»Gaza führt die Situation der Palästinenser aus dem Kriegsgebiet vor Augen. Bei allen Schreckensschilderungen, ist dies vor allem ein Buch über die Menschlichkeit, über Menschen, die trotz ihres unermesslichen Leids um ihr eigenes Leben und um das anderer kämpfen und sogar etwas Hoffnung bewahren. Ihre Stimmen öffentlich zu machen, gibt diesen Palästinensern ein Stück Würde zurück. « Stephanie von Oppen, Deutschlandfunk Kultur
»Ein erschütterndes Buch, zugleich Erinnerungsarbeit und Plädoyer für Gerechtigkeit. « Caroline Pernes, Télérama
»Samar Yazbek legt ein Buch vor, das der kriegsversehrten Zivilbevölkerung in Gaza endlich eine Stimme gibt. Obwohl die Überlebenden von grausamer Gewalt und unermesslichem Leid berichten, sind ihre Erinnerungen auch Zeugnisse der Menschlichkeit. Sie zeigen eindrucksvoll, wie sie nur dank des mutigen, selbstlosen Einsatzes von Ärzten und Helfern noch am Leben sind. « Julian Schütt, Aargauer Zeitung
»Die Berichte erschüttern in ihrer Unmittelbarkeit, das Ausmaß menschlichen Leids ist unermesslich. Yazbek gibt den Interviewten ihre Würde und Relevanz zurück. « Claudia Niebel, ekz. bibliotheksservice
»Man kann diese Berichte nicht in einem Zug lesen. Dazu sind sie zu erschütternd. Sie erzählen von all dem, was in Nachrichtensendungen nie gezeigt wird, weil es nicht gezeigt werden kann. Die Geschichten dieser 27 Menschen lassen einen nicht los. Und mit ihrem Blick auf das Geschehen beginnt man auch, über unsere eigene Sicht auf die Ereignisse im Gazastreifen anders nachzudenken. « Ralf Julke, Leipziger Zeitung