Dass Markus Orths ein gewandter Stilist ist, beweist er nicht erst mit diesem Buch "Die Enthusiasten". Er erzählt eine amüsante, spannende Story und spricht Themen an, mit denen schreibende wie lesende Menschen heute konfrontiert sind: vom Mythos menschlicher Kreativität über Formulierungsfragen bis hin zur künstlichen Intelligenz. Und wie Orths am Ende das "Geheimnis" des zehnten Buchs von "Tristram Shandy" auflöst, verdient einen Sonderpreis für Einfallsreichtum. Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten
Wenn die Handlungsstränge aufeinandertreffen, explodiert der Roman und möchte so der Tradition des sprachschöpferischen, turbulenten, unökonomischen, nichtrealistischen, imaginativen, rauschhaften und assoziativen Schreibens ein wenig Luft zufächeln. Es ist ein Roman über das Geschichtenerzählen, das unauflöslich zum Menschen gehört und diesem auf gar keinen Fall wie auch immer genommen werden darf. Cornelia Geißler, Berliner Zeitung
Sprachgewaltig, humorvoll und spannungsreich liefert Orths einen Lesespaß voller skuriler Figuren und überraschender Wendungen. Rheinische Post
Eine ebenso geistreiche wie nicht ganz ernste Neuschreibung der Literaturgeschichte. Bernd Noack, Nürnberger Nachrichten
Die Enthusiasten ist ein turbulenter, existenziell-grotesker Roman, mit dem Markus Orths in Zeiten von KI ganz besonders den menschlichen Faktor in der Kunst feiert. Kulturnews
Was für ein abenteuerliches, buntgesprenkeltes und mitten in unsere Gegenwart hineingeschriebenes Buch! Michael Braun, Aachener Zeitung
Die Enthusiasten macht richtig, richtig Spaß zu lesen. Ein Buch der maximalen Freiheit. Retten wir uns! Lesen wir das neue Buch von Markus Orths! Miriam Zeh, DLF Kultur Lesart
Markus Orths feiert die echte, wahrhaftige, von Menschen verfasste Literatur und sein Held liebt überzeugend und leidenschaftlich vor allem Laurence Sterne. Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur
In diesem Roman geht es drunter und drüber mit lauter ziemlich verrückten, aber sehr liebenswerten Figuren oder geht es letztlich darum, uns zu zeigen, wie Erzählen entsteht? Wie man die Welt nur noch lesend und schreibend erträgt? Wie bei Markus Orths, der hinter allem Witz und aller Fantasiefreude ganz ernsthaft weiß: "Ich spaziere auf dem verzauberten Boden der Imagination." Ein Buch, sehr witzig, sehr fantastisch, das viel über Künstler erzählt, die besessen, eben enthusiastisch sind. Ein Buch mit neuen Überraschungen auf beinahe jeder Seite! Elke Heidenreich, Bunte
Markus Orths ist seit langem bekannt für humorvolle, aber leicht schräge Romane und Kurzgeschichten. Mit seinem neuen Roman erreicht er einen Gipfel an irrwitzigem Erzählen zwischen Slapstick und existenziellen Fragen. Die Rheinpfalz
Dieser Roman ist eine Explosion des Erzählens, die keine Verrücktheit auslässt und nicht zuletzt eine große Liebeserklärung an Laurence Sterne und dessen Meisterwerk "Tristram Shandy" ist. Alexander Solloch, NDR Kultur