Ein Leben mit dem möglichst geringsten Verlust an Wasser...
Wir begleiten Paul Atreides auf seinem Lebensweg. Zuerst als Jugendlicher, der mit seinem Vater, ein Herzog, auf Arrakis ankommt und verstrickt ist in Hinterhalte und Intrigen die auf seinen sowie den Tod der ganzen Familie abzielen. Nach dem Tod des Vaters erleben wie er bei den Fremen unterkommt, dem einzigen Volk, dass in der Wüste von Arrakis überleben kann und davon träumt das der Planet fruchtbar wird.Ich hatte keine wirkliche Vorstellung davon, was mich in diesem Buch erwartet aber es ist wirklich ein Buch, auf das man sich einlassen muss. Es hat eine große, komplexe Historie und ein dazugehörendes Wirtschafts- und Herrschaftssystem. Ebenso wurde sehr umfangreich mit Begriffen aus dem Orient geliebäugelt, sodass die Übersicht am Ende meiner Ausgabe durchaus berechtigt ist. Ebenso gehört dazu der Anhang in welchem die Religion, die Wirtschaft und die Historie erläutert wird, wo ich jedoch keinerlei Empfehlung für geben kann, wann man diesen Abschnitt am besten lesen sollte. Die Komplexität der Story setzt sich auch im Schreibstil fort. Auch wenn meine Ausgabe eine relativ neue Übersetzung ist, merkt man schon am Schreibstil, dass er nicht so einfach zu lesen ist, wie viele Bücher die heutzutage Mainstream sind. Denn er enthält wie oben erwähnt viele Eigenständige Namen und Begriffe, welche oft in der Welt eingebunden nochmal eine besondere Bedeutung haben. Dennoch ist das Buch durchaus sehr lesenswert und man bekommt vieles vom Inhalt auch Verstanden, selbst wenn man nicht jede Textpassage vollständig begreift und durchgeht.Ich mache jetzt sofort mit dem zweiten Teil weiter, weil ich wissen möchte, wohin sich das alles noch entwickelt...