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Produktbild: Briefe nach Breslau | Maya Lasker-Wallfisch
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Briefe nach Breslau

Meine Geschichte über drei Generationen

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130 Lesepunkte
eBook epub
12,99 €inkl. Mwst.
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In Mayas Familie herrscht Schweigen. Über die deutsche Vergangenheit und den Holocaust, den die Mutter in Auschwitz überlebt hat, wird nicht gesprochen. Aber Maya trägt die Verwundungen ihrer Familie weiter. Mit zu langen Nächten, Drogen, Schulden und den falschen Typen treibt sie durch das London der siebziger Jahre. Um zu überleben, das wird ihr schlagartig klar, muss sie das Schweigen überwinden. Sie beginnt zu schreiben: Briefe nach Breslau an die von den Nazis ermordeten Großeltern. Stück für Stück setzen ihre Worte eine Familie wieder zusammen, erzählen die Geschichte dreier Generationen im Spiegel der größten Katastrophe des 20. Jahrhunderts.


Dieses Buch ist der Versuch einer Rettung. Maya Lasker-Wallfisch schreibt darin an gegen die Sprachlosigkeit, mutig und gefühlvoll. Sie macht erfahrbar, wie ein transgenerationales Trauma das eigene Leben bestimmt, wie die eigene Geschichte immer abhängt, von dem, was zuvor geschehen ist.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
06. April 2020
Sprache
deutsch
Untertitel
Meine Geschichte über drei Generationen. 1. Auflage.
Auflage
1. Auflage
Seitenanzahl
300
Dateigröße
3,98 MB
Autor/Autorin
Maya Lasker-Wallfisch
Co-Autor/Co-Autorin
Taylor Downing
Verlag/Hersteller
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783458765745

Portrait

Maya Lasker-Wallfisch

Maya Lasker-Wallfisch, geboren 1958 in London, arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren als psychoanalytische Psychotherapeutin. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von transgenerationalen Traumata. Sie ist die Tochter von Anita Lasker-Wallfisch, gemeinsam kämpfen sie für eine lebendige Erinnerungskultur und gegen Antisemitismus. Briefe nach Breslau. Meine Geschichte über drei Generationen, ihr erstes Buch, erschien im Frühjahr 2020.


Taylor Downing, geboren 1951, ist Historiker, Autor und Medienproduzent. Er hat mehrere Bestseller zu militärischen und historischen Themen geschrieben und über 200 Fernsehdokumentationen produziert, von denen viele ausgezeichnet wurden.

Pressestimmen

». . . ein eindrucksvolles Buch. « Marta Kijowska, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Berührende Erzählung über das nachwirkende Trauma, die Schoah überlebt zu haben. « FOCUS

»Sie schildert unumwunden die brüske Art ihrer Mutter und klagt dennoch nicht an. Es ist kein Buch der Wut, der Abrechnung, des Zorns, sondern eine Erzählung der Verzweiflung, der nachgetragenen Trauer, der Zärtlichkeit. Erst durch das Schreiben, sagt die 62-jährige Maya Lasker-Wallfisch, wisse sie, wer sie sei, erst jetzt könne sie sich sehen und werde gesehen. « Gabriele von Arnim, Deutschlandfunk Kultur

»Familien-Traumata vererben sich überall, auch an die Kriegskinder und Enkel in Deutschland und anderswo. Daher ist es für jeden Menschen, den die Entwicklung der kriegstraumatisierten Seelen interessiert, ein unbedingt empfehlenswertes Werk. « Maria Ossowski, RBB radioeins

»Ein hochinteressantes und tief berührendes Buch. « Münchner Merkur

»Ein wichtiges Buch, das auf eindringliche Weise deutlich macht, wie sich der Holocaust nicht nur auf die Überlebenden, sondern auch auf die zweite Generation ausgewirkt hat, auf die Kinder der Überlebenden, die nichts über die Familiengeschichte wussten, da ihre Eltern sie vor dem Wissen um das Grauen der Shoah schützen wollten und daher lange Zeit geschwiegen haben. « Doris Hermanns, aviva-berlin. de

»Briefe nach Breslau ist ein Buch, das berührt. Maya Lasker-Wallfisch schreibt einfühlsam und schafft es, ein sensibles Thema lebendig zu porträtieren. « Peter Sawicki, Deutschlandfunk

»[Lasker-Wallfisch] beschreibt in . . . Briefe nach Breslau eindrucksvoll, wie Traumata vonÜberlebenden oft an Nachkommenweitergegeben werden. « Leticia Witte, Regensburger Zeitung

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