Schwarzer August

Lost in Fuseta. Ein Portugal-Krimi.
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Der vierte Fall für Leander Lost.

Ganz Fuseta freut sich: Leander Lost, der so ungewöhnliche wie liebenswerte Austauschkommissar aus Deutschland, darf weiter in Diensten der portugiesischen Polícia Judicária ermitteln - und Soraia Rosado zieht zu Lost … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Schwarzer August
Autor/en: Gil Ribeiro

EAN: 9783462320916
Format:  EPUB
Lost in Fuseta. Ein Portugal-Krimi.
Familiy Sharing: Ja
Kiepenheuer & Witsch GmbH

7. Mai 2020 - epub eBook - 400 Seiten

Beschreibung

Der vierte Fall für Leander Lost.

Ganz Fuseta freut sich: Leander Lost, der so ungewöhnliche wie liebenswerte Austauschkommissar aus Deutschland, darf weiter in Diensten der portugiesischen Polícia Judicária ermitteln - und Soraia Rosado zieht zu Lost in die Villa Elias. Doch die sommerliche Idylle wird jäh gestört, als im Hinterland eine Autobombe explodiert und eine Filiale der Crédito Agrícola in die Luft jagt. Der Spanier im Team, Miguel Duarte, ist überzeugt: Nun ist der islamistische Terror auch in Portugal angekommen. Doch warum explodieren zwei Tage später drei Thunfisch-Trawler im Hafen von Olhão? Und was hat es mit den 40.000 US-Dollar einer Immobilienmaklerin aus Vale de Lobo auf sich, die bei der Explosion der Bankfiliale in die Landschaft flatterten? Graciana Rosado, Carlos Esteves und Leander Lost stehen vor einem Rätsel. Wer ist der raffiniert vorgehende Bombenleger, der mit verschlüsselten Bekennerschreiben Katz und Maus mit ihnen spielt? Zug um Zug kommen sie mit portugiesischer Menschenkenntnis und Leanders Kombinationsgabe dem Täter und dessen Motiven auf die Spur.

Portrait

Gil Ribeiro, geboren 1965 in Hamburg, landete 1988 während einer Interrail-Reise quer durch Europa nur dank eines glücklichen Zufalls an der Algarve und verliebte sich umgehend in die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Portugiesen. Seitdem zieht es ihn immer wieder in das kleine Städtchen Fuseta an der Ost-Algarve, wo ihm die Idee zu »Lost in Fuseta« kam. In seinem deutschen Leben ist Gil Ribeiro alias Holger Karsten Schmidt seit vielen Jahren einer der erfolgreichsten Drehbuchautoren Deutschlands. Holger Karsten Schmidt lebt und arbeitet bei Stuttgart.

Technik

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spannende Ermittlungen von Leander Lost an der Algarve
von Sylvia Ballschmieter - 30.09.2020
Schwarzer August von Gil Ribeiro zur Geschichte: Es ist Hochsommer in Fuseta, dem kleinen Fischerort an der Algarve. Nach dem erfolgreichen Schlag gegen einen spanischen Drogenboss ist Soraia Rosado endlich zu Leander in die Villa Elias gezogen. Die beiden genießen ihre Zweisamkeit, die sternenklaren Sommernächte bei einem Glas Vinho Verde am Pool und lernen, was es bedeutet, wenn Aspie und Normalo zusammenleben. Doch die sommerliche Idylle wird jäh gestört, als im Hinterland eine Autobombe explodiert und eine Filiale der Crédito Agrícola in die Luft jagt. Der Spanier im Team, Miguel Duarte, ist überzeugt: Nun ist der islamistische Terror auch in Portugal angekommen. Doch warum explodieren zwei Tage später drei Thunfisch-Trawler im Hafen von Olhão? Und was hat es mit den 40.000 US-Dollar einer Immobilienmaklerin aus Vale de Lobo auf sich, die bei der Explosion der Bankfiliale in die Landschaft flatterten? Graciana Rosado, Carlos Esteves und Leander Lost stehen vor einem Rätsel. Wer ist der raffiniert vorgehende Bombenleger, der mit verschlüsselten Bekennerschreiben Katz und Maus mit ihnen spielt? Zug um Zug kommen sie mit portugiesischer Menschenkenntnis und Leanders Kombinationsgabe dem Täter und seinen Motiven auf die Spur. Und Leander muss sich entscheiden, wie viel sein Leben im Vergleich zu dem eines Kollegen wert ist ¿ mein Fazit: Den Leser erwartet ein spannender, packender Roman aus dem kleinen Fischerort Fuseta,an der Algarve. Der Leser taucht in die Welt der sommerlichen Idylle ein. Landschaft und Bewohner werden authentisch beschrieben. So das ich schnell das Gefühl hatte, mitten in der Geschichte zu sein. Der Protagonist Leander Lost, ein Kommissar mit Asberger Syndrom ist mir sehr sympathisch. Er ist zielstrebig, lässt nicht locker und hört auf sein Bauchgefühl. Durch die detaillierten Beschreibungen bei der Betrachtung und Aufklärung der Morde lässt die Spannung nicht nach und er ermittelt in alle Richtungen.
