»In all diesen Betrachtungen reflektiert Michon auch sein eigenes Schriftstellertum auf eine affektive, (selbst)ironische und hochpoetische Weise. « Ingeborg Waldinger, Neue Zürcher Zeitung
»Statt narrativ ausholender Spannbreite bieten Michons Bücher eher eine Art essayistisch erzählender Selbstreflexion, die präzis und lebensnah die feinsten Details der beschriebenen Szenen einfängt. « Joseph Hanimann, Süddeutsche Zeitung
»Das ist ein Buch der schnellen, scharfen, kurzen Sätze, der harschen, überraschenden, dicht gefügten Assoziationen, ein Buch, das seltsame Gedanken entstehen lässt in einem blendenden Stil. « Thomas Morawitzky, Stuttgarter Nachrichten
»Eine schöne, leichtfüßige, kurze essayistische Erzählung . . . « Georg Patzer, Fixpoetry
»Die Zweiwertigkeit des titelspendenden royalen Körpers, seine ewige Repräsentanz und seine dem Verfall zugeschriebene Ausformung machen lustvoll deutlich, wie sehr Kunst aber eben auch Theorie ist. « Thomas Ballhausen, neues museum
»Michon schreibt über Samuel Beckett, Gustave Flaubert, Ibn Manglî, William Faulkner und eben über sich selbst - so pathetisch und sarkastisch, resolut und poetisch, wie nur er das kann. « buchlemmi. de
»Ein Urlaubsbuch der (geist)-anregenden Art. « Nordkurier. de