
Gefühle für die es endlich einen Namen gibt
Verschlust bedeutet die Trauer darüber, ein Buch beendet zu haben.
Kenopsie ist die Sehnsucht danach, in einer anderen Epoche zu leben, und
Zenosynie beschreibt das Gefühl, dass die Zeit immer schneller vergeht. John Koenig hat sie gesammelt, Begriffe für Gefühle, die wir alle fühlen, aber bisher nicht benennen konnten.
Mit seiner Leidenschaft für die wenig erschlossene Innenwelt des Menschen findet John Koenig poetische Namen für das schwer Benennbare. Er taucht dafür ein in die Etymologien toter und lebendiger Sprachen und erforscht in lyrischen Essays die vergessenen Winkel der menschlichen Existenz. Mit seiner Enzyklopädie erschuf Koenig ein wunderschön inszeniertes Gesamtkunstwerk für alle, die Sprache lieben.
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Enzyklopädie der unerklärlichen Gefühle schenkt uns wunderschöne neue Wörter, die wir bisher entbehren mussten. « John Green, Autor von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter"
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