spannende Ermittlungen von Leander Lost an der Algarve
von Sylvia Ballschmieter - 30.09.2020
Schwarzer August von Gil Ribeiro zur Geschichte: Es ist Hochsommer in Fuseta, dem kleinen Fischerort an der Algarve. Nach dem erfolgreichen Schlag gegen einen spanischen Drogenboss ist Soraia Rosado endlich zu Leander in die Villa Elias gezogen. Die beiden genießen ihre Zweisamkeit, die sternenklaren Sommernächte bei einem Glas Vinho Verde am Pool und lernen, was es bedeutet, wenn Aspie und Normalo zusammenleben. Doch die sommerliche Idylle wird jäh gestört, als im Hinterland eine Autobombe explodiert und eine Filiale der Crédito Agrícola in die Luft jagt. Der Spanier im Team, Miguel Duarte, ist überzeugt: Nun ist der islamistische Terror auch in Portugal angekommen. Doch warum explodieren zwei Tage später drei Thunfisch-Trawler im Hafen von Olhão? Und was hat es mit den 40.000 US-Dollar einer Immobilienmaklerin aus Vale de Lobo auf sich, die bei der Explosion der Bankfiliale in die Landschaft flatterten? Graciana Rosado, Carlos Esteves und Leander Lost stehen vor einem Rätsel. Wer ist der raffiniert vorgehende Bombenleger, der mit verschlüsselten Bekennerschreiben Katz und Maus mit ihnen spielt? Zug um Zug kommen sie mit portugiesischer Menschenkenntnis und Leanders Kombinationsgabe dem Täter und seinen Motiven auf die Spur. Und Leander muss sich entscheiden, wie viel sein Leben im Vergleich zu dem eines Kollegen wert ist ¿ mein Fazit: Den Leser erwartet ein spannender, packender Roman aus dem kleinen Fischerort Fuseta,an der Algarve. Der Leser taucht in die Welt der sommerlichen Idylle ein. Landschaft und Bewohner werden authentisch beschrieben. So das ich schnell das Gefühl hatte, mitten in der Geschichte zu sein. Der Protagonist Leander Lost, ein Kommissar mit Asberger Syndrom ist mir sehr sympathisch. Er ist zielstrebig, lässt nicht locker und hört auf sein Bauchgefühl. Durch die detaillierten Beschreibungen bei der Betrachtung und Aufklärung der Morde lässt die Spannung nicht nach und er ermittelt in alle Richtungen.
