Wie wird aus meinem Vierbeiner ein gut erzogener Hund? Die Bestsellerautorin Katharina Schlegl-Kofler stellt zum 300-jährigen Jubiläum des Gräfe und Unzer Verlags alle wichtigen Informationen und Übungen in einem Buch zusammen. Dieser Ratgeber ist der perfekte Begleiter für den Alltag mit Hund und zeigt an vielseitigen Beispielen aus der Praxis, wie Mensch & Hund perfekt harmonieren können. Zahlreiche Übungen decken als Grundprogramm alle wichtige Kommandos ab und werden Schritt für Schritt mit Bildern erklärt. Falls es im Alltag Problemsituationen gibt, folgen zusätzlich Hilfestellungen, um diese zu meistern. Dabei wird jeweils zunächst nach der Ursache gesucht, um dann den Problemen mit den passenden Übungen zu entgegenzutreten.
Inhaltsverzeichnis
Der Leser wird in seiner jeweiligen Situation mit dem Hund abgeholt und erhält konkrete Lösungsvorschläge (was muss er wissen, was braucht er, wie und wann kann er es umsetzen). Kapitel 1: Der Hund in der Gesellschaft Der Hund hat im Vergleich zu früher vielfältige "Aufgaben", aber wenig zu tun früher Nutztier, heute Begleiter. Hund ist ein beliebtes Heimtier schließt sich eng an den Menschen an, kommuniziert mit ihm, gibt Nähe usw. Was erwarten wir vom Hund? Er soll uns Freude machen, dabei aber unkompliziert und anpassungsfähig sein. Seine Rollen sind häufig Partner- und Kindersatz, Spielkamerad für die Kinder, Freizeitbegleiter beim Joggen, wandern usw. Er soll oft etwas Besonderes sein Trend zu Designerhunden oder ausgefallenen Rassen (u. a. Qualzuchten wie franz. Bulldogge u. ä.). Was können wir daraus folgend erwarten und womit ist der Hund überfordert? Was erwartet der Hund von uns? Zuverlässigkeit, Sicherheit, Zuwendung, artgerechte Beschäftigung, genügend Bewegung usw. Kapitel 2: Voraussetzungen für ein harmonisches Zusammenleben Hund muss mit Umwelt vertraut sein (Sozialisierung); Erziehung, um stressfrei durch den vielfältigen Alltag zu kommen, usw. Special: Kind und Hund Alter der Kinder, wenn der Hund schon vorher da ist, nützliche Eigenschaften eines Familienhundes (gelassen, sicher, nicht zu temperamentvoll). Welcher Erziehungsstil ist "richtig"? Hund immer in den Mittelpunkt stellen? Was kann der Hund entscheiden und was nicht? Muss ihm alles Spaß machen? Usw. Special: Der Hund aus dem Tierschutz Kapitel 3: Alltagssituationen in der Praxis "Herzstück des Buches"! > Welche Übung brauche ich in der jeweiligen Alltagssituation und warum ist sie hier nützlich/wichtig? Worauf kommt es sonst noch an (Management, Timing usw.)? Neben einem "Basispflichtprogramm" an Übungen (mit Aufzählung An-/Ableinen, Rückruf, in der Nähe bleiben, Sitz, Platz, sich anpassen, Bleib, Leinenführigkeit, Kommando auflösen usw.), die im Alltag nützlich sind, kommt es auch auf darauf an, situationsbedingt flexibel zu reagieren. Zahlreiche Alltagssituationen Beispiel: Der Hund kommt mit ins Büro. Hilfreiche Übungen: Sich anpassen, in der Box bleiben (auch wenn man aus dem Raum geht), Leinenführigkeit. Außerdem wichtig: Vorher ausreichend bewegen/beschäftigen, Kauartikel mitnehmen, zwischendurch mit ihm rausgehen. Ihn, je nach Typ, allmählich ans Büro gewöhnen und mit Kollegen vertraut machen. Mögliche Situationen: Beim Spazierengehen, im Lokal/Biergarten, in der Stadt, Kinder kommen zu Besuch, man selbst ist zu Besuch, am Wasser, anderes Tier in Sichtweite (Katze, Reh), angeleinter Hund kommt, frei laufender Hund kommt, es klingelt an der Türe, Hund ist schmutzig vom Spaziergang, dem Hund ist unterwegs etwas unheimlich, Hund trifft Artgenossen zum Spielen, im Haus/in der Wohnung, Zusätzlich beachten: Was ist in diesen Alltagssituationen sonst noch wichtig Naturell des Hundes (z. B. ich habe einen ängstlichen Hund, der Probleme mit Menschen hat; Hund rechtzeitig zu sich holen, vermeiden, dass der Hund in eine kritische Situation kommt etc.) Special: Die Kommunikation Stressanzeichen Hund, Körpersprache Mensch-Hund, Stimme usw. Aufbau des Projekts/Konzept Kapitel 4: Übungsteil Fit für den Alltag > Alle relevanten Übungen für alle gängigen Alltagssituationen. Für jede Übung schrittweiser Aufbau mit Stepp-folgen; häufige Probleme mit Lösungswegen - Was ist grundsätzlich beim Üben wichtig (wann, wie oft und wo üben, usw.