
Die überwältigende, farbensatte Natur mit sanften Hügeln und endlosen Savannen zog Tania Blixen augenblicklich in ihren Bann, als sie 1914 nach Ostafrika kam, um eine Kaffeeplantage in der Nähe von Nairobi zu betreiben. In ihren Memoiren, die unzählige Reisende ins spätere Kenia führten, schildert sie ihre glücklichsten Jahre fernab der Konvention: Sie erzählt von den Bräuchen der Einheimischen und bewegenden Begegnungen, etwa mit einem Kikuyujungen, den sie ins Herz schloss und zum Koch ausbildete. Mit dieser Liebeserklärung an die Natur und Menschen Kenias schuf Tania Blixen große Weltliteratur.
»Eines der schönsten Bücher unseres Jahrhunderts. « Truman Capote