Stephanie B. von Planta, Jahrgang 1965, geboren an einem Weihnachtsabend in der Gosse zu Köln, ist im süddeutschen Flachland aufgewachsen. 1989 verpflanzt ihr Mann sie in ein schroffes Tal im Tessin. Ihr Sohn, der Garten, ein paar Hühner. Wenige Einheimische und das große Schweigen - isoliert in tiefster Provinz werden die Dorfgeschichten zu ihrer eigenen Geschichte. Fünfundzwanzig Jahre lang steht sie unter dem Bann alter Geister. Im Grenzland zwischen den Realitäten findet sie schließlich ihre wahre Heimat. Die Zaunreiterin. Ihr Debütroman singt vom Tanz zwischen Schatten und Licht.