Mit ihrem grandiosen Epos schreibt María Cecilia Barbetta Weltliteratur. Volker Breidecker, Süddeutsche Zeitung
Dabei zündet sie wahre Wortfeuerwerke und entfesselt temperamentvolle Dialoge. Tomas Gärtner, Dresdner Neueste Nachrichten
Kann man unsere Zeit besser verstehen, wenn man einen Roman über Argentienien während der Siebzigerjahre liest? [. . .] Ja [. . .] erst recht, wenn so kunstvoll erzählt. Felix Bayer, Der SPIEGEL LiteraturSPIEGEL
Barbetta versucht sich [ ] nicht nur demonstrativ von konventionellen Erzähltraditionen abzusetzen, sondern ihre politische Botschaft kunstvoll zu verpacken. Alexander Košenina, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Es ist der spielerisch-künstlerische Umgang mit Sprache, der auch diesen Roman [ ] so besonders macht. Katharina Schipkowski, Spiegel Online
[ ] erzählt so kunst- wie humorvoll von unruhigen Zeiten [ ] Es kann einem schwindelig werden ob der vielen literarischen und außerliterarischen Bezüge Tobias Lehmkuhl, Die Zeit
Dieser Roman ist ein Sprachkunstwerk, eine erzählerische Explosion. Carsten Wist, Rundfunk Berlin Brandenburg
Das ist die Könnerschaft von María Cecilia Barbetta: Unter dieser burlesken Erzähloberfläche schimmern die sozialen Spannungen [. . .] und die sich anbahnenden politischen Umbrüche in Argentinien jederzeit durch. Christoph Schröder, Südwestrundfunk
[ ] stilistisch herausragend [ ] Eine Feier der Ausschmückung und Abschweifung, in komplexen Sätzen, gelegentlich unterbrochen von sprachspielerischen, grafischen Einschüben. Eine anspruchsvolle Lektüre für Liebhaber des literarischen Groß-Panoramas. Dirk Fuhrig, Deutschlandfunk Kultur