Das Mädchen mit den blauen Augen

Roman.
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***** Ein hochspannendes Lektüre-Highlight erwartet Sie: Im Jahr 1980 stürzt ein Flugzeug über Frankreich ab. Alle Passagiere sterben - bis auf ein Baby. Doch an Bord befanden sich zwei Kinder im gleichen Alter, ein Prozess soll darüber entschei … weiterlesen
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Das Mädchen mit den blauen Augen als eBook epub

Produktdetails

Titel: Das Mädchen mit den blauen Augen
Autor/en: Michel Bussi

EAN: 9783841207326
Format:  EPUB
Roman.
Familiy Sharing: Ja
Übersetzt von Olaf Matthias Roth
Aufbau Verlag GmbH

13. Februar 2014 - epub eBook - 416 Seiten

Beschreibung

Ein Flugzeugabsturz - nur ein namenloses Baby überlebt.
1980. In der Vorweihnachtsnacht kommt es im verschneiten Jura zu einem tragischen Unfall: Ein Flugzeugabsturz, den allein ein kleines Baby überlebt. Doch auf der Passagierliste sind zwei Säuglinge vermerkt, beide Mädchen, beide drei Monate alt. Welches der Babys wurde gerettet? In einer Zeit, in der es noch keine DNA-Tests gibt, ist dies kaum mit Sicherheit nachzuweisen. In einem aufwühlenden Sorgerechtsprozess, den die Großeltern beider Familien führen, fällt trotz letzter Zweifel schließlich ein Urteil: Emilie Vitral hat überlebt, nicht Lyse-Rose de Carville. Achtzehn Jahre später entdeckt ein Privatdetektiv den Schlüssel zur Wahrheit, kurz darauf wird er tot aufgefunden. Zuvor aber hat er Emilie seine Aufzeichnungen zukommen lassen, die das Leben der jungen Frau von Grund auf verändern.
Ausgezeichnet mit dem Prix Maison de la Presse.
"Originelles Thema und emotionale Spannung bis zur letzten Seite." Eliane Girard, Prima.
"Exzellenter Spannungsroman made in France. Durchwachte Nächte garantiert." Isabelle Bourgeois, Avantages.

Portrait

Michel Bussi, geboren 1965, Politologe und Geograph, lehrt an der Universität in Rouen. Er ist einer der drei erfolgreichsten Autoren Frankreichs. Seine Romane wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und sind internationale Bestseller.


Bei Rütten & Loening und im Aufbau Taschenbuch liegen seine Romane „Das Mädchen mit den blauen Augen", „Die Frau mit dem roten Schal", „Beim Leben meiner Tochter", „Das verlorene Kind", „Fremde Tochter", "Nächte des Schweigens" und „Tage des Zorns" vor.


