Nachdem Markus sich tagelang den Gelüsten und Möglichkeiten in Pornland hingegeben und sich nahezu rauschhaft mit unzähligen Frauen vergnügt hat, beginnt er mehr und mehr seine Steffi zu vermissen und startet eine verzweifelte Suche nach ihr. Vor allem, nachdem er von den Barbiepillen und ihrer Wirkung gehört hat, intensiviert er die Suche nur noch mehr, um Steffi vor den Auswirkungen zu schützen. Steffi genießt derweil das Leben als angehender und umjubelter Pornostar, sie genießt ihre neue Welt der Lust und sexueller Ausschweifungen, wird vor der Kamera immer lüsterner und mutiger, während sie privat die Vorzüge ihrer Popularität zu lieben lernt und sich immer tiefer in den Strudel aus Lust und Gier stürzt. Während sie ihre körperlichen Veränderungen mit Freude wahrnimmt, sorgt Torben dafür, dass sie ihre geistigen Veränderungen nicht bemerkt, sondern sie ihrer neuen Rolle als Pornostar zuschreibt. Markus verstrickt sich immer mehr in den Verwirrungen und der Maßlosigkeit von Pornland, seine Suche wird immer wieder von Rückschlägen zurückgeworfen bis sich plötzlich die Gesamtsituation in Pornland in eine Richtung bewegt, die niemand für möglich gehalten hätte und die Markus in seiner Suche verzweifeln lässt, während Steffi voller Lust auf den ultimativen Kick zurauscht. In diesem Teil werden die ersten Zusammenhänge deutlich, wie das System Pornland funktioniert und welche technologischen Fortschritte dort bereits erreicht worden sind, zudem werden auch erste sozialkritische Punkte angerissen.