
Weil Wegsehen keine Option ist: Ein aufrüttelndes Buch über Gewalt gegen Frauen
Alle zehn Minuten wird irgendwo auf der Welt eine Frau getötet.
Oftmals werden diese Fälleals Beziehungstat, Familientragödie oder Einzelfall dargestellt, doch dahinter steckt immer das gleiche System:
Globale Gewalt gegen Frauen
. Femizide sind keine privaten Tragödien, das zeigen exemplarisch die sechs Fälle in diesem Buch. Jede Tat spielt sich in einem anderen kulturellen Umfeld ab, alle sozialen Schichten sind betroffen, jeder Bildungsgrad. Die Autorinnen analysieren Fälle aus verschiedenen Ländern, Deutschland, Afghanistan, Iran, USA, Mexiko, Australien, Neuseeland, Südafrika, Kenia und beleuchten die erschütternde Wahrheit: Gewalt gegen Frauen ist global, und sie ist systematisch.
Es geht um Macht, Kontrolle, Besitzdenken, die Entwertung der Frau
. Laura Regenauer und Sarah Fischer zeigen eindrücklich die strukturellen Muster hinter den Taten und hinterfragen kritisch, warum Institutionen wie Polizei, Gerichte und Ämter so oft wegsehen?
Sorgfältig recherchiertundanalytisch fundiertzeigen Regenauer und Fischer, wie viel immernoch getan werden muss, bis Frauen sicher auf dieser Welt leben können.
Von den Hostsdes bekannten Podcasts Eyes In The Dark
Fälle aus Deutschland, Afghanistan, Iran, USA, Mexiko, Australien, Neuseeland, Südafrika, Kenia
Mit Interviews vonNGO s, Frauenrechtsorganisationen und Aussagen von Expert*innen, Aktivist*innen und Angehörigen und Betroffenen.
Coercive Control, strukturelle Abhängigkeit und Täterzentrierung in Medien werden fallbezogen erläutert.
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