Perry Rhodan 2260: Im Arphonie-Sternhaufen

Perry Rhodan-Zyklus "Der Sternenozean".
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Sie erreichen den neuen Raum - und haben ein Problem an Bord
Auf Terra und den von Menschen besiedelten Planeten schreibt man das Jahr 1333 NGZ. Im Sternenozean von Jamondi sind Perry Rhodan und Atlan an Bord des Raumschiffs SCHWERT ins Herz des Feind … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Perry Rhodan 2260: Im Arphonie-Sternhaufen
Autor/en: Horst Hoffmann

EAN: 9783845322599
Format:  EPUB ohne DRM
Perry Rhodan-Zyklus "Der Sternenozean".
Pabel- Moewig Verlag Kg

9. Februar 2014 - epub eBook - 64 Seiten

Beschreibung

Sie erreichen den neuen Raum - und haben ein Problem an Bord
Auf Terra und den von Menschen besiedelten Planeten schreibt man das Jahr 1333 NGZ. Im Sternenozean von Jamondi sind Perry Rhodan und Atlan an Bord des Raumschiffs SCHWERT ins Herz des Feindes vorgedrungen, nach Tan-Jamondi II. Dort erfahren sie, dass das dringend benötigte Paragonkreuz aus Jamondi verschwunden ist. Als die Aktivatorträger und ihre Verbündeten Tan-Jamondi II wieder verlassen wollen, erkennen sie, dass das Sonnensystem von den Kybb zu gut bewacht wird. Zu allem Überfluss kommen durch die DISTANZSPUR, ein geheimnisvolles Transportsystem, plötzlich die " Kybb-Titanen ", riesige Feindschiffe. Rhodan und Atlan reagieren auf unerwartete Weise: Statt zu fliehen, stürzen sie sich in die DISTANZSPUR - und überraschen damit die Gegner. Hinter ihnen bricht der Transportweg allmählich zusammen: Eine Verfolgung ist ausgeschlossen. Doch es bleibt die Frage, ob es klug war, diesen Weg zu wählen. Denn er kann überall enden, nicht nur IM ARPHONIE-STERNHAUFEN...

Portrait

HORST HOFFMANN

Der ehemalige PERRY RHODAN-Redakteur wurde 1950 in Bergheim geboren, wo er heute auch lebt. Nach dem Abitur begann er zunächst ein Studium der Kunstgeschichte, dann der Volkswirtschaft. Das Studium brach er ab, da er Profiautor werden wollte.

Seine erste Begegnung mit der SF hatte Horst Hoffmann mit Comics "Nick der Weltraumfahrer" und im Kino. Er schloß sich SF-interessierten Leuten an, die eine eigene Zeitschrift publizierten. Dort veröffentlichte Hoffmann mehrere Kurzgeschichten, die jedoch im Gegensatz zu seinen Zeichnungen und Grafiken nicht so gut bei den Lesern ankamen.

Horst Hoffmann kannte die SF-Serien PERRY RHODAN und ATLAN und kam der Aufforderung des damaligen Redakteurs Willi Voltz nach, Kurzgeschichten für die Leserkontaktseiten einzusenden, die dann auch veröffentlicht wurden. 1974 startete er sein eigenes Fanzine "Watchtower", ein satirisches Fan-Magazin. Sein richtiger Durchbruch als Schriftsteller erfolgte 1976 mit seiner ersten Romanveröffentlichung in "Gemini 5" "Sie kamen von jenseits der Sterne". Dieser Roman erschien unter dem Pseudonym Neil Kenwood, ebenso zwei weitere Romane, die der Autor über eine Agentur an den Kelter Verlag verkaufte.

In diesem Jahr erhielt er die Chance, bei "Terra Astra" mitzuschreiben. Nachdem Hoffmann sein erstes Manuskript umgeschrieben hatte, erschien der Titel "Entscheidung auf Hades" innerhalb dieser Reihe. Weitere Romane folgten, dann kam für den SF- und Fantasy-Autor der Einstieg in die Serien ATLAN und "Orion".

