»Juri Rytchëu verzaubert mit dieser zeitlos-schönen Parabel. Nicht nur die Tagträumer. « Kleine Zeitung
»Ein Märchen über den Sinn des Lebens und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. « Judith Richter, Der Evangelische Buchberater
»Juri Rytchëu greift auf einen Mythos seines Volkes zurück, der von der Schönheit des Menschseins in einer Welt voller Harmonie erzählt. « Osteuropa
»Der Autor schreibt mit klarer, zwischen den Zeilen auch kritisch wirkender, und dennoch sehr poetisch klingender Sprache und großer Aufrichtigkeit. So kann man sich der Magie, die dieses Buch ausstrahlt, nicht entziehen. « Heike Rau, leselupe. de
»Eine kleine Geschichte, die ein Lebenswerk krönt. « Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland
»Lesenswert, auch zum Vorlesen wunderbar geeignet. « Verband Evangelischer Büchereien
»Ein schönes, etwas trauriges Märchen über die Suche nach der Liebe. Denn Monders Sehnsucht wird erst gestillt, als er sich in einen Mann verwandelt und eine junge Frau kennen und lieben lernt noch dazu eine, die Sterne an den Himmel zaubern kann. « Martina Sulner, Hannoversche Allgemeine Zeitung
»Ein Märchen für Erwachsene. « Neue Presse
»Eine spannende, tiefsinnige und zugleich anschauliche Parabel über Natur, Tier und Mensch. Eine wunderbare Lektion zum Themenkreis Lebensvielfalt, Liebe Tod und Unsterblichkeit. « Paul L. Walser, Die Wochenzeitung WOZ
»Ein Märchen? Mythologische Erzählung? Bitte: keine Schublade für diese sehr schöne Schöpfung; überraschend Realistisches aus dem Leben der verschiedenen Tiere, Ur-Gedanken Monders. Das Werk ist wunderbar schlicht und kompetent von der deutschen Germanistin und Slawistin Antje Leetz in unsere Sprache übertragen worden. « Erika Eyer, Bücherschau