Leander Lost ermittelt
von Tauriel - 27.08.2020
Dies ist mittlerweile der vierte Band um den deutschen Austausch-Polizisten Leander Lost in Fuseta, einer Ortschaft in Portugal an der Algarve. Ich kenne die Vorgänger-Bände nicht,aber durch den flüssigen und klaren Schreibstil des Autors bin ich ohne Probleme in diesen Krimi hinein gekommen. Der Protagonist Lost mit Asperger-Syndrom ,hat eine ganz andere Vorgehensweise an einen Fall heranzugehen als seine portugiesischen Kollegen. Durch seine Auffassungsgabe ,wenn er Sätze allzu wörtlich nimmt ,kommt es schon mal zur Situationskomik , die der Autor nie ins Lächerliche zieht. Losts analytisches und fotografisches Gedächtnis bereichert das Team ungemein. Lügen fällt Lost selbst sehr schwer ,aber als menschlicher Lügendetektor ist er unerreicht.Brenzlige Situationen meistert er souverän,wo seine Kollegen trotz Mut und körperlichen Einsatz versagen . Hier sind sie einem Bombenleger auf der Spur, der aber den ermittelnden Beamten immer eine Nasenlänge voraus ist. Neueste Technologien werden von Seiten des Attentäters zum Einsatz gebracht,doch die Ermittler landen immer wieder in unvorhersehbare Sackgassen . Die Spannung steigt durch unverhoffte Wendungen bis zum erlösenden Ende. Portugiesisches Lebensgefühl und Lokalkolorit bereichern diesen Krimi. Ich habe mich gut mit Lost unterhalten gefühlt und gerne mehr. Fazit:Ein gut konstruierter Krimi mit Familienanschluss.
Spannende Ermittlungen an der Algarve
von Mona Lena - 13.08.2020
In dem Portugalkrimi des Autors Gil Ribeiro Schwarzer August, dem 4. Teil einer Reihe um den deutschen Austauschermittler Leander Lost, geht es diesmal um mehrere Bombenanschläge an der Küste von Portugal nahe der Küstenstadt Faro. Das bereits erprobte Ermittlerteam um Leander Lost, wird durch einen sonntäglichen Bombenanschlag auf eine Bankfiliale mitten in einsamer Landschaft, auf den Plan gerufen. Leander Lost, der Ermittler mit dem Asperger Syndrom ist mit Soraia der Schwester seiner Chefin Graciana Rosado gerade am Anfang einer Liebesbeziehung. Durch den Anruf seiner Chefin wird er unsanft aus der neu gewonnenen Zweisamkeit gerissen. Das Team um Leander, das sich schnell wieder zusammenfindet, hat zuerst noch keinen Anhaltspunkt, warum gerade diese Filiale Schauplatz des Geschehens wurde, schon explodieren im Hafen mehrere Fischtrawler. Nachdem es diffuse Bekennerschreiben, neue Bombenanschläge sowie eine Lösegeldforderung gibt, ist das Team gefordert und kann letztendlich den Fall lösen, ohne dass ein Menschenleben geopfert wird. Ein Krimi mit Tiefgang und mit toller Beschreibung des wunderbaren Küstenstreifens rund um Olhao und Fuseta. Auch das Zwischenmenschliche unter den Ermittlern kommt nicht zu kurz. Es bleibt immer ausreichend spannend. Man kann zwar erahnen, wer dahinter stecken könnte, aber letztendlich kommt es doch immer ein wenig anders als man denkt. Ein insgesamt stimmiger und relativ unblutiger Krimi.
Kurzweiliger Portugal-Krimi
von Insta.amreading - 19.07.2020
Ich kann es mir gar nicht erklären, dass ich die Portugal-Krimi-Reihe rund um Leander Lost, den etwas anderen Ermittler, bisher nicht kannte. Asche auf mein Haupt. So startete ich also mit Band/Fall 4 und war sofort auf den ersten Seiten von Leander begeistert: den Mann muss man einfach mögen, wohl auch weil seine "Behinderung", das Asperger-Syndrom vom Autor eben nicht als Schwäche, sondern als privat sympatische und beruflich wertvolle Stärke beschreibt, die das ganze Ermittlungsteam wirkungsvoller macht. Bravo! Den Fall rund um einen Bombenleger "mit Gewissen" fand ich bis zum Ende sehr spannend, aber auch der Humor kommt nicht zu kurz. Besonders hat mir gefallen, wie bildlich der Autor schreibt: ich hatte die Kulisse, die Menschen und die Ermittlungstätigkeiten genau vor Augen, und konnte mich so richtig in dem Buch verlieren. Schön, dass ich jetzt auch noch die vorherigen Bücher entdecken kann... ich bin zum Leander Lost Fan geworden und freu' mich auf den nächsten Sommer "in Portugal".