Vier Jahre später schrieb er dann bei der PERRY RHODAN-Serie mit. Nach dem Tod von Willi Voltz übernahm Horst Hoffmann in der Zeit von 1984 bis 1987 die PERRY RHODAN-Redaktion. Nach seinem berühmten Roman "Die Macht der Elf" (1111) stieg er vorläufig als aktiver Autor aus der Heftserie aus. Horst Hoffmann kehrte aber wieder ins Autorenteam zurück und zählt seit vielen Jahren zu den Stammautoren der PERRY RHODAN-Heftromane.

Leseprobe

1.


Der lange Tag:

8. September 1333 NGZ

Früher Morgen

 

»Zurück!«

Die gleißende Helligkeit war durch keinen Filter zu dämmen. Ihr heftiges Flackern durchdrang alles, die Außenhülle der SCHWERT, die Wände, die Böden. Sie kam durch die Decken, strahlte aus den Instrumenten, den Körpern – sie erfüllte jeden und jedes. Sie füllte das Universum aus!

Das Universum, die Welt, alles, was war ...!

Es schien nur noch das Licht zu geben. Perry Rhodan hörte die panikerfüllten Schreie der eine Ebene höher sitzenden Motana-Quellen, er vernahm Atlans Rufe, erkannte Zephydas wie aus dem Nichts kommende, trotz der Verzerrung alles übertönende Stimme, von irgendwoher Rorkhete, Lyressea ... alles drang auf ihn ein, getragen von dem unbarmherzigen, jede Zelle seines Körpers peinigenden Strahlen aus dem Nichts. Die Stimmen waren verzerrt und schienen sich zu entfernen. Alles schien sich von ihm zu entfernen, wegzudriften. Die Wände der auf drei Ebenen verteilten Zentrale waren durchsichtig, und doch hatte er das Gefühl, dass sie zurückwichen. So wie seine Freunde, wie alles, was war.

»Zurück!!«

Wessen Stimme war das? Seine eigene?

Er versuchte sich festzuhalten, sich gegen den Sog zu stemmen, der immer stärker an ihm zerrte.

»Zurück!!!«

Aber es gab kein Zurück mehr! Es hatte sie hineingerissen, mitten hinein in die DISTANZSPUR, in das furchtbare Licht. Es lag nicht mehr an den Motana, das Schiff zu bewegen. Sie hatten die SCHWERT an das wabernde, gleißende Ringfeld aus tobenden Energien herangebracht, an den 150 Kilometer durchmessenden Schlund des Hyperraum-Tunnels, der sie fortbringen sollte, weg aus dem Tan-Jamondi-Sys
tem, heraus aus dem plötzlich verrückt spielenden Sternenozean, auf die »andere Seite«. Wie es dort aussah, was sie erwartete, wussten sie nicht, sie konnten es höchstens vermuten: das Schloss Kherzesch, der Arphonie-Haufen ... Dabei konnten sie nicht einmal sagen, ob sie das Ziel überhaupt je erreichen würden – alle Eindrücke schienen dem zu widersprechen, alles brach in sich zusammen. Das ganze Gefüge von Raum und Zeit, stabilisiert in Millionen von Jahren ... nichts schien mehr Gültigkeit zu haben. »ZURÜCK!!!«

Der Schrei durchdrang auf akustischem Wege ebenso alles wie das Gleißen, das Wabern, das Licht auf optischem. Das gesamte Universum war Licht und Geschrei. Aber der Ruf war falsch! Es durfte kein Rückwärts für die SCHWERT geben. Hinter dem Bionischen Kreuzer lag die Auflösung, Rhodan wusste es. Wenn es überhaupt noch den Hauch einer Hoffnung geben sollte, mussten sie weiter, nach vorne, hindurch! Durch die Mauer, durch das Licht, vielleicht noch tiefer hinein, aber durch!

