»ADHS, das zeigt dieser herausragende Roman, ist mehr als eine Diagnose. Es bedeutet eine andere, vielleicht sogar intensivere Gefühlswelt,
von der Menschen, die sich aus welchen Gründen auch immer für normal halten, eine Menge lernen können . . . Eine ungemein berührende, manchmal unheimliche Geschichte, die gleichwohl ein bildstarkes und beruhigendes Ende findet. « Carsten Otte, SWR Kultur, 17. 03. 26
»Es wird nicht einfach beschrieben, sondern durch die Geschichte veranschaulicht - eine Art literarische Empirie, könnte man sagen . . . Literatur kann uns vielleicht helfen, einander besser zu verstehen. Birgit Birnbachers Roman zeigt, wie das gelingen kann. « Daniel Grabner, 17. 03. 26
»Mit schnörkelloser und zugleich hochliterarischer Sprache rückt Birnbacher stets nahe an Figuren heran, die sich abseits klassischer Erfolgsbiografien bewegen Ein berührender und zugleich witziger Text und eine zarte Geschichte der Selbstermächtigung. « Paula Pfoser, Ö1, 17. 03. 26
»Birnbacher kann's! . . . Birnbacher entwickelt einen ganz eigenen, lebensechten Ton beim Schreiben Es bleibt ein anderes Fühlen und Verstehen für etwas Wesentliches aus der Wirklichkeit. Das kann gute Literatur. « Wolfgang Schütz, Augsburger Allgemeine, 14. 03. 26
»Birnbachers einfühlsames, humorvolles und zugleich gesellschaftskritisches Porträt einer Mutter-Sohn-Beziehung nähert sich aus der Perspektive des Alltags. « Irina Kilimnik, Presse Spectrum, 14. 03. 26
»Birnbacher beherrscht eine Sprache, eine Fantasie, die angstlos dem Vorurteilsbehafteten entgegentritt Der Roman entwickelt einen unglaublichen Sog, weil sie eine Meisterin kleiner Cliffhanger ist und findet Sprache für Sprachlosigkeit. « Bernhard Flieher, Salzburger Nachrichten, 14. 03. 26