Perry Rhodan 1864: Vorabend der Apokalypse

Perry Rhodan-Zyklus "Die Tolkander".
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Chaos in der Pentrischen Wolke - die Galornen auf Abwegen

Im Sommer 1289 Neuer Galaktischer Zeitrechnung sind Terraner an verschiedenen Punkten des Universums in Ereignisse verwickelt, die offenbar in einem engen Zusammenhang stehen. In der Milchstraß … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Perry Rhodan 1864: Vorabend der Apokalypse
Autor/en: Horst Hoffmann

EAN: 9783845318639
Format:  EPUB ohne DRM
Perry Rhodan-Zyklus "Die Tolkander".
Pabel- Moewig Verlag Kg

9. Januar 2014 - epub eBook - 64 Seiten

Beschreibung

Chaos in der Pentrischen Wolke - die Galornen auf Abwegen

Im Sommer 1289 Neuer Galaktischer Zeitrechnung sind Terraner an verschiedenen Punkten des Universums in Ereignisse verwickelt, die offenbar in einem engen Zusammenhang stehen. In der Milchstraße scheint es einem Kommando wagemutiger Zellaktivatorträger - es waren der Arkonide Atlan, die Kartanin Dao-Lin-H'ay und der Terraner Myles Kantor - gelungen zu sein, die größte Gefahr seit langem abzuwenden: Der Brutkosmos der mysteriösen Goedda konnte gesprengt werden.
Dies gelang nur mit Hilfe der Herreach vom Planeten Trokan und der Vandemar-Zwillinge. Die Vandemars fanden bei dem Einsatz den Tod, bei den Herreach gab es Verluste. Doch dem Einsatz der Aktivatorträger ist es zu verdanken, dass die drohende Entvölkerung aller bewohnten Welten der Galaxis verhindert werden konnte. Hinter diesem Vorhaben steckte eine mysteriöse Macht namens Shabazza, über die bislang so gut wie nichts bekannt ist.
Von alledem können Perry Rhodan und sein langjähriger Freund Reginald Bull nichts wissen. Die beiden Terraner sind, nachdem sie von Trokan aus über die Brücke in die Unendlichkeit gingen, seit Monaten in der Galaxis Plantagoo unterwegs. Mittlerweile stießen sie auf die Galornen, die im Auftrag unbekannter Mächte an etwas arbeiten, das für die heimatliche Milchstraße bestimmt ist.
Die Galornen sind absolut friedfertig; ihre Ethik verbietet ihnen Waffen und deren Anwendung. Das Prinzip Frieden, das sie in der Galaxis anstreben, wird von ihnen mit Hilfe des sogenannten Shiftings durchgesetzt.
Doch das ändert sich jetzt, wie Perry Rhodan und Reginald Bull zu ihrem Entsetzen feststellen müssen. Es kommt zum VORABEND DER APOKALYPSE ...

Portrait

HORST HOFFMANN

Der ehemalige PERRY RHODAN-Redakteur wurde 1950 in Bergheim geboren, wo er heute auch lebt. Nach dem Abitur begann er zunächst ein Studium der Kunstgeschichte, dann der Volkswirtschaft. Das Studium brach er ab, da er Profiautor werden wollte.

Seine erste Begegnung mit der SF hatte Horst Hoffmann mit Comics "Nick der Weltraumfahrer" und im Kino. Er schloß sich SF-interessierten Leuten an, die eine eigene Zeitschrift publizierten. Dort veröffentlichte Hoffmann mehrere Kurzgeschichten, die jedoch im Gegensatz zu seinen Zeichnungen und Grafiken nicht so gut bei den Lesern ankamen.

Horst Hoffmann kannte die SF-Serien PERRY RHODAN und ATLAN und kam der Aufforderung des damaligen Redakteurs Willi Voltz nach, Kurzgeschichten für die Leserkontaktseiten einzusenden, die dann auch veröffentlicht wurden. 1974 startete er sein eigenes Fanzine "Watchtower", ein satirisches Fan-Magazin. Sein richtiger Durchbruch als Schriftsteller erfolgte 1976 mit seiner ersten Romanveröffentlichung in "Gemini 5" "Sie kamen von jenseits der Sterne". Dieser Roman erschien unter dem Pseudonym Neil Kenwood, ebenso zwei weitere Romane, die der Autor über eine Agentur an den Kelter Verlag verkaufte.