Mehr zum Autor unter www.michel-bussi.fr

Leseprobe

1


~~~

29. September 1998, 23 Uhr 40


Jetzt wissen Sie alles.

Crédule Grand-Duc legte den Stift beiseite, und sein Blick verlor sich im klaren Wasser des riesigen Vivariums, das an der gegenüberliegenden Wand stand. Ein paar Sekunden verfolgte er den verzweifelten Flug der Harlekin-Libelle, die er sich vor weniger als drei Wochen für 1500 Francs gekauft hatte. Eine seltene Art, eine der größten weltweit, eine genaue Replik ihres prähistorischen Vorfahren. Das langgestreckte Insekt schwirrte von einer Scheibe zur anderen, mitten in einem Schwarm hektischer Artgenossen. Lauter Gefangene, die in der Falle saßen.

Alle wussten, dass sie bald sterben würden.

Nervös griff Crédule Grand-Duc wieder nach dem Stift.

Ich habe in diesem Heft alle Indizien zusammengetragen, alle Spuren, alle Hypothesen. Achtzehn Jahre Nachforschungen. Diese etwa hundert Seiten enthalten alles. Wenn Sie sie aufmerksam gelesen haben, wissen Sie so viel wie ich heute. Vielleicht fällt Ihnen ja etwas auf, das mir entgangen ist? Vielleicht finden Sie den Schlüssel, wenn es denn einen gibt? Vielleicht …

Warum nicht?

Ich jedoch habe abgeschlossen.

Crédule Grand-Duc löste den Stift vom Papier und hielt ihn zitternd wenige Millimeter vor sich in der Luft. Erneut ließ er den Blick aus seinen blauen Augen zu den Glasscheiben des Vivariums wandern und dann zum Kamin hin schweifen, in dem lodernde Flammen einen Packen Zeitungen, Papiere und Aktenmappen verzehrten. Entschlossen setzte Grand-Duc einen letzten Satz auf den Papierbogen.

Es wäre falsch zu behaupten, ich hätte keine Gewissensbisse, aber ich habe getan, was ich tun konnte.

Lange Zeit starrte Crédule Grand-Duc auf diese finale Zeile, dann klappte er das mattgrüne Heft langsam zu.


Ich habe getan, was ich konnte, wiederholte er für sich, endlich überzeugt von seiner Schlusssentenz.

23 Uhr 43


Grand-Duc steckte den Stift in einen runden Behälter vor ihm, riss ein Post-it von einem Blöckchen ab und klebte es auf die Vorderseite des Heftes. Mit einem Marker schrieb er groß und deutlich Für Lylie auf das Post-it. Dann schob er das Heft von sich und stand auf.

Sein Blick verharrte einige Augenblicke auf dem kupferfarbenen Schild, das auf dem Schreibtisch lag: CRÉDULE GRAND-DUC, PRIVATDETEKTIV. Er lächelte bitter. Seit langem nannten ihn alle Grand-Duc, es verwendete niemand mehr seinen lächerlichen Vornamen. Niemand, abgesehen von Emilie und Marc Vitral. Aber das lag ja eine Ewigkeit zurück, damals waren sie noch Kinder gewesen.

Grand-Duc ging zur Küche hinüber. Er warf einen letzten Blick auf die Spüle aus Edelstahl, die achteckigen weißen Fliesen, die Wandschränke aus hellem Holz. Alles war aufgeräumt, lag ordentlich an seinem Platz, jeder Hinweis auf ein vorheriges Leben war säuberlich getilgt worden, als handelte es sich um eine Wohnungsübergabe. Grand-Duc war penibel, bis ganz zum Schluss. Er wusste es. Das erklärte einiges. Alles, um genau zu sein.

Er drehte sich um und trat an den Kamin, bis er die Hitze förmlich greifen konnte. Dann beugte er sich vor und warf zwei Kartons mit Archivmaterial ins Feuer. Er wich zurück, um den aufstiebenden Funken auszuweichen.

Eine Sackgasse.

Tausende Stunden hatte er verbracht, um auch das unbedeutendste Detail dieser Geschichte auszuloten … All diese Indizien, Notizen, Nachforschungen lösten sich nun in Rauch auf. Die Spuren dieser jahrelangen Untersuchung verschwanden binnen weniger Stunden.

Achtzehn Jahre Arbeit – umsonst.

Was für eine Ironie des Schicksals: Sein ganzes Leben sch
rumpfte auf diesen Scheiterhaufen zusammen, den nur er auflodern sah.

23 Uhr 49


In elf Minuten würde Lylie volljährig sein, zumindest offiziell. Wer war sie? Noch immer gab es darüber keine Gewissheit. Es stand fünfzig zu fünfzig, wie am ersten Tag. Kopf oder Zahl.

Lyse-Rose oder Emilie?

Er hatte versagt. Mathilde de Carville hatte ein Vermögen ausgegeben, achtzehn Jahre lang hatte sie ihm ein Gehalt gezahlt, für nichts und wieder nichts.

Grand-Duc goss sich ein weiteres Glas Vin Jaune ein. Fünfzehn Jahre alt, Réserve spéciale von Monique Genevez, womöglich die einzige gute Erinnerung an diesen Auftrag. Er lächelte, als er das Glas an die Lippen setzte. Von dem Klischee des Schnüfflers, der dem Alkohol verfallen ist, war er weit entfernt, er trank nur zu besonderen Anlässen. Lylies Geburtstag war ein solcher Anlass. Ebenso wie die letzten Minuten seines Lebens.

Der Detektiv leerte das Glas Vin Jaune in einem Zug.

Augenblicke wie diese würde er vermissen, den unvergleichlichen Geschmack des Vin Jaune auf seinen Lippen, der so süß in der Kehle brannte und ihn für eine Sekunde seine Obsession vergessen ließ, dieses Rätsel ohne Lösung, dem er sein Leben gewidmet hatte.

