»Wer eine bessere Gesellschaft wolle, müsse auf die Benachteiligten hören, sagt Philosoph Daniel Loick. Denn wer von Leid geprägt sei, besitze oft Zugang zu Einsichten und ethischen Haltungen, die Privilegierten fehlt. « Deutschlandfunk
»Ethischer, schöner, cooler: Wer eine Umwälzung der Ordnung anstrebt, muss auf die Benachteiligten hören, sagt Philosoph Daniel Loick. « WOZ Die Wochenzeitung
»Daniel Loicks Entwurf einer Überlegenheit der Unterlegenen ist unglaublich bereichernd. Er weist damit in eine Richtung, die auch ich intuitiv schon oft verspürt habe, aber nie richtig benennen konnte. « Yunq Magazin für Popkultur
»In seinem schwungvollen und auch ein bisschen verwegenen Plädoyer für Die Überlegenheit der Unterlegenen hält Loick die Botschaft bereit, dass die Unterlegenen, sofern sie sich als Gegengemeinschaften konstituieren, die eigentlich Überlegenen seien. « Philosophie Magazin
»Die Perspektive umdrehen kann eine Gesellschaft gerade von denen etwas lernen, die sie benachteiligt? Ja, sagt der Philosoph Daniel Loick. « Bayern 2
»Unterprivilegierten, mag ihnen oft auch Zugang zu formaler Bildung fehlen, [ist] die Fähigkeit offen, über Konventionen hinauszudenken. Lässt sich das theoretisch und auch praktisch untermauern? Dieses verwegene Programm verfolgt Daniel Loick in Die Überlegenheit der Unterlegenen . « Robert Misik, Falter
»Definitiv ein immens wichtiges Buch. « Bettges - Essays zu Kunst-, Medien- und Sozialphilosophie
»Das große Verdienst von Loicks Buch besteht darin, eine komplexe und umfassende Exploration grundlegender sozialtheoretischer Probleme und Fragen des gesellschaftskritischen Aktivismus zu liefern. « Karsten Schubert, Portal für Politikwissenschaft
». . . eine wichtige und zeitgemäße Lektüre. « Karsten Schubert, ethik und gesellschaft
»Loicks Buch bildet ein hervorragendes Beispiel . . . einer philosophischen Praxis mit egalitär-emanzipativer Methodik. « Jule Govrin, Deutsche Zeitschrift für Philosophie