Eine junge Frau , die mehr über ihre Familie erfahren möchte, da sie mit ihrer Grosstante ein Spiel spielt ,dann lässt die Tante sie endlich ihr Leben leben . Sie deckt viel auf und findet auch ihre Liebe.
Eine Geschichte voller Geheimnisse, Erinnerungen und ein Vermächtnis. Ich persönlich kam leider nicht so in die Geschichte rein, ich fand die Zeitebenen sind ineinander verschwommen und ich musste , es immer wieder noch einmal lesen um zu sehen in welcher Zeitebene ich mich befinde. Das drum rum und der Aufbau der Geschichte, hat mir gut gefallen, auch die Geheimnisse, die ans Licht kamen, war spannend zu entdecken und mitzuverfolgen. Der Schreib still war sehr lebendig, temporeich und manchmal auch mysteriös.
Die Geschichte von Josephine fand ich sehr spannend, was sie alles so erlebt hat in ihren Leben und man erfährt sehr viel von Elizas Familie , dadurch versteht man im Laufe der Geschichte auch ihre Großmutter etwas besser. Leider konnte ich keinen Bezug zu Eliza aufbauen sie nervte mich eher und ihr verhalten war ganz oft für mich nicht nachvollziehbar, dies war leider bis zum Ende des Buches so. Auch ihre Art mit Harold war sehr anstrengend. Mir gingen auch manche Sachen viel zu schnell, es wurde sehr viel verraten am Anfang schon, da hätte man den Spannungsbogen etwas ziehen können, es war nach kurzem lesen schon klar, wer mit wem zusammen gekommen ist, das hätte man etwas ausbauen können.
Die Umgebung konnte man sich gut vorstellen und die Geschichte der Vorfahren hat mich auch echt gefesselt, man fühlte sich zeitweise vor Ort. Trotz der oben genannten Sachen , die mir nicht gefielen , gebe ich eine drei , es war trotzdem schön zu lesen .