In diesem Jahr erhielt er die Chance, bei "Terra Astra" mitzuschreiben. Nachdem Hoffmann sein erstes Manuskript umgeschrieben hatte, erschien der Titel "Entscheidung auf Hades" innerhalb dieser Reihe. Weitere Romane folgten, dann kam für den SF- und Fantasy-Autor der Einstieg in die Serien ATLAN und "Orion".

Vier Jahre später schrieb er dann bei der PERRY RHODAN-Serie mit. Nach dem Tod von Willi Voltz übernahm Horst Hoffmann in der Zeit von 1984 bis 1987 die PERRY RHODAN-Redaktion. Nach seinem berühmten Roman "Die Macht der Elf" (1111) stieg er vorläufig als aktiver Autor aus der Heftserie aus. Horst Hoffmann kehrte aber wieder ins Autorenteam zurück und zählt seit vielen Jahren zu den Stammautoren der PERRY RHODAN-Heftromane.

Leseprobe

1.


Kaif Chiriatha

 

Es hätte längst zum alltäglichen Anblick werden müssen, doch der Bann war geblieben. Kaif Chiriatha, Projektleiterin und in der nichtinstitutionellen Hierarchie ihres Volkes die Höchste, sah fasziniert und schweigend zu, wie unsichtbare Gravitationsfelder einen neuen Komplex von in monatelanger Arbeit zusammengefügter Hightech langsam an die halbfertige, gewaltige Konstruktion heranführten, die sich in der Form eines Trapezes langsam im All um sich selbst drehte.

Es war das dritte Bauwerk dieser Art, das dritte von sechs Heliotischen Bollwerken, die Kaifs Volk im Auftrag der Koalition Thoregon zu errichten hatte.

Die Galornin hielt den Atem an, als sich die Kontakte schlossen und die energetischen Verankerungen griffen. Verschiedene leuchtende Anzeigen im künstlichen Halbdunkel der Kommandozentrale meldeten, dass dieser Schritt der Bauphase nun vollendet war.

Das flache Trapez mit einer größten Kantenlänge von – nach terranischen Maßen gerechnet – über sechseinhalb Kilometern erstrahlte hell und majestätisch im Licht der vielen Atomsonnen, die den Bauplatz im Weltall erhellten, nahe der inneren Peripherie der Pentrischen Wolke.

Es war umgeben von der unüberschaubaren Zahl der Montageplattformen und den wie lange Ketten hinaus ins All reichenden Transportflößen, die unaufhörlich Nachschub an Materialien jeder nur vorstellbaren Art brachten – auch solche, von denen sich Kaif bis zum heutigen Tag immer noch keine Vorstellung machen konnte.

Sie kamen von Thoregon, so wie die sich nach jeder abgeschlossenen Phase selbst in den Computern bootenden Pläne für den jeweils nächsten Bauabschnitt.

»Ich wünschte mir«, sagte Kaif Chiriatha leise, während sie die auf, über und zwischen den P
lattformen arbeitenden Galornen und Adlaten in ihren gelben Raumanzügen beobachtete, »Ce Rhioton wäre endlich wieder hier. Wir brauchen ihn.«

»Wir haben doch die Pläne«, meinte Traph Gandalon etwas überrascht. Er war ihr Ansprechpartner hier oben auf der Baustelle, einer von drei Stellvertretern. »Der zweite Bote könnte uns auch nichts anderes zeigen als sie. Sie sind perfekt.«

»Natürlich«, sagte Kaif. »Du hast recht.«

Gandalon hatte nicht verstanden, was sie gemeint hatte. Sie konnte es auch nicht von ihm verlangen. Er war Techniker, vielleicht der beste innerhalb der Wolke. Sie hatte absolutes Vertrauen zu ihm – wie auch zu Goor Lan und Eger Wandayn, den beiden anderen Führungspersönlichkeiten hier draußen.

