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Produktbild: Elementarschaden | Roland Spranger
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Elementarschaden

Thriller

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Privatdetektiv Thorsten Kulik wird von einer Versicherung beauftragt, Blitzunfälle mit Personenschaden zu untersuchen. Er trifft auf merkwürdige Blitzopfer: Einen Einsiedler mit Alien-Kontakt. Eine durchgeknallte Rock-Band. Eine komplette Fußballmannschaft.

Währenddessen muss Thorstens Kompagnon Ralf das Tagesgeschäft aufrechterhalten: Ehebruch, Schwarzarbeit, Nachbarschaftskriege. Die Arbeit wird für die Detektive unangenehm, als ein Stalker anfängt, ein bösartiges Spiel mit ihnen zu treiben. Immer ist ihr Gegner einen Schritt voraus. Die beiden Ermittler leben zunehmend gefährlich. Als Thorsten Annika trifft, wird die Situation noch chaotischer. Nach einem Blitztreffer hat sie das Gedächtnis verloren: An guten Tagen kann Annika sich nicht an die Namen ihrer Kinder erinnern - an schlechten Tagen weiß sie nicht, dass sie Kinder hat. Thorsten interessiert sich ein bisschen zu sehr für Annika. Im besten Fall unprofessionell Elementarschaden vorprogrammiert.

Der neue Roman von Roland Spranger, ausgezeichnet für Kriegsgebiete mit dem Friedrich-Glauser-Preis 2013 in der Sparte Bester Kriminalroman .

Produktdetails

Erscheinungsdatum
11. Februar 2014
Sprache
deutsch
Untertitel
Thriller.
Seitenanzahl
260
Dateigröße
1,62 MB
Reihe
Edition 211
Autor/Autorin
Roland Spranger
Verlag/Hersteller
Originalsprache
deutsch
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783956690105

Portrait

Roland Spranger

Roland Spranger, Jahrgang 1963, arbeitet als Betreuer in Wohneinrichtungen für geistig Behinderte. Daneben betätigt er sich auch in verschiedenen Live-Literatur-Projekten. 2002 erschien sein Roman »ThRAX« im Rake Verlag (Kiel). Außerdem wurden seine Theaterstücke (z. B. "Tiefseefische", "Das Comeback des Jahres") auf zahlreichen deutschen Bühnen gespielt. Sein Thriller "Kriegsgebiete" ist im Bookspot Verlag erschienen. Der Roman wurde mit dem Friedrich-Glauser-Preis 2013 in der Sparte "Roman" ausgezeichnet. Im November 2013 erscheint ebenfalls bei Bookspot der Roman "Elementarschaden".

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LovelyBooks-BewertungVon Dr_M am 29.07.2015
Kriminalromane stehen gelegentlich mit der Realität oder auch der Logik etwas auf Kriegsfuß. Bei Roland Sprangers neustem Buch ist das nicht anders, aber auf eine ganz eigenartige Weise. Es gehört nicht viel dazu, um den Überschwang bereits im Ansatz der Geschichte zu erkennen: Eine aus zwei Ermittlern bestehende Privatdetektei soll im Auftrag einer Versicherung in letzter Zeit seltsam vielen vom Blitz getroffenen Menschen nachstellen, um eventuelle Betrügereien aufzudecken.Auf die Idee, eine persönliche Bekanntschaft mit einem Blitz zu simulieren, muss man erst einmal kommen. Und weil einem das schon beim Lesen komisch vorkommt, geht man innerlich in Habacht-Stellung und hofft zu ergründen, um welche Art von Verwirrspiel es sich hier eigentlich handelt. Doch so leicht macht es einem der Autor nicht. Er baut in die ohnehin schon merkwürdige Handlung auch noch einen handgreiflichen Typen ein, der immer genau weiß, was die Detektive vorhaben und ihnen dabei in die Quere kommt.Das Buch lebt fast bis zum Schluss von dieser eigenartigen Konstellation, bei der man nicht so recht weiß, um was es eigentlich geht. Und selbst nach dem man endlich aufgeklärt wurde, bleibt die Frage, ob Spranger das Ganze nun ernst gemeint hat oder nicht. Wenn er seine Leser nur unterhalten wollte, dann gelingt ihm das ganz gut, auch wenn man seine Geschichte von Anfang an als eher komisch und konstruiert angesehen hat. Oder vielleicht gerade deswegen.
LovelyBooks-BewertungVon loewe am 27.05.2014
Verlagsinfo, Klappentext¿Privatdetektiv Thorsten Kulik wird von einer Versicherung beauftragt, Blitzunfälle mit Personenschaden zu untersuchen. Er trifft auf merkwürdige Blitzopfer: Einen Einsiedler mit Alien-Kontakt. Eine durchgeknallte Rock-Band. Eine komplette Fußballmannschaft.Währenddessen muss Thorstens Kompagnon Ralf das Tagesgeschäft aufrechterhalten: Ehebruch, Schwarzarbeit, Nachbarschaftskriege. Die Arbeit wird für die Detektive unangenehm, als ein Stalker anfängt, ein bösartiges Spiel mit ihnen zu treiben. Immer ist ihr Gegner einen Schritt voraus. Die beiden Ermittler leben zunehmend gefährlich. Als Thorsten Annika trifft, wird die Situation noch chaotischer. Nach einem Blitztreffer hat sie das Gedächtnis verloren: An guten Tagen kann Annika sich nicht an die Namen ihrer Kinder erinnern ¿ an schlechten Tagen weiß sie nicht, dass sie Kinder hat. Thorsten interessiert sich ein bisschen zu sehr für Annika. Im besten Fall unprofessionell ¿ Elementarschaden vorprogrammiert.¿ISBN  978-3937357966Hardcover, 272 SeitenBookspot VerlagBuchigesIch finde Gewitter eigentlich sehr faszinierend und hatte bisher eher keine Ängste vor Gewitter. Allerdings gab es auch hier in meiner Gegend in den letzten Jahren einige Blitzunfälle. Das gibt einem dann doch schon etwas zu denken. Wenn ich früher doch noch sehr unbefangen auch im Gewitter mal draussen war, versuche ich heute doch solche Situationen zu vermeiden¿Bei diese Buch besticht schon das Cover. Mich hat das Titelbild sehr angesprochen und als ich mir dann den Klappentext angesehen habe war mein Interesse geweckt.Ich habe vorher noch kein Buch von Roland Spranger gelesen, aber diese Geschichte hier hat mir schon mal richtig gut gefallen.Locker, leicht und flüssig schreibt der Autor seine Geschichte.Als Privatermittler soll Thorsten Kulik für eine Versicherung ermitteln. So kommt er in Kontakt zu vielen Blitzopfern und schlussendlich trifft ihn auch der Blitz¿aber der Blitz der Liebe¿er  kommt einem der Blitzopfer näher als es für ihn gut scheint.Alles könnte eigentlich so gut sein, doch dann hat es plötzlich ein Stalker auf die Detektei abgesehen. Thorsten und sein Partner haben keine Ahnung aus welcher Ecke die Gefahr kommt.Dieses Buch wurde vom Verlag als Roman ausgewiesen und ich denke das passt schon. Es ist zwar schon einiges kriminelles an Inhalt da, aber für einen reinen Krimi würde ich das Buch nicht durchgehen lassen Mit einer spannenden Wendung löst der Autor die Story am Ende auf.  Überraschend und gut ist meine Meinung zum Buch.4 Sterne
Roland Spranger: Elementarschaden bei hugendubel.de