»Jetzt hat sich die Autorin mit dem Roman Das Erbe zurückgemeldet, der erneut ihr schriftstellerisches Können und ihre innere Unabhängigkeit beweist. « Wera Reusch, Stadtrevue
»Durch ihr sensibles Erzählen schafft sie es, ein differenziertes Bild der palästinensischen Gesellschaft zu zeigen, das von tiefen Gegensätzen geprägt ist, vom Kampf der Frauen, von der Erfolglosigkeit dieses Kampfes und von den Folgen daraus für das Zusammenleben. « Andrea Übelhack, www. hagalil. com
»Nicht nur auf Grund ihrer positiven Ausstrahlung gilt Khalifa als eine der glaubwürdigsten Anwälte für die palästinensische Sache. Sie verbindet ihr vehementes Plädoyer für den Widerstand gegen die israelische Besatzung mit einem ebenso hartnäckigen Kampf für eine Reform der eigenen Gesellschaft. Fundamentalistisches Gedankengut ist ihr fern, aber die Osloer Verträge lehnt sie als gescheitert ab; liest man ihr neuestes, soeben im Unionsverlag erschienenes Buch, begreift man, warum. « Stefan Weidner, Neue Zürcher Zeitung
» Das Erbe zeichnet das Bild einer zerrissenen Gesellschaft. « Andreas Bock, Süddeutsche Zeitung
»Der Roman macht auf eindringliche Weise hellhörig für das, was sich heute in Palästina abspielt. « Fridolin Furger, Der Bund
»Einen ebenso kritischen Blick wie auf die palästinensische Gesellschaft wirft Sahar Khalifa auf die westliche Welt, an der sich die besser gestellten Palästinenser orientieren. In seiner orientalischen Fabulierkunst ist das Buch vergnüglich. Auch wenn die Politik nur am Rand eine Rolle zu spielen scheint, spürt der Leser die Spannung, in der die Palästinenser, von der Welt abgesperrt durch israelische Kontrollen, leben. « Der Evangelische Buchberater
»Ein hochpolitisches Buch, das ohne missionarischen Zeigefinger auskommt. « Beate Hinrichs, Deutsche Welle
»Khalifa vereint feministische Theorie mit politischem Engagement und eine bilderreiche Sprache mit lebendigen Milieuschilderungen. « Claudia Kramatschek, Buchmarkt
»Khalifas Bücher thematisieren nicht nur die Sicht der Frauen, sondern die Probleme der Palästinenser unter israelischer Besetzung allgemein und sind somit auch eine Brücke zwischen den Kulturen. « 3sat Kulturzeit
»Die palästinensische Schriftstellerin vermittelt in diesem lesenswerten Roman einen Eindruck dessen, was Fernsehbilder verschweigen. « Anabelle, Nr. 9