteller die Geschichten eines Stadtviertels zu einem literarischen Klangraum von eindrücklicher Intensität. « Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung
»Seethaler liebt seine Figuren [. . .]. Die Straße entfaltet ein ganzes literarisches Wegenetz durch unsere Gesellschaft, auf und unter deren Oberfläche. « Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Die Straße ist mehr als nur Schauplatz: Sie ist Akteurin, die die Romanfiguren verbindet, trennt und manchmal wieder zusammenführt Seethaler ist nah dran an seinen Figuren, legt mit wenigen Worten ihr Innenleben frei. Ein Autor, der von Grund auf an Menschen interessiert, und für den das Schreiben Notwendigkeit ist. « Allegra Mercedes Pirker, 3sat Kulturzeit