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Im Kältefieber

Februargeschichten 1934.
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2014 jährt sich der österreichische ­Bürgerkrieg zum achtzigsten Mal. Der Aufstand der Arbeiterschaft und des Republikanischen Schutzbunds gegen das austrofaschistische Regime am 12. Februar 1934 wurde von den Heimwehrverbänden und dem Militär brutal … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Im Kältefieber

EAN: 9783711752024
Format:  EPUB
Februargeschichten 1934.
Herausgegeben von Erich Hackl, Evelyne Polt-Heinzl
Picus Verlag GmbH

4. Februar 2014 - epub eBook - 330 Seiten

Beschreibung

2014 jährt sich der österreichische ­Bürgerkrieg zum achtzigsten Mal. Der Aufstand der Arbeiterschaft und des Republikanischen Schutzbunds gegen das austrofaschistische Regime am 12. Februar 1934 wurde von den Heimwehrverbänden und dem Militär brutal niedergeschlagen. Der kaltblütige Beschuss der Arbeiterwohnhäuser stellt eine entscheidende politische Zäsur auf dem Weg zum März 1938 dar.»Im Kältefieber« ist die bislang umfangreichste Anthologie zu den Februarkämpfen, mit vielen literarischen Entdeckungen ­österreichischer ebenso wie ausländischer Autorinnen und Autoren und Texten, die hier erstmals auf Deutsch publiziert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Kämpfenden, Arbeiter und ­deren Frauen und Familien, die sich nicht nur in Wien, sondern auch in anderen Städten und abseits der Zentren Österreichs der Zerschlagung der Demokratie entgegenstellten. Die Texte gehen über das unmittelbare Kampfgeschehen hinaus und beleuchten ebenso ­dessen Vorgeschichte wie dessen Konsequenzen.

Beiträge von: Jean Améry, Erich Barlud, Ulrich Becher, Willi Bredel, ­Melitta Breznik, Veza Canetti, Tibor Déry, Ilja Ehrenburg, Reinhard ­Federmann, Walter Fischer, Martha Florian, Oskar-Maria Graf, John ­Gunther, Michael Guttenbrunner, Erich Hackl, Alfred Hirschenberger, Franz Höllering, Franz Kain, Kurt Kläber, Rudolf Jeremias Kreutz, ­Miroslav Krleza, Franz Leschanz, Naomi Mitchison, Robert Neumann, Margarete Petrides, Margarete Rainer, Otto Roland, Anna Seghers, Jura Soyfer, Franz Taucher, Josef Toch, Alois Vogel, Prezihov Voranc, Karl ­Wiesinger.

Portrait

Erich Hackl, geboren 1954 in Steyr, hat Germanistik und Hispanistik studiert und als Lehrer und Lektor gearbeitet. Heute lebt er als freier Schriftsteller, Publizist und Übersetzer in Madrid und Wien. Werke (Auswahl): "Die Hochzeit von Auschwitz. Eine Begebenheit", "Als ob ein Engel. Erzählung nach dem Leben", "Familie Salzmann. Erzählung aus unserer Mitte", "Dieses Buch gehört meiner Mutter". Im Picus Verlag erschien 2014 die gemeinsam mit Evelyne Polt-Heinzl herausgegebene Anthologie "Im Kältefieber. Februargeschichten 1934".

Evelyne Polt-Heinzl, geboren 1960, Literaturwissenschaftlerin. Zuletzt erschienen: "Einstürzende Finanzwelten. Markt, Gesellschaft und Literatur", "Peter Handke. In Gegenwelten unterwegs", "Österreichs Literatur zwischen den Kriegen. Plädoyer für eine Kanonrevision". Im Picus Verlag erschien 2014 die gemeinsam mit Erich Hackl herausgegebene Anthologie "Im Kältefieber. Februargeschichten 1934".

