Bittere Medizin

Ein Weserbergland-Krimi.
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Hessisch Oldendorf. Karnevalssonntag. Schneeregen und kalte Füße. Wesemann berichtet wie in jedem Jahr vom Karnevalsumzug. Besonders ausgelassen zeigt sich der amtierende Prinz Dr. Bodo Schobinsky. Großzügig verteilt er Bonbons, Kusshändchen und Hela … weiterlesen
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Bittere Medizin als eBook epub

Produktdetails

Titel: Bittere Medizin
Autor/en: Günter von Lonski

EAN: 9783827198136
Format:  EPUB
Ein Weserbergland-Krimi.
Familiy Sharing: Ja
Niemeyer C.W. Buchverlage

22. März 2012 - epub eBook - 288 Seiten

Beschreibung

Hessisch Oldendorf. Karnevalssonntag. Schneeregen und kalte Füße. Wesemann berichtet wie in jedem Jahr vom Karnevalsumzug. Besonders ausgelassen zeigt sich der amtierende Prinz Dr. Bodo Schobinsky. Großzügig verteilt er Bonbons, Kusshändchen und Helaus. Doch plötzlich beugt er sich vor und fällt über die Brüstung des Prunkwagens. Direkt neben Wesemann schlägt er aufs Pflaster. Der Mann ist tot. Infolge übermäßigen Alkoholgenusses vom Wagen gefallen und an einem Genickbruch gestorben. Tragisch, aber nicht sonderlich interessant. Doch da wird im Söltjerbrunnen von Bad Münder der abgetrennte Kopf eines Chinesen gefunden. Wesemann recherchiert: Dr. Schobinsky hat nach aufwendigen Erkundungsarbeiten eine neue Quelle am Rand des Bad Münderer Kurparks angebohrt. Allerdings riecht das Mineralwasser so streng nach vergammeltem Fisch und brackigem Meerwasser, dass mehrere solvente Anlieger eine einstweilige Verfügung erwirken und die Quelle geschlossen werden muss. Für den umtriebigen Dr. Schobinsky kein Grund zur Aufgabe, eher eine Herausforderung. Nach längerem Suchen entdeckte er die Traditionelle Chinesische Medizin für sein Projekt. Die gelegentlich ungewöhnliche chinesische Pharmakologie ließe sich doch gewinnbringend mit dem Wasser seiner Quelle verbinden. Um das Projekt unangreifbar zu machen, engagiert er chinesische Mediziner direkt aus dem Reich der Mitte. Doch bevor der erste Spatenstich für Dr. Schobinskys visionäres Großprojekt getätigt werden kann, gerät einiges gehörig durcheinander und dabei bleiben nicht nur die zukunftsweisenden Ideen auf der Strecke. Wesemann ermittelt auch in seinem dritten Fall mit Klarheit, Übersicht und außergewöhnlichem Einfühlungsvermögen. Wenn er dabei bloß sein Privatleben nicht so fahrlässig aufs Spiel setzen würde - Karola hält so gar nichts von Traditioneller Chinesischer Medizin.

Leseprobe

ZWEI


Wesemann macht sich auf den Weg. Unterwegs hält er an einem Kiosk an, um eine Packung After Eight zu kaufen. Man bringt etwas mit, wenn man einen Besuch macht, hat ihm Karola beigebracht. Wesemann kauft zwei Packungen und legt eine ins Handschuhfach.

Gerd Ort trägt die Strickjacke seiner verstorbenen Großmutter auf, so sieht es jedenfalls aus, und der Hund, der sich mit ihm an die Tür geschleppt hat, ringt sich nicht mal ein Bellen ab, verzieht sich lieber gleich wieder in die Wohnung. Als Wesemann das Wohnzimmer betritt, wird ihm sofort der Grund klar. Diese grauweiße Promenadenmischung hat den einzigen einigermaßen bequemen Sessel belegt. Gerd Ort setzt sich in seinen Schaukelstuhl, für Wesemann bleibt nur der bandscheibenfeindliche Brettstuhl mit dem Herzchen in der Lehne. Aber After Eight annehmen und nicht einmal Danke sagen.

„Tja, dieser Dr. Schobinsky“, sagt Gerd Ort, „ein echter Ossi. Mit Bärschermeysdor für Bürgermeister und Schlübber für Unterhose. Ich weiß, wovon ich spreche, hab‘ selbst die ganze bucklige Bagage drüben. Vor der Wende haben sie angestanden für ein Pfund Kaffee oder eine Tafel Schokolade, aber nach der Wende …“

Wesemann macht den Mund auf, um die political correctness wenigstens verbal wiederherzustellen, lässt es dann aber doch. Man soll seinen Informanten nie widersprechen.

