Ein intensiver, beeindruckender Roman über drei Frauen und die Gesellschaft, in der sie leben/lebten. Elisabeth Struif Buchhändlerin, Penzberger Merkur
Jarka Kubsova versteht es, uralte Mythen mit lebendigen Figuren der Gegenwart zu verbinden. Thomas Andre, Hamburger Abendblatt
Ein großer Wurf. Uwe Sauerwein, Westfalenpost
[. . .] Nachforschungen führen [die Protagonistin] [. . .] tief[. . .] in den böhmischen Märchenwald und [. . .] die eigene Seelenlandschaft, zu lange Verdrängtem, was nun mit magisch anmutender Macht und märchenhaften Helferfiguren ans Licht drängt. Angela Wittmann, Brigitte
Jarka Kubsova[s] [. . .] Geschichte [hat] einen ganz eigenen Zauber Angela Wittmann, Brigitte
Keine gräbt sich so in ihre historischen Figuren wie Jarka Kubsova Angela Wittmann, Brigitte
Berührend! TV Hören und Sehen
Ein eindrucksvoller Roman über Frauen, Erinnerung und Selbstfindung. Laura
Eine fesselnde Lektüre. Thomas Andre, Hamburger Abendblatt
Die Flucht schildert Kubsova so eindrücklich, wie es eigentlich nur jemand kann, der sie selbst erlebt hat. Hannes Rolfs, Badische Zeitung
Der verwachsene Märchenwald ist eine überzeugende Metapher für dieses Erzähldickicht, das sich, dank Kubsovas klarer Sprache gut entwirren lässt. Barbara Beer, Kurier
[. . .] ein ungewöhnliches Hybrid zwischen Künstlerroman, Psychogramm, historischer Fiktion und postmodernem Experiment [. . .], eine feministische Abarbeitung an einem Klassiker [. . .] zugleich eine Liebeserklärung an N mcová und ihre Bücher. Matthias Jordan, Kulturnews
[. . .] ganz nebenbei bekommt der Leser noch Einblicke in die Schatztruhe der tschechischen Literatur. [. . .] Ein absolut lesenswerter Roman! Carolin Raab, Kölner Stadt-Anzeiger
Kubsova schafft es, all diese Erzählstränge am Ende zu einem kunstvollen Ganzen zu verweben und schafft so einen wunderbar berührenden und unvorhersehbaren Roman. Carolin Raab, Kölner Stadt-Anzeiger
Jarka Kubsova schildert die inneren Konflikte ihrer Protagonistin unglaublich berührend, mit jeder Menge Herz und Tiefgang. Carolin Raab, Kölner Stadt-Anzeiger
Jarka Kubsova entfacht [. . .] eine ungeahnte Sehnsucht, nach einem Tag im Wald, mit nichts weiter bepackt als Proviant und einem sehr guten Buch so wie ihres. Johanna Klima, Logbuch (kreuzer-Sonderheft zur Frankfurter Buchmesse)
Die Autorin weckt nicht nur das ungeduldige Bedürfnis, den Spuren der Protagonistin zu folgen, sondern schafft auch etwas ganz anderes ein unfassbar sinnliches Leseerlebnis. Johanna Klima, Logbuch (kreuzer-Sonderheft zur Frankfurter Buchmesse)