Leseprobe

ILJA EHRENBURG


Der Bürgerkrieg in Österreich


Persönlicher Mut schließt politische Feigheit nicht aus. Wir erinnern an die Lehre des 14. Dezember 1825. Niemand wird den Dekabristen Kleinmut vorwerfen, doch ihr Aufstand wurde mit Recht eine »Revolution auf der Stelle« genannt. Die österreichischen Sozialdemokraten unterschieden sich von ihren deutschen Genossen insofern, als sie sich eher auf lebenslänglichen Kerker vorbereiteten als auf lebenslängliche Pension. Ihre Kampftruppen versahen sich energisch mit Waffen. Doch das war kein strategischer Plan, sondern eher eine Vorbereitung zum Selbstmord. Mit allen Kräften schoben sie die Entscheidung hinaus. Jeden gewonnenen Tag empfingen sie mit Dankbarkeit, ohne zu begreifen, daß dieser Tag in Wirklichkeit von ihren Feinden gewonnen wurde. Schritt für Schritt gaben sie Stellungen auf, aus Furcht, den Kampf aufnehmen zu müssen.

Die Faschisten, befeuert von den deutschen Ereignissen, wurden von Tag zu Tag entschlossener. Im März 1933 ordneten sie die Entwaffnung der österreichischen Arbeiter an. Wieder wichen die Sozialdemokraten zurück.

Da sagten sich die Faschisten, daß ihnen nicht die Arbeiterklasse gegenüberstehe, sondern bloß Berge von Stimmzetteln. Sie schlugen den Streik der Eisenbahner nieder. Alle revolutionären Arbeiter wurden entlassen. Für sie stellte man Streikbrecher und Verräter aus der »Vaterländischen Front« ein. Die Sozialdemokraten forderten weiterhin die Arbeiter zur Geduld auf. Sie träumten nicht mehr von dem »friedlichen Sieg des Sozialismus«, ja nicht einmal mehr von einer parlamentarischen Mehrheit. Sie wollten nur noch eins: das Recht aufs Dasein. So kam es zur Losung der »bewaffneten Verteidigung«. Die Generale der ehemaligen österreichisch-ungarischen Armee hatten nie den Ruf, gute Sol
daten zu sein. Es schlugen sie nicht nur die Russen, sondern selbst die Montenegriner. Jedoch auch diese geschlagenen Generale lasen mit Genugtuung die Resolution der Sozialdemokraten. Sie erinnerten sich noch aus den Lehrbüchern der Kadettenanstalt daran, daß die Verteidigung strategisch ungünstig ist, und daß der Angreifende die Schlacht gewinnt. Sie griffen an: Die gebrechlichen Generale, Großgrundbesitzer, Tiroler Großbauern, Jesuiten, die Banden der Heimwehr, die Patrioten, die ihre Löhnung in italienischen Lire empfingen, der bourgeoise Pöbel vom Ring und der Zwerg, dessen Gestalt und Blutdurst an Thiers und dessen Bigotterie und Familiensinn an Murawjew, den Henker, erinnern. Die Sozialdemokraten wichen weiter zurück.

X. sagt: »Wir werden nicht den Weg der Noske und Löbe gehen, wir werden heldenhaft zu sterben verstehen.«

Y. wendet ein: »Wir haben aber nicht das Recht, alle Errungenschaften der Arbeiter auf eine Karte zu setzen. Nein, wir müssen abwarten!« So stritten sie auf den Parteiversammlungen, in den Redaktionen und in den Kaffeehäusern.

Die Arbeiter wurden immer unruhiger. Sie verstanden nicht die scharfsinnige Strategie ihrer Führer, sie wollten den Kampf. Man lehrte sie jedoch nur Eines: den Rückzug. Langsam impfte man ihnen jenen Fatalismus ein, der zu heroischen Handlungen befähigt, soweit es sich um die Gefühle von Individuen handelt, der aber politischen Kleinmut bedeutet, sofern man ihn zur Taktik einer ganzen Klasse macht.