Ein weiteres gelungenes Buch über Lost in Fuseta
von denise - 18.07.2020
Der Portugal-Krimi "Schwarzer August - Lost in Fuseta" wurde von Gil Ribeiro alias Holger Karsten Schmidt geschrieben und ist im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen. Es ist bereits der vierte Band dieser Reihe. Da der Leser gut über die handelnden Personen informiert wird, ist es auch bei diesem Band nicht erforderlich die Vorgängerbände gelesen zu haben. Leander Lost ist die Hauptfigur des Krimis. Er ist ein deutscher Kommissar mit Asperger-Syndrom, der im Rahmen eines Austauschprogramms von Hamburg nach Fuseta gekommen ist. Dieses Mal dreht sich alles um Bombenanschläge der unterschiedlichsten Art. Der erste wird auf eine kleine Bankfiliale verübt. Dadurch findet die schöne ruhige Zweisamkeit von Leander und seiner Freundin Soraia ein unschönes Ende. Bei der ersten Bombe handelt es sich um eine Autobombe. Der unbekannte Täter ist bei seinem Bombenbau sehr vielfältig, was die Ermittlungen und auch die Bombenentschärfungen nicht einfacher macht. Welche Rolle spielt der Reporter Julio Moreno, der beim ersten Bombenanschlag vor der Polizei am Tatort ist? Mir hat auch dieses Mal wieder sehr gut gefallen, dass die handelnden Charaktere sehr unterschiedlich sind und nicht alle Polizisten als gut dargestellt werden, sondern auch bei diesen schlechten Eigenschaften aufgezeigt werden. Bezüglich seiner Eitelkeit und dem Wunsch positiv im Rampenlicht zu stehen, sticht dieses Mal definitiv Miguel Duarte hervor. Sehr gelungen finde ich auch bei diesem Buch, dass Leander ein Asperger-Autist ist und im Rahmen des Krimis seine Besonderheiten und die damit verbundenen Schwierigkeiten, aber auch der Nutzen, der auf seinen speziellen Fähigkeiten beruht, aufgezeigt werden und so hoffentlich zu mehr Toleranz und einem besseren Verständnis für diese Personen beigetragen wird. In diesem Zusammenhang wird vom Autor auch hervorgehoben, dass Menschen im Allgemeinen unterschiedliche Fähigkeiten haben und durch Teamwork mehr erreichen können. Eine große Rolle im Buch spielt neben dem Thema Asperger auch der Idealismus einschließlich der damit verbundenen Schwierigkeiten und Grenzen. Durch die Beschreibung der Landschaft und der Verwendung von Portugiesischen Begriffen habe ich mich wieder an die Algarve versetzt gefühlt. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm und durch die immer neuen Wendungen in der Geschichte ist das Buch bis zum Ende hin spannend. Mir hat das Buch sehr viel Lesevergnügen bereitet und ich empfehle es daher gerne weiter. Außerdem hoffe ich auf einen weiteren Fall von Leander Lost!
