»Ein Stück Weltliteratur, das nun auch für den deutschen Sprachraum zugänglich gemacht wird. « Michaela Grom, Süddeutscher Rundfunk
»Ein wirkliches Lese-Ereignis, dieser Roman! Sprachgewaltig, spannend, sinnlich, farbenprächtig. Man taucht vollständig ein in diese fremde Kultur. Ich freue mich auf die Fortsetzung! « Bärbel Häberlin-Schkur, Buchhandlung Ribaux
»Das ist Erzähl-Kunst, wie sie sein sollte, einfach, schlicht und doch ganz wunderbar und mitreißend. « B. Rödel, Horneburger Bücherstube
»Ein wundervolles Epos von Menschen jenseits der zivilisierten Welt, und so schlicht und urwüchsig wie die Nomaden der Steppe sind Handlung, Sprache, Stil. « Uta Stoffers, Lichtpunkt Buchhandlung und Galerie
»Durch die Klarheit seiner Sprache und Direktheit seiner Schilderungen erschafft Doulatabadi eine außerordentliche atmosphärische Dichte und Intensität. « Frank Paulus, Akademische Buchhandlung August Knodt
»Welch eine Sprache! Endlich wieder mal ein Buch, das ich meinen Kunden uneingeschränkt empfehlen kann. « Rosemarie Kegel, Buchhandlung Rosemarie Kegel
»Doulatabadi hat nicht nur die alten Meister des Orients gelesen, er kennt Kafka so genau wie Joyce oder Faulkner. Er ist ein versierter Erzähler der globalen Moderne. Kelidar ist ein großartiges, ein einzigartiges Buch, wie es in einem Land nur alle paar Jahrhunderte geschrieben werden kann. « Peter Schütt, Die Welt
»Ich muss gestehen, zu den unmöglichsten Tages- und Nachtzeiten ließ ich alles stehen und liegen, griff nach Kelidar und las laut jene Stellen, die ich für die großartigsten in der ganzen Geschichte unserer Literatur halte. Die ästhetische Dimension von Kelidars poetischer Prosa ist gleichzeitig berückend und beängstigend. Sie packt einen an der Gurgel und lässt einen nicht mehr los. « Hamid Barashi
» Kelidar ist ein sozialkritischer Roman mehr noch eine Sinfonie über die Liebe und über die Natur: innerhalb der modernen persischen Literatur eine herausragende Meisterleistung. « Bahman Nirumand, Der Spiegel
»In einer bilderreichen, an persischer Dichtkunst geschulter Sprache entführt uns der iranische Autor Mahmud Doulatabadi in die schwarzen Zelte der Nomaden, in die kleinen engen Lehmhäuser der Landarbeiter am Rande der großen Salzwüste. « Franziska Wolffheim, Brigitte