Grand-Duc stellte das Glas auf dem Schreibtisch ab und nahm das mattgrüne Heft noch einmal zur Hand, unschlüssig, ob er es öffnen sollte oder nicht. Er starrte auf das Post-it, Für Lylie.

Dieses Heft war alles, was blieb, diese Seiten, die er in den letzten Tagen noch einmal überarbeitet hatte – für Lylie, für Marc, für Mathilde de Carville, für Nicole Vitral, für die Polizei, die Anwälte, für alle, die sich in diesen ständig um sich selbst kreisenden Strudel stürzen wollten.

Eine fesselnde Lektüre, kein Zweifel. Ein wahres Meiste
rwerk, ein Detektivroman, der einem den Atem raubte. Alle nötigen Zutaten waren vorhanden.

Nur das Ende fehlte …

Er hatte einen Krimi geschrieben, dessen letzte Seite jemand herausgerissen hatte. Ein Schwindel!

Ohne Zweifel würden sich künftige Leser, die klüger waren als er, in den Fall verbeißen. Sie würden fest daran glauben, die Lösung zu finden.

Auch er hatte das ja einst geglaubt. Insgeheim war er immer überzeugt davon gewesen, dass es einen Beweis geben musste, dass die Gleichung aufging, dass er etwas übersehen hatte. Und nur diese Illusion hatte ihn bei der Stange gehalten – es wäre schrecklich gewesen, hätte er all die Jahre gewusst, dass er mit einem Rätsel beschäftigt war, das einfach nicht zu knacken war. Doch nun musste er sich sein Scheitern eingestehen, heute, am Abend vor Lylies achtzehntem Geburtstag.

Ich habe getan, was ich tun konnte, las der Detektiv erneut. Der Rest ging ihn jetzt nichts mehr an.

Grand-Duc ließ seinen Blick durchs Zimmer streifen. Er konnte sich nur mit Mühe zurückhalten, die leere Flasche und das gebrauchte Glas aufzuräumen. Er lächelte unwillkürlich: Die Gerichtsmediziner würden, wenn sie sich später über seine Leiche beugten, sicher andere Sorgen haben als ein ungespültes Glas. Auch wenn sein Tod wahrscheinlich nicht sofort bemerkt werden würde – wer sollte ihn schon vermissen? –, würde der Verwesungsgeruch schließlich doch die Aufmerksamkeit der Nachbarn erregen.

Er beugte sich vor und warf ein kleines Stück Pappe in den Kamin, das außerhalb der Reichweite der Flammen lag.

Dann näherte er sich bedächtig dem Mahagoni-Sekretär in der gegenüberliegenden Ecke. Er zog die mittlere Schublade auf, entnahm ihr ein Lederetui mit einem Revolver, einem Mateba, der noch ganz neu wirkte
und im Feuerschein glänzte. Die Hand des Detektivs verschwand noch tiefer in der Schublade und förderte schließlich drei 38er Patronen zutage.

Grand-Duc lächelte. Mit einer routinierten Handbewegung ließ er die Trommel aufschnappen und füllte sie mit Patronen.

Eine einzige genügte, auch wenn er angetrunken war und vielleicht zitterte oder sogar zauderte. Doch es würde ihm gelingen, den Lauf an die Schläfe zu setzen, ganz fest, und abzudrücken.

Es würde ihm gelingen, auch mit einer ganzen Flasche Wein im Blut.

Er legte den Revolver auf den Schreibtisch und holte aus einer anderen Schublade eine Zeitung hervor, eine bereits vergilbte Ausgabe des Est républicain. Seit Monaten plante er diese makabre Szene, dieses symbolische Ritual, das ihm helfen würde, den Schlussstrich zu ziehen und für immer aus diesem Labyrinth zu entfliehen.

23 Uhr 54


Die letzten Blätter kräuselten sich im Würgegriff der Flammen. Matt brummten die Libellen in ihrem Vivarium. Seit einer halben Stunde war der Strom abgestellt. Ohne Sauerstoff, ohne Nahrung würden die Libellen nicht einmal eine Woche überleben. Dabei hatte er Unsummen aufgebracht, um die seltensten Exemplare zu erstehen, die ältesten bekannten Arten. Stunden hatte er damit zugebracht, das Vivarium in Schuss zu halten, hatte die Libellen mit allen möglichen winzigen Insekten gefüttert, damit sie stark und kräftig wurden, sich paarten. Er war sogar so weit gegangen, eine Spezialfirma mit der Libellenpflege zu beauftragen, wenn er dienstlich unterwegs war.

Und nun ließ er sie einfach so sterben. Gemeinsam mit ihm.

Eigentlich ist es doch ganz angenehm, dachte Grand-Duc, über Leben und Tod entscheiden zu können. Erst päppelt man jemanden auf, macht ihm Hoffnung, dann stößt man ihn in den Abgrund. Man spielt mit dem S
chicksal, als wäre man ein listiger, unberechenbarer Gott. Und war er letztlich nicht selbst Opfer eines ebensolchen sadistischen Gottes geworden?

Crédule Grand-Duc setzte sich an den Schreibtisch, schob unwillkürlich das grüne Heft noch näher an den Rand der Tischplatte, als habe er Angst, es könnte Blut darauf spritzen.

Er breitete den Est républicain vor sich aus. Es war die Ausgabe vom 23. Dezember 1980. Sein Blick blieb an der Schlagzeile der Titelseite haften: »Wundersame Rettung am Mont Terrible«.

Die Schlagzeile lief über die gesamte Breite der Zeitung....


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