Spürten sie es hier überhaupt? Vielleicht waren sie zu vertieft in ihre Arbeit. Vielleicht lag es aber auch am Abstand von Helter Baaken. Kaif hatte in sich gelauscht und nichts von dem festgestellt, was sie auf der Wohnwelt in Unruhe versetzte.

Wenn sie ehrlich zu sich war, dann war sie hierhergeflohen in der Hoffnung, dass sie im Weltraum wenigstens für eine Weile von dem Albdrücken verschont wurde.

Aber das war kein Dauerzustand. Die Galornin konnte nicht vor dem davonlaufen, was sie in Angst versetzte. Vielleicht war es nur eine persönliche Krise – sie hatte in ihren gut zweihundert Lebensjahren bereits mehr als genug davon meistern müssen.

»Wir liegen um drei Prozent unter dem Soll«, hörte sie Traph sagen. »Wir werden das Bollwerk in einer neuen Bestzeit vollendet haben.«

»Das freut mich«, meinte Kaif. »Woran liegt es?«

»Vielleicht an der Routine. Wenn man bereits zwei solche Aufgaben bewältigt hat, dann stellt sich natürlich diese Routine ein, aber das haben wir ja sc
hon bei den Zeitplanungen mit berücksichtigt.«

»Also?«, fragte die Projektleiterin.

»Es ist die Arbeitsmoral«, vermutete Gandalon. »Ob Galornen oder Adlaten, sie ergänzen sich gegenseitig immer besser. Sie scheinen es nicht abwarten zu können, bis dieses dritte Bauwerk für Thoregon endlich fertig ist.«

»Das ist gut so«, sagte Kaif.

Dabei meinte sie es genau andersherum, aber solange sie nicht sagen konnte, was sie eigentlich konkret bedrückte, musste sie diese gute Miene machen.

Beginnt es auch hier schon?, fragte sie sich und schalt sich im nächsten Moment schon wieder eine Närrin.

Verfolgungswahn, dachte sie. Ja, vielleicht. Die Einsamkeit an der Spitze.

Sie musste mit jemandem reden. Aber wem konnte sie sich wirklich anvertrauen, solange Ce Rhioton nicht zurück war? Und danach sah es nun wirklich nicht mehr aus.

Sie hatte den Adlaten namens Foremon in Ce Rhiotons Haus geführt, und Foremon hatte den Basaltstein genommen und darin das Passantum gefunden. Er hatte darüber hinaus Ce Rhiotons Botschaft vernommen, dass der zweite Bote von Thoregon, der ihr seine Nachfolge in Aussicht gestellt hatte, den Weg zurück zu seinem Volk nicht mehr gefunden habe …

Das war jetzt vier Tage her.

Vorgestern nun waren Foremon und die beiden Fremden aus einer entfernten Galaxis, Perry Rhodan und Reginald Bull, mit der PEGOOM von Helter Baaken zum Galornenstern und der Herkunftswelt Galorn aufgebrochen. Dort wollten sie in den Pilzdom eindringen und auf die Brücke in die Unendlichkeit gehen.

Foremon sollte unter anderem Kaif Chiriathas Namen als Ce Rhiotons designierte Nachfolgerin an den Rat von Thoregon übermitteln.

Sie schauderte bei dem Gedanken daran.

Seit dem Abflug der PEGOOM war sie nicht nur wieder mit sich und
ihrer Verantwortung allein. Es schien sich auch etwas verändert zu haben. Etwas, das sie noch nicht beim Namen zu nennen vermochte.

Sie spürte es nur, an sich selbst und an anderen.

Und es schien nichts Gutes zu sein.

 

*

 

Days Vuuneron stand dabei, als Tamm Ganga und Dero Berool übereinander herfielen und sich prügelten. Die Erzieherin sagte und tat auch nichts, als die beiden Jugendlichen sich fest umschlungen vor ihr im Gras hin und her rollten und der eine versuchte, dem anderen die Luft abzudrücken.

Days' breite Nasenflügel flatterten in ihrem breiten, runden Gesicht, ein Zeichen ihrer Erregung.

