Jenseits des Ozeans zu lesen, hat sich angefühlt wie eine lange Reise, an dessen Ende eine große, liebevolle Umarmung auf einen wartet. Der Weg dorthin ist zwar gepflastert von kleineren Hindernissen, die versuchen, einen ins Straucheln zu bringen, aber gleichzeitig ist auch unendlich viel Hoffnung, Wärme, Liebe, Freundschaft und Geborgenheit vorzufinden. Die Geschichte von Arthur, Linus, Lucy, Zoe, David, Phee, Sal, Chauncey, Talia und Theodore macht einen nicht nur glücklich, sie bringt einen von Innen heraus zum Leuchten. Mein Herz ist nach Beendigung voll, kunterbunt, unfassbar glücklich, aber gleichzeitig auch ein bisschen schwermütig, weil Abschiede nie leicht fallen, aber dieser hier umso schwerer fällt. Ich liebe diese Geschichte in all ihren Facetten, habe jede Sekunde, in der ich darin versinken konnte, genossen und werde wahrscheinlich niemals müde werden, sie immer und immer wieder weiterzuempfehlen. Wenn Geborgenheit ein Zuhause hat, dann findet man sie auf einer kleinen Insel, in einem kleinen Haus, in der eine kleine Familie lebt vor, die sich Zeile für Zeile, Kapitel für Kapitel, mit viel Charme, Witz und unendlich viel Liebe in das Herz jeder Besucher*in schleicht. Unendlich viele Sterne für dieses Buch!