»Im Roman Taba-Taba hervorragend übersetzt von Sabine Müller und Holger Fock gab es für Deville eine doppelte Herausforderung, erstens: ohne jedes Pathos über seine eigene Familie zu schreiben; und zweitens: ohne einen Abenteurer als Hauptfigur auszukommen und die Leser trotzdem zu fesseln. Beides ist ihm gelungen. Auch in seinem Familienroman bleibt er stets ein diskreter, detailbesessener, elegant und präzise formulierender Schriftsteller und Spurensucher. « Christoph Vormweg, Deutschlandfunk
»Der französische Autor erzählt die Geschichte seiner Kindheit und Vorfahren: Eine großartige Verquickung von Familien-, Frankreich- und Weltchronik. « Ingeborg Waldinger, Wiener Zeitung
»Patrick Deville, dieser außergewöhnliche Schriftsteller, steckt mitten in einem Projekt, das über Balzacs Menschliche Komödie und Prousts Suche nach der verlorenen Zeit hinausgeht. « Maria Leitner, Buchkultur
»Ein großartiger, sehr bewegender Text. « Raphaëlle Leyris, Le Monde
»Ein Roman wie ein prächtiger, durch die Geschichte fliegender Teppich, farbenfroh und geheimnisvoll wie sein Titel. « Bernard Quiriny, L'Opinion
»Ein aufwühlendes Buch! « Valérie Marin La Meslée, Le Point
»Der Weltenbummler Patrick Deville widmet sich in Taba-Taba seiner eigenen Familiengeschichte. Eine zum Leben erweckte Träumerei, zutiefst literarisch. « Antoine Perraud, La Croix
»Die Geschichte schreitet im Krebsgang voran je weiter sie in der Zeit zurückschreitet, desto mehr weist sie nach vorn, in die Gegenwart. Taba-Taba: Es sind diese zwei Silben, die wie ein Sphinxrätsel über Patrick Devilles großem erzählerischem Werk zu stehen scheinen. « Jürgen Ritte, Die Zeit