
Unheimlicher Rauhnächte-Mord in Salzburg: Wilde Jagd, Perchten und teuflische Intrigen. Für alle Leser:innen von Andreas Föhr und Beate Maxian
Unangekündigt tauchen sie aus dem Dunkel auf und tanzen ihre rituellen Tänze, die zwölf unheimlichen Gestalten der »Wilden Jagd vom Untersberg«.
Auch Kriminalinspektorin Dina Stassny ist von dem Perchtentreiben fasziniert. Aber etwas irritiert sie: Sie könnte schwören, dass sie einen dreizehnten Percht gesehen hat, einen »Schiachpercht« mit Zottelfell und Hörnern.
Noch am selben Abend findet sie auf dem Feld ganz in der Nähe die Leiche einer jungen Frau, erwürgt und mit erweiterten Pupillen.
Die Ermittlungen gestalten sich schwierig für Dina und Chefinspektor Adrian Billinger, denn bald ist es klar: Sie jagen den dreizehnten Percht!
Erst als sich Übereinstimmungen mit einem oberösterreichischen Fall zeigen, und sie mit Chefinspektor Paul Materna aus Linz zusammenarbeiten, wendet sich das Blatt. Schon scheinen sie der Lösung ganz nahe zu sein. Und dann ist auf einmal alles ganz anders.
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