Es war spät am Tag. Die Lichtung lag in einem kleinen Park neben einem Sportgelände, im Norden der Stadt der Kinder. Days hatte dort am Nachmittag mit ihrer Gruppe trainiert. Zwanzig Jungen zwischen fünfundzwanzig und dreißig Jahren waren ihr anvertraut.

Sport war nicht gerade das, was ein Galorne liebte. Die Jungen sahen in ihm auch kein Mittel der körperlichen Ertüchtigung, verstanden ihn auch nicht als Spiel, sondern als Auslese- und Profilierungsmittel. Wer im Wettkampf siegte, wer besser war als die anderen, der galt auch im normalen Schul- und Spielbetrieb als der Stärkste. Es war eine von einer ganzen Anzahl an Möglichkeiten, in der Stadt der Kinder Macht zu gewinnen.

Und es sollte die Aufgabe der Erzieher sein, diesen Ehrgeiz ebenso zu kanalisieren und in Grenzen zu halten wie in allen anderen Bereichen, in denen Aggression ausgelebt wurde.

Aggression war die Triebfeder für alles, was die Kinder in ihrem Reservat taten, dem nördlichen »Anhängsel« der Riesenstadt Baaken Bauu. In diesem Reservat lebten auf relativ engem Raum rund eine Viertelmillion Heranwachsende zwischen zwanzig und fünfzig Jahren mit ihren Betreuern zusammen.

Mit zwanzig Jahren wurden sie von ihren E
ltern getrennt und kamen hierher, mit fünfzig Jahren verließen sie in der Regel die Stadt der Kinder wieder, indem sie in den Schacht im Zentrum gingen und mit dem Drachen spielten, der dort in orangefarbener Glut auf sie wartete.

Die jungen Galornen waren kleine Bestien. Sie wurden mit dem Erbgut ihrer barbarischen Vorfahren geboren, und wie wilde Tiere mussten sie gezähmt werden. Aufgabe der Erzieher war, ihre natürliche Aggressivität in Bahnen zu lenken. Damit wurde diese ungezügelte Angriffslust durch Spiel und Lernübungen abgebaut, was verhinderte, dass sie sich gegenseitig umbrachten.

Days Vuuneron sah, wie Tamm im Umdrehen eine Hand freibekam und sich gegen den Boden stemmte. Beide Jungen schwitzten. Tamms klobige Finger ertasteten einen etwa halb handgroßen Stein. Sie schlossen sich um ihn.

Die Erzieherin öffnete den Mund wie zu einem Schrei, schloss ihn dann jedoch wieder und wartete.

Den Rest ihrer Gruppe hatte sie von einem jüngeren Erzieher bereits zu ihrer Unterkunft zurückbringen lassen. Die jungen Galornen hatten sich erschöpft.

In dieser Nacht würden sie nicht mehr an Streit denken, sondern bald einschlafen und dann morgen, beim Frühstück, ihre tägliche Ration Kasch-Phee erhalten – jenes Hormon, das die Aggressivitäts-Komponente ihrer Seele nach und nach so weit abspaltete, dass sie am Ende bereit für den Drachen waren, der sie ihnen in einem für sie furchtbaren mentalen Kampf entriss. Anschließend fanden sich die jungen Galornen in der Riesenmetropole wieder, am Beginn ihres bis zu durchschnittlich achthundert Jahre währenden Erwachsenendaseins.

Dero Berool hatte sich jetzt auf Tamm Ganga gewälzt. Er drückte ihm die Daumen tief in die Kehle. Tamm lag auf dem Rücken und bekam keine Luft mehr. In der rechten Hand hielt er den Stein, aber der Arm zitterte.

Er wurde
schlaff, Tamms Gesicht lief dunkel an. Seine Augen quollen aus den Höhlen.

»Dero!«, rief Days.

Der Junge erschrak, drehte sich um und war für einen Moment unaufmerksam. Er vernachlässigte den Druck auf die Kehle des verhassten Rivalen.

Die beiden hatten sich gegenseitig zu übertreffen versucht, keiner hatte dem anderen etwas gegönnt. Als alle anderen längst schon entkräftet kapituliert hatten, waren Dero und Tamm immer wieder aufgestanden und in die Pyramide gesprungen, wo sie sich von einer Plattform zur nächsten...


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