Ein bombiger Fall
von leseratte1310 - 15.07.2020
Leander Lost hat sich inzwischen gut an der Algarve eingelebt, was auch an Soraia liegt. Doch dann wird die traute Zweisamkeit jäh unterbrochen, denn es hat einen Bombenanschlag auf eine Filiale der Crédito Agrícola gegeben. Seltsam ist allerdings, dass der Anschlag an einem Sonntag geschehen ist. Einen weiteren Anschlag gibt es zwei Tage später auf die Thunfisch-Trawler der Firma Tuna Sun im Hafen von Olhão. Dann meldet sich der Bombenleger und stellt Forderungen. Kommissarin Graciano Rosado und ihr Team stehen nun unter Zeitdruck, denn es dürfen keine Menschen in Gefahr geraten und außerdem besteht die Gefahr, dass man ihnen den Fall entzieht. Der Schreibstil ist einfach und gut zu lesen. Mir gefällt diese Reihe um das ungewöhnliche Team der Polícia Judicária in Faro. Zum Team von Graciano Rosado gehört natürlich ihr alter Freund, der immer hungrige Carlos Esteves, Miguel Duarte mit seinem überzogenen Ehrgeiz, der schöne, aber nicht besonders helle Rui Aviola, der aus Deutschland zurück ist, sowie Kriminaltechnikerin Isadora Jordão mit ihrer Mala mágica. Dann gibt es natürlich noch den Alemão Leander Lost, der im Austausch nach Portugal gekommen ist und nun bleiben will. Er hat das Asperger-Syndrom und seine Reaktionen sind oft gewöhnungsbedürftig, manchmal komisch. Mit Lügen hat er seine Probleme. Inzwischen haben sich die Kollegen an seine spezielle Art gewöhnt und sie schätzen sein fotografisches Gedächtnis und seine Logik. Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe von Personen, die alle sehr individuell und vielschichtig sind. Gracianos Team hat es mit einem Täter zu tun, der seine Taten sehr präzise geplant hat und ihnen immer einen Schritt voraus ist. Der Fall ist spannend, aber vor allem lebt dieser Krimi von den besonderen Charakteren und dem Lebensgefühl an der Algarve. Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen - gerne mehr davon.
Der 4. Fall für Leander Lost
von Gabriele Pfaller - 09.07.2020
Schwarzer August, Kriminalroman aus der Lost in Fuseta-Reihe von Gil Ribeiro, ebook, Kiepenheuer & Witsch. Bombenstimmung an der Algarve, Leander Lost ist in Fuseta angekommen. Leander Lost, Asperger und Austauschkommissar aus Deutschland hat es geschafft, seine Kollegen bei der Policia Judicária und auch die Bewohner von Fuseta sind von dem ungewöhnlichen wie auch liebenswerten Menschen begeistert. Soraia, die Schwester seiner Kollegin Graciana hat es ganz besonders erwischt. Sie folgt ihrem Herzen und zieht zu Lost in die Villa Elias. Doch schon bald wird die sommerliche Idylle gestört. Im Hinterland der Algarve explodiert eine Autobombe, zwei Tage später explodieren drei Thunfisch Trawler im Hafen von Olhao. Ist der islamistische Terror nun auch in Portugal angekommen? Graciana Rosado, Carlos Esteves, und Leander Lost stehen vor einem Rätsel. Wer ist der raffinierte Bombenleger der Katz und Maus mit den Ermittlern spielt? Mit portugiesischer Menschenkenntnis und Leanders Kombinationsgabe kommen sie dem Täter immer näher. Mit ein paar erläuternden Worten war es nicht schwierig schon ganz zu Beginn in Lesefluss zu kommen. Die Spannung beginnt mit einem (Bomben)Knall und zieht sich extrem hoch bis zum atemberaubenden Schluss. Man merkt dem Autor seine Liebe zu Portugal und der Algarve, durch seinem bildhaften und begeisterten Schreibstil an. Dem Leser ist zu jeder Zeit bewusst, wo sich die Handlung abspielt. Die Landschaft prägt den Charakter der handelnden Figuren. Eine Mischung aus Spannung, Situationskomik und eine gehörige Portion portugiesischer Lebensart, die Figuren, nicht nur die guten, sind sympathisch und handeln nachvollziehbar. Die Charaktere waren voller Leben und handelten zu jeder Zeit glaubwürdig. Mein besonderer Liebling, Leander Lost, der eine erstaunliche Entwicklung gemacht hat. Toll, wie es Ribeiro schafft, die Stimmungen und Eindrücke eines Menschen mit Asperger Syndrom zu beschreiben. Natürlich trägt Lost, mit seinen besonderen Fähigkeiten wieder entscheidend zur Lösung des Falles bei. Er ist eine Bereicherung für die Kollegen und wird deshalb auch ganz besonders von ihnen geschätzt. Portugiesische Phrasen und Palindrome sind in kursiver Schrift gekennzeichnet. Der Handlungszeitraum von 8 Tagen ist in 30 Kapitel aufgeteilt, alle in idealer Leselänge. Der Autor hat den auktorialen Erzählstil gewählt, deshalb ist der Überblick über das Geschehen zu jeder Zeit umfassend möglich. Mittlerweile bin ich ein Fan der Fuseta-Reihe geworden. Bei den abendlichen Treffen auf der Dachterrasse der Rosados wäre ich auch gerne dabei, gerade da kommt das portugiesische Lebensgefühl sehr gut zur Geltung. Der Fall hat wieder Tiefe und macht Sinn, genau das schätze ich bei den Krimis dieser Reihe. Voller Vorfreude warte ich auf eine weitere Fortsetzung und bin auf alle Fälle wieder dabei, wenn Lost und Co. wieder in Fuseta ermitteln. Deshalb von mir 5 von 5 möglichen Sternen.
