»Magisch, realistisch, allegorisch, verführerisch sind die Geschichten der ukrainischen Patriotin, die mit ihrem Ton und der strikten Beibehaltung ihrer Muttersprache als Sprache für ihr Schreiben einen beeindruckenden Akzent setzte. «
(Nora Gomringer, Bücher Magazin, Februar/März 2026)
»Eine dezidiert weibliche Stimme in der ukrainischen Literatur«
(Ulrich M. Schmid, Neue Zürcher Zeitung, 20. 12. 2025)
»Es ist eine streng hierarchische, bigotte alte Welt, die Lesja Ukrajinka mit psychologischem Feinsinn entfaltet, In kristallklar geschliffener Sprache in der Übertragung ins Deutsche von Maria Weissenböck. «
(Dorothea Breit, WDR 5 Westart, 03. 12. 2025)
»(Ukrajinkas) Erzählungen überraschen und überzeugen mit einer Klarheit und Direktheit, die ihresgleichen sucht. «
(Astrid Nischkauer, Zwischenwelt Literatur/Widerstand/Exil, Dezember 2025)
»Ukrajinkas Erzählungen bestechen durch eine realistische Figurenzeichnung und eine lebendige, atmosphärische Dichte. «
(Philipp Ramer, NZZ am Sonntag, 30. 11. 2025)
»(Ein) strahlendes Buch«
(Nico Bleutge, Deutschlandfunk Büchermarkt, 26. 10. 2025)
»(Eine) wunderbare Reihe ( ) Die Bücher ( ) lohnen sich sehr. «
(Uli Hufen, WDR Westart Lesen, 25. 10. 2025)
»Eine sehr moderne Literatur, auch in der Wahl der Sujets. «
(Olga Hochweis, DLF Kultur Studio 9, 21. 10. 2025)
»Ukrajinkas von Maria Weissenböck exquisit übersetzte Prosa beeindruckt durch die präzise Sprache und scharfe Wahrnehmung psychosozialer Signale während der Belle Époque am westlichen Rand des russischen Reiches. «
(Kerstin Holm, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. 10. 2025)