Ein finaler Band mit guter Entwicklung, jedoch wenig Action, aber dennoch ein zufriedenstellender Abschluss. ¿
Auch das Buch ist aus der Erzähler Perspektive geschrieben. ¿ Aus Soneas Sicht sowie auch wieder aus den Blickwinkeln von Lorkin und Dannyl. ¿ Man sieht nun verschiedene Sichten an teilweise zusammenlaufenden oder gleichen Orten. ¿¿Die Schreibart ist auch wieder verständlich und flüssig, jedoch hat die Erzählperspektive mich auch im finalen Teil am richtigen Abtauchen in die Geschichte gehindert. ¿Der finale Band knüpft auch direkt an die Ereignisse von Band 2 an. ¿Sonea steht immer mehr im Mittelpunkt politischer und persönlicher Konflikte, während sich ihre Rolle als mächtige Magierin weiter festigt. Ihre innere Zerrissenheit zwischen Loyalität, Verantwortung und persönlichen Wünschen ist spürbar. Sie muss sich aber den politischen Konsequenzen stellen, die ihr Handeln mit sich bringt. ¿¿¿¿¿¿¿Lorkin bringt das Wissen der Verräter mit und baut damit eine Brücke. Jedoch muss er sich den Konsequenzen seines Handelns stellen, denn nicht jeder sieht in dem Fremden etwas Positives. ¿¿¿¿¿¿¿Die Konflikte aus den vorherigen Teilen werden weiter ausgebaut und aufgeklärt. ¿ Dennoch finde ich, wirkt das Ende etwas übereilt und unspektakulär. Teilweise finde ich einige Entscheidungen auch schwer nachvollziehbar. ¿Es geht um Intrigen, Widerstand, Misstrauen sowie getroffene Entscheidungen, die das Gleichgewicht beeinflussen. Verschiedene Machtstrukturen, persönliche Entwicklungen sowie den Kampf gegen Unterdrückung. ¿¿Fazit: Ein finaler Band mit guter Entwicklung, jedoch wenig Action, aber dennoch ein zufriedenstellender Abschluss. ¿