Genie
von fredfred - 22.06.2020
Beim Kiwi-Verlag hab ich schon einige spannende Krimis entdeckt, die in Urlaubsregionen spielen. Jetzt bin ich auf die Leander Lost-Reihe gestoßen, in der Portugal als Schauplatz dient. Im Polizeiteam ermittelt ein deutscher Beamter mit, der auf den ersten Blick stark gewöhnungsbedürftig ist. Als Mensch mit Asperger Syndrom fällt er aus dem Rahmen, gewinnt aber sehr schnell das Herz des Lesers, weil er schonungslos offen ist und messerscharf kombinieren kann. Er ist quasi ein wandelndes Wikipedia. Seine staubtrockene Art sorgt für manche Situationskomik. Dass er zudem auch mutig ist, beweist er in dieser Folge, in der ein Bombenleger mit hehren Motiven das Umland von Faro terrorisiert. Nur Lost kann dessen kryptische Botschaften entschlüsseln und kontern.  Die Handlung wird actionreich erzählt, wobei auch Persönliches aus dem Leben der Kommissare mit eingeflochten wird. So findet man schnell einen Bezug zum Ermittlerteam.  Das wunderbare portugiesische Flair trägt einen Hauch Urlaubsstimmung in das Geschehen hinein. Wer schon mal in Portugal war, weiß das zu schätzen. Andererseits legen die Motive des Bombenlegers den Finger in eine offene Wunde. Überfischung, Korruption, das sind Wahrheiten, die auch in einem Urlaubsparadies ihre Schatten werfen. Für mich ist die Leander Lost-Reihe eine Entdeckung, die ich gerne weiterempfehle.
Nett zu lesender Regionalkrimi
von LaberLili - 20.06.2020
"Schwarzer August" war nun tatsächlich mein Einstieg in die Lost-Reihe, was absolut kein Problem darstellte: ich hatte an keiner Stelle das Gefühl, dass es mir an Vorwissen mangelte; da muss man sich also definitiv nicht scheuen. Lost ist aufgrund seiner Asperger-Symptomatik sicherlich ein Protagonist, der etwas mehr ins Auge sticht, wobei sein Asperger-Dasein hier sehr unaufgeregt und als etwas absolut alltägliches dargestellt wurde, was mir sehr gefallen hat. In der Hinsicht schien hier ganz offensichtlich folgendes Motto vorzuherrschen: Ist halt so; sollte man wissen, muss aber nicht ständig hervorgehoben werden. Mit der Explosion einer Bombe, bei der die Schließfächer der Bank dahinter in die Luft gesprengt werden, woraufhin es plötzlich zahlreiche Dollarscheine regnet, bei denen es sich mutmaßlich um Schwarzgeld handelt, fängt der Roman auch recht spannend und mysteriös an. Dieses Attentat stellt den Beginn einer Anschlagsserie dar und ohne groß spoilern zu wollen, ist für Lost bereits nach der ersten explodierten Bombe sehr klar, dass die Täterschaft sehr darum bemüht ist, möglichst nur Sachschäden anzustellen und keine Menschen zu verletzen. Das wandelt sich im Verlauf der Geschichte zwar ein wenig; nach Vorwarnung kommt es dann doch zu Verletzten, aber es wird im Vorfeld immer genau gewarnt, wen es treffen wird - und die Opfer sind nie große Sympathieträger. Letztlich war es mir relativ egal, was als Nächstes in die Luft fliegen würde oder wem ein Sprengstoffsatz die Finger wegfetzen würde. Von Anfang an zielte der ganze Kriminalfall darauf ab, dass eben irgendetwas explodierte, wobei aber bitte niemand getötet werden sollte; noch dazu kristallisierte sich schnell heraus, dass ein hehres Motiv