Von Anfang Februar an wurde die Lage in Wien derart gespannt, daß die Passanten erschreckt stehen blieben, wenn auf der Straße ein Autoreifen platzte. Selbst die Unentschlossensten sprachen von der Nähe des Endes. Die Schutzbündler drohten: »Wenn sie nicht wollen, dann werden wir selbst die Waffen ausgraben.« Die Führer der sozialdemokratischen Partei s
chwankten noch immer. Die Regierung schwankte nicht. Sie glaubte offensichtlich nicht an einen Widerstand der Arbeiter. Vizekanzler Fey sog mit Genuß die Kasernenluft ein, doch bereitete er sich nicht auf den Kampf, sondern auf eine Strafexpedition vor. Unverblümt erklärte er: »Im Laufe der nächsten Woche werden wir Österreich von den Marxisten säubern!« Die jungen Burschen von der Heimwehr betranken sich in den Gasthäusern am Heurigen und grinsten verwegen, sie sahen einen frischfröhlichen Sturm auf die Arbeiterviertel voraus. Als Antwort erwarteten sie die traditionelle Formel: »Wir protestieren gegen die Verletzung der Verfassung und unterwerfen uns nur der Gewalt.« Sie glaubten, daß ihnen nicht die Arbeiterklasse gegenüberstehe, sondern einige Dutzend Gemeindebeamte.

Der Minister für soziale Fürsorge Schmitz erklärte, daß aus den Staatsbetrieben alle Arbeiter, die Gewerkschaftsmitglieder seien, entlassen würden. An ihren Platz kämen Mitglieder der »Vaterländischen Front«. Die Arbeiter drängten zum Generalstreik. Die Führer zögerten noch immer. Worauf hofften sie? Etwa auf einen neuen Waffentransport? Nein, sie verfolgten aufmerksam die verschiedenen Gruppierungen innerhalb der christlichsozialen Partei. Sie lebten weiterhin in der Welt der parlamentarischen Arithmetik, der Abstimmungen und Resolutionen. Für das wichtigste Ereignis der letzten Tage vor der Entscheidung hielten sie, daß einige alte Stadtverordnete vom linken Flügel der Christlichsozialen für einen Antrag der Sozialdemokraten stimmten. Doch in den Kasernen reinigten die Soldaten bereits die Maschinengewehre, und die Heimwehrleute spreizten sich vor ihren Mädchen: »Diese Woche gibts viel Arbeit – wir werden das rote Gesindel abknallen.« Während die Führer der Sozialdemokraten die verschiedenen Nuancen d
er Christlichsozialen studierten, brachen Polizisten Türen auf, bohrten Wände an, stiegen in die Keller, stöberten die Böden durch: sie suchten Waffen. Manchmal stießen sie auf einige Gewehre, doch die Waffenlager fanden sie nicht. Die Heimwehrleute beruhigten sich endgültig; sie sagten, daß die »bewaffnete Verteidigung« nur so eine parlamentarische Redensart war. Die Arbeiter behielten ihre Gewehre und Maschinengewehre. Dafür verloren sie in jenen Tagen drei Viertel ihrer Obleute. Einen Kommandanten der Kampfgruppen nach dem anderen, einen Vorsitzenden der Betriebsräte nach dem anderen verhaftete die Polizei. Diese Verhaftungen enthaupteten gleichsam die österreichische Arbeiterschaft. Die Sozialdemokraten und die Gewerkschaften hatten in den Arbeitern das Gefühl mechanischer Disziplin entwickelt. Sie wagten nicht, sie zur Selbständigkeit zu erziehen. Jeder wartete auf Befehle, bereit, sie zu befolgen. Doch selten entschloß sich einer, an die Stelle eines Verhafteten zu treten und etwas auf eigene Gefahr zu unternehmen.