Zephyda und ihre Quellen in der oberen Zentrale-Ebene auf Deck vier hatten das Schiff auf das Ringfeld der DISTANZSPUR zugesteuert, senkrecht zur Kreisebene, mit tausend Kilometern im Sekundenquadrat. Dann hatten sie verzögert. Um sie herum hatte das Chaos zugenommen, entfesselte Energien, Hypereinbrüche, der Planet Tan-Eis ein einziger Aufruhr, überall verstümmelte Funksprüche, fast alle Geräte gestört ...

Doch die Motana schienen nichts davon wahrzunehmen. Rhodan hatte Mühe gehabt, sie zu sehen. Das große Holofeld, das sie zeigte, war bereits verzerrt gewesen. Sie selbst aber waren wie ein ruhender Pol in einem chaotischen Universum gewesen und hatten die SCHWERT abgebremst. Sie hatten die Fahrt verzögert, als sich der Schlund vor ihnen immer weiter öffnete
.

Das Feld der DISTANZSPUR war vor ihnen gewesen. Es hatte heftig zu flimmern begonnen, aber der Kurs und die Werte der SCHWERT stimmten. Sie entsprachen genau jenen, mit denen die Kybb-Titanen aus der DISTANZSPUR gekommen waren. Zephyda, die Stellare Majestät der Motana, schien nichts von dem wahrzunehmen, was um sie herum geschah, und die mentalen Energien der Quellen flossen ihr zu und erfüllten den Kreuzer. Sie schienen es wirklich zu schaffen ...

... bis der unbekannte Einfluss nach dem Kreuzer griff, mit dem niemand gerechnet hatte. Es war gewesen, als ob ein gewaltiger Traktorstrahl das Schiff in seinen Sog genommen hätte. Die Motana hatten von da an nichts mehr machen können. Die fremde Macht war stärker als sie. Sie schien jetzt den Kurs und die Geschwindigkeit der SCHWERT zu bestimmen, in einem offenbar automatischen Prozess »nachzuregulieren«. Die SCHWERT war noch zwei Millionen Kilometer von dem Ringfeld entfernt gewesen, dessen Flimmern sich dramatisch verstärkt hatte. Dabei hatte es bereits zu »flackern« begonnen. Rhodan hatte mit schrecklicher Konsequenz erkannt, dass die DISTANZSPUR wahrscheinlich kurz vor dem Verlöschen stand.

Aber es gab kein Zurück mehr! Nichts konnte den Einfluss mehr stoppen, der den Kreuzer in das Feld hineinzog; nichts, was in ihrer Macht stand.

Die SCHWERT war hineingerissen worden, drang in die SPUR ein.

Im nächsten Moment war die Helligkeit explodiert, um sie herum, in ihnen, vor, hinter ...

Es ist das Ende!, hatte es in Rhodan geschrien. Das Ende! Wir werden zermahlen – zermalmt von Kräften, die wir nicht begreifen, die außer Kontrolle geraten sind! Es ist aus!

Es war nicht aus! Es durfte es nicht sein! Er schrie nach den anderen. Wieso antworteten sie nicht?

Jeder ist allein!

Z-U-R-Ü-C-K!!!


»Weiter! Durch!«

Etwas berührte ihn. Jemand nahm seine Hand. Nein, mehrere. Es waren Hunderte, Tausende ... Aber sie waren nicht wirklich. Es waren Projektionen seines Geistes, der verzweifelt nach einem Halt in der allgegenwärtigen Auflösung suchte.

»Weiter!«, schrie er. »Zephyda! Wenn du mich hören kannst ...! Weiter, durch! Nicht zurück!«

Seine eigene Stimme schallte wie tausendfach verstärkt in seinen Ohren. Sie schwoll noch weiter an. Er presste sich die Hände gegen den Schädel. Es nützte nichts. Das Echo vermischte sich mit der jetzt immer heftiger flackernden Helligkeit, steigerte sich zu einer psychedelischen Kakophonie, drohte ihm das Bewusstsein zu sprengen.