verfolgt wurde. Das führte dazu, dass ich schließlich einerseits zwar gerne wissen wollte, wer genau dahintersteckte, andererseits aber vielmehr darauf hoffte, dass Derjenige bitte nicht so einfach gefasst werden würde. Mir war der Antagonisten-Faktor einfach viel zu klein; "das Böse" schien hier viel zu sehr heldenhafter Widerstandskampf zu sein. Zudem wiederholte sich das mehr oder minder gleiche Verbrechen ständig, ohne dass sonst viel passierte; nachdem ich knapp die Hälfte des Romans gelesen hatte, habe ich es erstmal für ein paar Tage zur Seite gelegt; gefesselt hat es mich nicht und ich war zunächst auch unschlüssig, ob ich überhaupt weiterlesen wollte. Das hab ich dann hauptsächlich getan, weil ich zum Einen Lost als Figur sehr angenehm fand und zum Anderen mochte ich den Lokalkolorit sehr gerne; es mutet seltsam an, aber trotz der ständigen Attentate erweckte dieser Roman in mir richtig Lust auf einen Portugal-Urlaub. Insgesamt würde ich "Schwarzer August" auch durchaus eher als Regionalkrimi einstufen. Mich hat "Schwarzer August" nun nicht so richtig gepackt; ich habe grade keinerlei Interesse daran, die vorherigen Bände noch "nachzulesen" und würde jetzt auch auf keinen weiteren Band geiern, aber auch nicht strikt ausschließen, dass ich zukünftig definitiv Gar kein Lost-Buch mehr lesen würde. Ich würde aber nicht mehr als in erster Linie lässig-fluffige Unterhaltung mit Lokalkolorit erwarten; "Schwarzer August" hat sich für mich zumindest eher als solche und weniger als echte Spannungslektüre entpuppt. Ich sehe es eher als Strandlektüre an, die man bestenfalls tatsächlich am portugiesischen Algarvenstrand liest.
Schwarzer August
von Schlafmurmel - 11.06.2020
Ich hoffe das ich es trotzdem gut bewerten kann, da ich ja die ersten 3 Bücher nicht kenne, aber das sollte kein Problem sein wurde mir mitgeteilt. Leander Lost hat in Portugal eine neue Heimat an der Algarve gefunden, wozu nicht zuletzt die Beziehung zu Soraia beiträgt, denn seine Dienststelle hat ihn im Austausch nach Portugal versetzt. Und zum Glück wird er dort auch nicht wegen seiner Krankheit schief angesehen, denn er hat das Asperger Syndrom,, er ist ein Autist, ganz im Gegenteil seine Kollegen schätzen ihn umso mehr da er besondere analytischen Fähigkeiten besitzt die schon bei mancher Aufklärung des Falles beigetragen haben. Und auch jetzt in diesem besonderem Fall mit dem Bombenleger, der sein Unwesen rund um das schöne beschauliches Städtchen Fuseta treibt und es ganz schön durcheinander bringt und die Leute in Angst und Schrecken bringt. Die Natur rund um Portugal wird richtig gut beschrieben, auch die Probleme dort werden erwähnt. Mir hat es sehr gut gefallen und mich hat es verwundert das Leander Lost trotz seiner Krankheit eine Beziehung hat, denn normalerweise haben es Autisten nicht so mit menschlicher Nähe und zwischenmenschlichen Beziehungen. So wie es aussieht wird Leander Lost in Portugal bleiben und es wird sicherlich noch mehr Folgen davon geben und ich werde doch noch mal nach Portugal reisen um die Schönheiten zu erleben
Bombig
von Lesemone - 08.06.2020
