»Der grandiose Patrick Deville erzählt, als sei das ganze Leben ein Abenteuerroman aus schier unglaublichen Zufällen. Virtuos montiert er biografische und historische Ereignisse, reichert sie an mit Zitaten und literarischen Erfindungen, schmückt das Mosaik aus Anekdoten und Atmosphäre mit Details, auf dass man mit Trotzki das Rauchen aufgibt und mit Lowry betrunken zusammensackt. So geht Welterfahrung. « Sabine Vogel, Frankfurter Rundschau
»Deville stellt eine Art Puzzle zusammen oder besser, er schiebt Erzählplatten ineinander, spinnt Fäden und konstruiert einen Erzählapparat wie eine automatische Puppe, die von selbst läuft. Denn er stellt doch gleichzeitig etwas Neues, Eigenes her: ein Erzählkontinuum, halb Doku-Fiction, halb Autofiktion. Dieses Buch fordert seine Leser. Es ist auch unterhaltsam. Aber man kann es einfach nicht aus der Hand legen. Ein postmodernes Glanzstück. « Tobias Eisermann, WDR
»Mexiko ist der Mittelpunkt dieses großen Komplexes, das Schriftsteller, Künstler und Revolutionäre aus aller Welt in dieser sehr kleinen Raum-Zeit-Einheit zusammenführt. Patrick Deville lässt seine Figuren voller Lust aufleben und zeigt in diesem vollendeten Beispiel die Kunst des realistischen Romans auf. « Alain Nicolas, L Humanité
»Deville schreibt meisterlich, feinnervig, spannungsgeladen. Nichts ist überflüssig, keine Zeit verschwendet, jeder Dialog durchdacht. « Pierre-Yves Grenu, France Info
»Patrick Deville zeichnet das Schicksal zweier Gesetzloser nach, Leo Trotzkis und Malcolm Lowrys, und erweckt damit die Geister eines Landes, dessen Boden in den 1920er- und 1930er-Jahren von so vielen Träumern, Abenteurern und Wahnsinnigen betreten wurde. Ein verrücktes mexikanisches Epos. Viva la littérature! « Julien Bisson, L Express
»Alles erscheint in einem ganz neuen Licht. Ein atemberaubendes Fresko. « Le Monde
»Patrick Deville ist in dieser farbenprächtigen Erzählung selbst ein Reisender, der mit kluger Nonchalance seinen Figuren folgt und so reale Orte und unterschiedliche Lesarten zusammenfließen lässt. « Gilles Heuré, Télérama
»Deville schreibt in einer klaren, reinen Sprache direkt ins Herz und in die Seele des Lesers. Er schenkt uns einen weiteren großen Roman ohne Fiktion , ein Buch, in dem er nichts erfindet , aber alles neu erfindet. « Marine de Tilly, Le Point
»Ein Roman prallvoll mit tausenden von Schätzen. « Christine Siméone, France Inter