Ein stilles, starkes Buch über Selbstfindung - und eine Liebeserklärung an die schottische Inselwelt.
Nach Jahren eines wilden und von Alkohol bestimmten Lebens in London kehrt Amy, erschöpft und auf der Suche nach einem neuen Weg, zurück nach Orkney (Schottland), wo sie aufgewachsen ist. Dort, inmitten der rauen Natur und Einsamkeit, beobachtet sie Vögel, schwimmt im eisigen Nordmeer und lässt sich von den Polarlichtern faszinieren. Die Natur wird für sie zur Quelle der Kraft und Klarheit. Schritt für Schritt findet sie zurück zu sich selbst und lernt, ohne Alkohol zu leben.Ein Buch, was so vieles vereint und mich sehr beschäftigt hat - nicht nur wegen der ehrlichen und mutigen Selbstreflexion über Alkoholsucht und dem Wunsch nach dem Leben, sondern vor allem auch wegen der atemberaubenden Beschreibungen der Orkneyinseln. Die raue, einsame Natur wird so lebendig geschildert, dass ich beim lesen das Meer rauschen hörte. Ein stilles, starkes Buch über Selbstfindung - und eine Liebeserklärung an die schottische Inselwelt.