Der erfolgreiche Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer hat zwar Karriere gemacht, aber nie eine richtige Schulzeit erlebt, weil er privat unterrichtet wurde. Als seine Freunde bei einer gemütlichen Runde Feuerzangenbowle von ihren Schulstreichen erzählen, beschliesst er spontan, das Versäumte nachzuholen.
Unter falschem Namen meldet er sich als Schüler an einem Gymnasium an. Dort erlebt er den klassischen Schulalltag der Kaiserzeit mit strengen Lehrern, absurden Regeln und legendären Streichen. Besonders berühmt sind seine Begegnungen mit Lehrern wie Professor Crey und dem gefürchteten "Schnauz" (Professor Bömmel).
Pfeiffer wird schnell zum Motor einer Reihe von Streichen, die das Schulhaus in Aufruhr versetzen. Gleichzeitig entdeckt er eine Welt der Jugend und Unbeschwertheit, die ihm zuvor fehlte.
Der Roman lebt weniger von einer grossen Handlung als von vielen humorvollen Episoden über Schule, Autorität und jugendliche Rebellion.