„… kamen sie in einem nagelneuen BMW. Ich musste mir bei meinem Schwager einen Mercedes ausleihen, um nicht wie ein Verlierer dazustehen.“

„Und Doktor Schobinsky?“

„Der hatte erst einen Opel, dann einen Alfa und aktuell fuhr er, glaube ich, einen Jaguar. Seine Frau hat einen …“

„Was ist mit der Quelle im Kurpark?“ Wesemann wird allmählich ungeduldig, zumal Gerd Ort nicht mal einen Kaffe
e anbietet.

„Ach, so“, Gerd Ort lacht, „das Kuckucksei. Darüber weiß ich eigentlich nichts. Offiziell. Aber in offiziell …“

Wesemann steht auf.

„… mein Apotheker hängt mit drin. Setzen Sie sich mal wieder, Wesemann, es wird was Längeres.“ Wesemann hockt sich wieder auf den Stuhl, Gerd Ort greift hinter sich und wirft ihm ein Sitzkissen zu. „In Bad Münder treten auf engstem Raum sieben verschiedene Quellen aus unterschiedlichen Gesteinstiefen zutage.“ Wesemann macht den Mund auf … und wieder zu. „Vier dieser Quellen werden als Heilquellen genutzt: Sole, Eisen, Bitterwasser und Schwefel, glaube ich. Aber seit Jahren munkelt man von einer achten Quelle. Schobinsky ist auf undurchsichtige Weise an ein geologisches Gutachten genau zu diesem Thema gekommen. Die Quelle wurde von ihm unter dem Rhododendronstrauch meines Apothekers lokalisiert und schon war sein Geschäftssinn erwacht. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion, sprich nach dem sechsten oder siebten Klaren, hat Schobinsky dem benebelten Wilhelm-Karsten den Garten abgeschwatzt. Gleich am nächsten Tag waren sie beim Notar und Wilhelm-Karsten ist jetzt den Garten los und seine Frau. Der Garten mit seinen Rhododendrenbüschen war ihr ganzer Stolz. Wo sie jetzt sind, wer weiß … Jedenfalls wollte Schobinsky ordentlich in seine Idee investieren. Eine riesige Bohrmaschine ist angerückt und hat sich in die Erde gefressen.“ Gerd Ort verzieht den Mund zu einem hämischen Grinsen. „Sie sind auch fündig geworden. Eine bisher unbekannte Quelle wurde angestochen und Schobinsky zählte in Gedanken schon die Taler. Doch als das Wasser an die Oberfläche kam, hatte es keine heilende, eher eine abschreckende Wirkung. Die Bauarbeiter wollten kündigen, kein Kunde hat mehr die Apotheke betreten und von den umliegenden Grundstücksbesitzer
n wurde Schobinsky verklagt. Die Flüssigkeit, die da an die Oberfläche sprudelte, roch so streng nach vergammeltem Fisch und brackigem Meerwasser, dass sie infolge einer einstweiligen Verfügung umgehend geschlossen werden musste.“ Gerd Ort beugt sich vor. „Kann ich dir etwas anbieten? Vielleicht ein Glas Mineralwasser?“

Eigenartiger Humor. Wesemann steht auf. Die Promenadenmischung schnarcht. Gerd Ort bringt Wesemann zur Tür.

Jetzt einen Kaffee. Aber zuerst will er sich die Quelle ansehen, Pflicht vor Kür!

Es kann nur die Apotheke am Kurpark sein. Von einem kleinen Stichweg aus kann er in den Garten der Apotheke sehen. Unspektakulär. Rasen, Wiese, kein Rhododendronbusch, dafür ein Edelstahlrohr, in das mit einiger Anstrengung ein dünner Mann passen könnte, darüber eine Glaskuppel. Wesemann denkt an den Mann in der Kanonenkugel. Mit imponierenden Sechskantmuttern aus Edelstahl am Einfassungsring.

Wesemann schnüffelt. Es riecht ganz leicht nach Rotbarsch und vergammeltem Tang.

Unterhalb der Terrasse ist das Gelände mit Baustelleneisen abgesteckt und mit einem rotweißen Band gesichert.

„Auf der Terrasse möchte ich an lauen Sommertagen trotzdem nicht sitzen“, murmelt Wesemann, „der Herr Apotheker wird froh sein, dass Schobinsky seine Pläne nicht weiter verfolgen kann.“

Wesemann geht weiter zur Straße und dann die drei Steinstufen zur Apotheke hinauf. Eine altmodische Türklingel schlägt an, ist aber nicht zu entdecken. Alles elektronisch heutzutage. Niemand im Verkaufsraum. Von hinten kommt ein großer, schlanker Mann mittleren Alters. Auf der Nase eine randlose Halbbrille und den dunklen Anzug mit einem aspirinweißen Kittel geschützt.

„Sind Sie der Apotheker?“, fragt Wesemann.

„Wilhelm-Karsten Abel.“ Der Mann verbeugt sich leicht.

