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Produktbild: Der Assistent der Sterne | Linus Reichlin
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Der Assistent der Sterne

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Es gibt kein Schicksal! Aber man kann ihm nicht entrinnen.

In seinem zweiten Buch sprengt Linus Reichlin erneut die Genre-Grenzen!

Hannes Jensen, ehemaliger Inspecteur der Polizei von Brügge, hat einen fatalen Fehler gemacht: Während eines Seminars in Island schläft er mit einer Frau, die er kaum kennt. Als er nach Brügge zurückkehrt, zu Annick, die er liebt, trägt er am Hals noch die Spuren jener Nacht: Die Frau hat ihn gebissen, und dieser Liebesbiss entzündet sich. Jensen versucht, ihn mit einem Kaschmirschal zu verdecken. Annick den Fehltritt zu gestehen, hält er für schädlich: Es würde nur ihre Beziehung gefährden, die ohnehin auf wackligen Füßen steht. Außerdem hat Annick im Augenblick andere Probleme, in die sie Jensen nach seiner Rückkehr einweiht: Ihrer besten Freundin geht es nicht gut. Ein afrikanischer Wahrsager hat ihr prophezeit, dass ihre einzige Tochter von einem Mann getötet werden wird, der ein Mal am Hals trägt.

Jensen, ein leidenschaftlicher Hobby-Physiker, glaubt nicht ans Schicksal. Seiner Meinung nach ist das Leben eine Abfolge von Zufällen, nichts ist vorbestimmt. Aber die Ereignisse der nächsten Tage lassen ihn an seinem Weltbild zweifeln. Es scheint, als bekomme der Wahrsager mit seiner Prophezeiung recht. Je mehr sich Jensen gegen die schicksalhaften Verstrickungen wehrt, in die er gerät, desto weniger kann er ihnen entfliehen.

Ein Roman über Schicksal und Zufall, über Liebe und Betrug - vom Krimipreisträger 2009.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
21. September 2009
Sprache
deutsch
Untertitel
1. Auflage.
Auflage
1. Auflage
Seitenanzahl
384
Dateigröße
1,09 MB
Reihe
Hannes Jensen, 2
Autor/Autorin
Linus Reichlin
Verlag/Hersteller
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783462300727

Portrait

Linus Reichlin

Linus Reichlin, geboren 1957, begann nach längeren Aufenthalten in Südfrankreich, Italien und Kanada Reportagen zu schreiben, für die er 1996 den Ben-Witter-Preis der ZEIT erhielt. Er lebt in Zürich und Berlin. Sein erster Jensen-Roman Die Sehnsucht der Atome war monatelang auf der KrimiWelt-Bestenliste und erhielt den Deutschen Krimipreis 2009.

Auszeichnungen

1992 Zürcher Journalistenpreis

1996 Ben-Witter-Preis der ZEIT

2009 Deutscher Krimipreis

Pressestimmen

Als Ex-Inspektor Hannes Jensen von einer Island-Reise ins belgische Brügge zurückkehrt, erzählt ihm seine schwangere Geliebte Annick von den Sorgen ihrer Haushälterin. Ein afrikanischer Wahrsager habe prophezeit, dass ihre einzige Tochter von einem Mann ermordet werde, der ein Mal am Hals trage.
Der Hobby-Physiker Jensen glaubt nicht an Wahrsagerei, doch er hat aus Island eine Bisswunde mitgebracht; Folge eines Seitensprunges mit der Assistentin seines Gastgebers. Wird sich die Prophezeiung bestätigen? In seinem zweiten Jensen-Roman stellt Linus Reichlin, 52, die gewohnte Krimi-Welt auf den Kopf. Der Ermittler rückt in die Rolle des Täters; zeitweilig scheint es so, als würde sich ausgerechnet der Skeptiker Jensen zum Erfüllungsgehilfen einer wild gewordenen Schicksalslogik machen und dabei Leben und Liebe verspielen.
Das ergibt eine ebenso spannende wie irritierende Gratwanderung hart am Rande des Unglaublichen. Doch Krimifreunde können beruhigt sein: Einen richtigen Mord gibt es auch noch.
Spiegel.de, Ulrich Baron

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LovelyBooks-BewertungVon Namoras am 20.11.2015
Intelligenter Krimi, sehr spannend.
LovelyBooks-BewertungVon Buchwurmchaos am 05.10.2011
Ein sehr seltsames Buch... Band 2 nach "Die Sehnsucht der Atome". Den 1. Band kenne ich allerdings nicht, was mich nicht davon abhielt, dieses Buch unbedingt lesen zu müssen. Ich hatte früher mal Physik studiert und finde die ganze thematik gerade Astrophysik unendlich spannend. Schon der Titel reichte aus, dieses Buch in den Himmel zu heben... allerdings liess der Absturz nicht lange auf sich warten. Hatte ich mich gefreut einen "Island-Krimi" mit Einschüben der physikalischen Gesetzte und Wiederholung interessanter Aspekte der Relativitätstheorie zu lesen, so musste ich schon zu Beginn der Lektüre feststellen, dass ich einen völlig konfusen, holprigen, unglaubwürdigen Roman in den Händen hielt. Ich glaube, ich habe noch niemals so ewig lange für einen einzigen Krimi benötigt an Lesezeit, hatte so wenig Spass an einer erfundenen Geschichte, den 3. Stern habe ich auch wirklich nur wegen der wenigen logischen Ansätze der Physik und des Alt-werdens vergeben! So, zum Inhalt: Hannes Jensen, bekannt aus dem 1. Band, möchte nach Island zu einem phsikalischen Projekt, zu dem er eingeladen wurde. Allerdings stellt sich schnell heraus, dass der Physik-Professor, der zu diesem Projekt eingeladen hatte, nicht wirklich Interesse hat, über Physik zu sprechen, und Jensen beschliesst, sofort nach Hause zurück zu kehren. Dort wartet seine neue, blinde Freundin Annik auf ihn, die von ihm schwanger ist und noch am Überlegen ist, ob sie das Kind austragen möchte. Im Hotel am Flughafen verführt ihn eine andere geflüchtete Teilnehmerin, wobei es beim Beischlaf zu einer Bisswunde am Hals kommt. Diese entzündet sich heftig und Jensen bekommt ernsthaft Probleme, denn Anniks ältere Freundin hatte vom Wahsager erfahren, dass ein Mann mit Mal am Hals ihre tochter töten wird. Verworren und unglaubwürdig? Das ist noch nichts gegen den Inhalt des kompletten Buches. Der einzige, vielleicht interessante Ansatz, der hier aber -meiner Meinung nach- völlig unterging, ist dieser Gegensatz zwischen Hobby-Physiker, für den alles logisch und errechenbar, nachvollziehbar und reproduzierbar ist, und derTatsache, dass sich Dinge ereignen, die eben als Prophezeiung vorausgesagt wurden und den physikalischen Gesetzen völlig widersprechen.... Naja, man mache sich einfach selbst ein Bild, ich bin enttäuscht und möchte in dieser Richtung auch weder den 1. noch einen weiteren Band lesen.
Linus Reichlin: Der Assistent der Sterne bei hugendubel.de