Und dann, von einem Moment auf den anderen, war es still.

 

*

 

Das grellste Licht war verschwunden; es war immer noch unnatürlich hell in der Zentrale, aber es ließ sich ertragen. Der Geräuschorkan war verebbt, zumindest so weit, dass man wieder Laute voneinander unterscheiden konnte.

Vieles war anders, als es sein sollte.

Perry Rhodan drehte sich in die Richtung, aus der er Zephydas Stimme zu hören glaubte. Er konnte sie wieder im Holo aus der höheren Ebene sehen, aber sie tauchte, weiterhin arg verzerrt, wie aus einem weißen, pulsierenden Nebel auf, und die Bewegungen geschahen wie in flackernder Zeitlupe. Alles war verlangsamt, auch die Stimmen, von denen er jetzt mehrere identifizieren zu können meinte. Es war nicht leicht, denn sie klangen tiefer als normal – und langsamer. Es war mehr ein intuitives Begreifen als exakte Bestimmung.

Selbst das Denken fiel schwerer, als ob es von einer Kraft gelähmt würde, die sich schwer auf das Bewusstsein gelegt hatte und jeden Gedanken bremste.

Rhodan glaubte Atlan zu hören, ganz nah bei ihm. Er drehte sich zur&uum
l;ck, und es war, als bewegte er sich in schwerem Wasser, einem zähen Brei. Er musste sich anstrengen, bis er das Gesicht des Arkoniden aus dem schimmernden weißen Nebel tauchen sah, der die Zentrale erfüllte. Er sah eine Hand, die sich ihm wie in Zeitlupe entgegenstreckte. Diesmal war sie echt. Er brauchte Muskelkraft, um sie zu erreichen und zu ergreifen. Dabei fühlte er sich auf sonderbare Weise leicht. Es war lange nicht mehr das eben erlebte Chaos, aber es war auch noch längst nicht normal. Nichts, wie es hätte sein sollen.

Der Terraner drückte die Hand des Arkoniden und sah in sein Gesicht, das seine eigene Ratlosigkeit widerspiegelte. Seine Lippen öffneten sich, und die Worte folgten mit deutlicher Verzögerung und klangen wie ein tiefes, langsames Brummen. Sie waren kaum zu verstehen.

»Die – Motana – kämpfen«, dröhnte es in Rhodans Ohren. »Zephyda – ist – nicht – sicher ...«

»Ich – dachte – es – mir. – Sie ...«

War das wirklich er? Seine Stimme? Er hatte das Gefühl, ganz normal gesprochen zu haben.

»Sieh – auf – die – Schirme ...«

Er drehte langsam den Kopf. Er konnte nicht glauben, dass er gerade Lyressea gehört hatte – sie klang dumpf und dunkel wie ein Mann. Es hätte keinen größeren Widerspruch geben können. Die zeitlos schöne Mediale Schildwache tauchte aus den weißen Nebeln auf. Er streckte ihr die freie Hand entgegen. Nach endlos erscheinenden Sekunden waren auch sie vereint. Jetzt waren sie drei, die zusammen gegen das standen, was sie lähmte.

»Die – Zeit – läuft – langsamer – ab.« In Lyresseas Augen war das Gleiche zu sehen wie in Atlans: noch keine Panik, aber tiefe Verunsicherung und Unglaube.

Sieh auf die Holo
gramme ...

Rhodan drehte mühsam den Kopf und sah nur Nebel. Lyressea zog ihn. Atlan, sie und er bewegten sich wie durch eine weiße Suppe, ein träges Medium. Es fiel schwer, überhaupt noch eine Richtung zu bestimmen. Alles schien sich verkehrt zu haben. Die drei bewegten sich zäh wenige Meter durch den pulsierenden Nebel, bis endlich ein Holo durch die trägen Schwaden schimmerte.

Das kugelförmige Holofeld zeigte das Draußen, die Welt um die SCHWERT herum. Es war nichts zu erkennen außer der gleißenden Helligkeit. Aber auch sie...


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