>„Mein Name ist Hubert Wesemann“, Wesemann verbeugt sich nicht. „Ich möchte Sie fragen, in welcher Beziehung Sie zu dem verstorbenen Doktor Bodo Schobinsky gestanden haben.“

„Erstaunlich, dass sich die Polizei noch nicht hat blicken lassen. Ich rechne mit allem: Verdächtigungen, Unterstellungen, Anschuldigungen. Aber Sie habe ich wirklich nicht erwartet, Herr Wesemann. Obwohl Sie doch für Ihre Schnüffeleien bekannt sind.“

Wesemann greift sich ein Salbeibonbon aus dem Probierschälchen. „Dann können wir es sicher kurz machen.“

„Können wir eben nicht. Ich bin von den Medien heruntergeputzt und lächerlich gemacht worden. Ich habe mir geschworen, nie mehr ein Wort über Doktor Schobinsky zu sagen.“

„Ich kann auch einfach senden, was mir so einfällt.“ Das ist doch immer Wesemanns größter Trumpf, um hartnäckige Verweigerer zum Sprechen zu bringen.

Eine ältere Frau kommt zur Tür herein, grüßt. „Einen Augenblick bitte“, sagt Herr Abel und wendet sich in Richtung der rückwärtigen Räumlichkeiten. „Frau Stubbe … könnten Sie bitte kommen!“

Frau Stubbe kommt und Herr Abel führt seinen Besucher in einen kleinen Nebenraum. Raucherzimmer hätte man den Raum inklusive Einrichtung vor fünfzig Jahren genannt.

„Sie können sich sicher denken, dass ich auf Schobinsky nicht allzu gut zu sprechen war.“ Der Herr Apotheker bietet Platz auf einem abgeschabten Sofa an. Bestens geeignet für ein kleines Mittagsschläfchen zwischen eins und drei. „Er hat uns reingelegt, uns um unseren schönen Garten betrogen. Meine Frau hat es nicht ertragen, sie hat den unglücklichen Ort verlassen und mich leider auch. Der Mann war mit allen Wassern gewaschen und nur auf seinen Vorteil bedacht. 
– Nun ist er tot und ich habe immer noch diese grässliche Quelle im Garten.“

„Wenn er so geschäftstüchtig gewesen ist, wird er die Quelle doch nicht einfach aufgegeben und das ganze investierte Geld in den Wind geschrieben haben!“

„Er hatte noch Großes mit dieser ekelhaften Quelle vor. Großes! Doch darüber weiß ich nichts, wir haben uns nur noch über unsere Anwälte unterhalten.“

Wesemann gähnt leicht. Vielleicht hätte er den Kaffee doch vor dem Besuch trinken sollen.

„Wer könnte denn etwas über seine Pläne wissen?“

„Na, wer weiß denn was über geschäftliche Großprojekte?“, höhnt Apotheker Abel, „die Banken natürlich. Wenn wir kleinen Geschäftsleute kommen und um einen Kredit bitten, schlagen sie uns die Tür vor der Nase zu. Aber für einen Doktor Schobinsky wurde der rote Teppich ausgerollt.“

„Wissen Sie zufällig, wo der Teppich hinführte?“

„Sie sind wirklich ein origineller Mensch, Herr Wesemann. Ich habe heute Morgen schon Ihren Bericht im Radiosender gehört. l’Ondit – ts, ts, ts.“

„Die Bank!“

„Ich würde an Ihrer Stelle bei der TWH-Bank in Hannover nachforschen.“

Wesemann nimmt sich noch zwei Hustenbonbons aus einer ramponierten Faltschachtel und verabschiedet sich.

Der weiß noch eine Menge über Schobinsky, überlegt Wesemann, als er zurück zum Auto unterwegs ist. Wenn er auspacken würde, müsste Wesemann sicher ein paar neue Karteikästen für die Buchstaben SCH anschaffen. Oder eine neue Datei im Computer anlegen.

Bei der erstbesten Bäckerei mit einem Stehcafé hält Wesemann. Der Kaffee ist nicht schlecht und Wesemann ruft bei der Bank in Hannover an. Die Te
lefonzentrale verweigert die Weiterleitung. Er soll seine Telefonnummer hinterlassen, die Pressestelle würde zurückrufen. So wird das nichts, Wesemann!

Er sitzt allein zu Hause. Wie ist das denn nun wieder gekommen? Er hatte doch was Gemeinsames geplant, aber dann hat Karola irgendetwas von früh zu Bett gehen und morgen anstrengender Tag gesagt, ist gegangen und hat Wesemann auf seiner Couch mit einer Flasche Bier zurückgelassen. Er trinkt einen Schluck aus der Flasche, steht auf und geht ins Bad. Beim Händewaschen schaut er in den Spiegel. Gefällt er sich? Haare waren noch nie seine Freunde. Ob er sich ein Toupet zulegen solle? Lächerlich. Baxmann hat ein Toupet. Das ist ihm mal beim Golfspielen vom Kopf geflogen. Seine Golffreunde haben ein Schild gemalt und an einen Baum genagelt: Achtung, tief fliegender Fiffi. Hört...


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