Die Verhaftung von Arbeitern dauerte in der ganzen Woche vor der Entscheidung an. Jeder neue Tag nahm irgendeinem weiteren Bezirk den Kopf. Wenn die Arbeiter sich trafen, fragten sie einander unwillig: »Warum zögern sie noch? Wenn die Polizei den Karl faßt, wissen unsere Jungen nicht, was sie tun sollen.« Die Partei schwieg. Tags darauf verhaftete die Polizei jenen Karl. Das war auch ein Kampf – wenn auch noch ohne Waffen. Und jeder Tag brachte den Arbeitern eine neue Niederlage.

Die Arbeiter in Wien, Linz, Steyr und in den anderen Arbeiterzentren forderten entschiedene Schritte. Die Führer der Sozialdemokraten beriefen sich auf den Herbstbeschluß des erweiterten Parteivorstandes, und riefen noch immer zur Ruhe auf. Am Sonnabend den 11. Februar gab der Vizekanzler Fey ein Regierungskommuniqué über die Entd
eckung einer »marxistischbolschewistischen Verschwörung« heraus. Allen war es klar, daß der »Reichstag brennt«, und daß die Regierung nun zum offenen Terror übergehen werde. Am Sonnabend sagten die Mitarbeiter der Arbeiter-Zeitung beim Abschied zueinander: »Heute haben wir wohl die letzte Nummer gemacht …«

Die Arbeiter erwarteten, daß am Sonntag der Befehl zur Bewaffnung ausgegeben würde. Doch die Führer entschlossen sich noch abzuwarten. Jetzt warteten sie auf die Zusammenkunft des Kanzlers Dollfuß mit den Vertretern der Bundesländer. Sie erhofften die Rettung nicht von den Gewehren der Arbeiter, sondern von der staatsmännischen Klugheit des kleinen Männleins, den die Wiener Witzbolde zum Unterschied von Metternich »Millimetternich« nannten. Die Sozialdemokraten gaben am Sonntag ein Flugblatt heraus. Sie polemisierten friedlich mit dem Vizekanzler Fey. Sie bewiesen teils den Arbeitern, teils dem Vizekanzler, daß sie von irgendwelchen Verschwörungen weit entfernt sind.

Die Arbeiter in Linz waren offen empört über die »Feigheit von Wien« und in Linz fanden sich einige entschlossene Männer. Der Sekretär des Parteikomitees, Bernaschek, sandte nach Wien einen Brief. Er berichtete, daß die fünf verantwortlichen Genossen, in Erwägung der politischen Situation und der Stimmung der Arbeiter, der Regierung Widerstand entgegenzusetzen beschlossen hätten. Bernaschek berichtete, wenn die Polizei am Montag einen Anschlag auf das Arbeiterhaus »Schiff«, wo Waffen eingemauert seien, auszuführen versuchen sollte, so würden die Schutzbündler mobilisiert. Es ist schwer zu sagen, wie die Kopie des Briefes von Bernaschek der Polizei in die Hände fiel. Die Regierung versichert, daß diese Kopie von der Polizei im Zimmer von Bernaschek gefunden wurde.
Es ist möglich, daß Bernaschek, der, so wie alle österreichischen Sozialdemokraten, keine konspirative Erfahrung hatte, tatsächlich die Kopie eines derart wichtigen Dokumentes bei sich aufbewahrte. Jedenfalls gelangte das Original am Sonntag nach Wien. Die Führer in Wien erschraken. Jene Stunde der »bewaffneten Verteidigung«, von der sie so oft gesprochen hatten, war da. Der Brief aus Linz war das Signal. Die Antwort darauf wäre gewesen, die Arbeiter zu bewaffnen. Doch unter den Führern gab es nicht wenig friedliebende Bürokraten, die von vornherein bereit waren, die weiße Fahne zu hissen. Auf den Sitzungen der Parteileitung wurde lange diskutiert. Die...


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