Leander Lost ist als Ermittler ein sehr interessanter Charakter. Aufgrund seiner Erkrankung agiert er nicht immer, wie man es erwarten würde. Trotzdem schafft er es aber mit seinem Team gut zusammen zu arbeiten. Der Fall entpuppt sich als sehr undurchsichtig und dazwischen genießt der Ermittler seine Zweisamkeit mit Freundin Soraia. Das Buch fängt sehr gemächlich an, nimmt aber von Seite zu Seite an Spannung zu, die sich bis ans Ende hielt. Beim lesen spürt man die Liebe des Autors zu Portugal. Er fängt die Stimmung und auch die Landschaft sehr gut ein, so dass man sich richtig dahin versetzen konnte. Man kann das Buch unabhängig der vorherigen Bände lesen, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Wer jedoch auf die privaten Entwicklungen und die Beziehungen innerhalb des Ermittlerteams Wert legt, der sollte von vorne beginnen. Ich fand den Krimi nicht spektakulär, aber es war ein unterhaltsamer Kriminalfall, der Stück für Stück aufgedeckt werden konnte und auch so einige Misstände, was Umwelt und Tierwelt betrifft, aufgedeckt hat und zum Nachdenken anregt.
At home in Fuseta
von Bücher in meiner Hand - 10.05.2020
Eine Autoexplosion vor eine Bankfiliale an einem Sonntagmorgen erschüttert die Algarve. Graciana und Co. stehen vor einem Rätsel, bis ein Bekennerschreiben auftaucht. Doch dieses gibt nur noch mehr Rätsel auf. Der Täter scheint theoretisch ein Weltverbesserer zu sein, doch weshalb greift er plötzlich zu solchen zerstörerischen Methoden, die bald auch Menschen verletzen? Miguel Duerte musste im dritten Band einige Niederlagen hinnehmen, hier in Schwarzer August kann er sich als Bombenentschärfer betätigen, aber sein verdienter Ruhm lässt wohl weiterhin auf sich warten. Weshalb er so extrem auf Anerkennung aus ist, lässt sich mit seiner Kindheit als Sohn eines Toreros erklären, wovon einige seiner Erinnerungen immer mal wieder durch die Seiten blitzen. Das macht ihn nicht sympathischer, aber man versteht besser, wieso er so ist wie er ist. Auch Leander Lost ist wie er ist - er übt sich nun neu im Lügen, bzw. im ungenau antworten, so dass er zwar die Wahrheit sagt, aber eben doch nicht die ganze Wahrheit. Es ist schön zu sehen, wie er sich in allem weiter entwickelt Auch in der Beziehung, denn Leander und Soraia geniessen ihre Zweisamkeit, wann immer sie können. So könnte es vielleicht bald heissen at home in Fuseta . Wer weiss. Graciana verliert sich derweil in ihren Gefühlen, während Carlos seine Gefühle preisgibt und trotzdem der ruhende Pool des Ermittlerteams bleibt. Die Charaktere wurden in jedem der bisher erschienenen Bände nochmals vorgestellt, so auch hier im vierten Fall. Leider sind diese Personenbeschreibungen für allfällige Neuleser aber viel zu ausführlich geraten, treue Leser finden solche Wiederholungen nervig und unnötig. Das Team schweisst in Schwarzer August noch mehr zusammen, was sehr schön zu lesen ist. Der Fall an sich ist nicht schlecht, hat aber ein, zwei Mängel, auf die ich aufgrund Spoilergefahr nicht eingehen kann. Insgesamt ist dieser vierte Teil aber sicher nicht langweilig, spannend vor allem auf den letzten 60 Seiten. Fazit: Auch der vierte Band unterhält die Leser bestens. 4 Punkte.
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