»Yorck Kronenberg schafft mit seinem Roman Mondariz ein zauberhaftes Idyll, das eigentlich keines ist und trotzdem wieder doch. Und auch wenn das Paradies zerstört wurde, bedeutet es für jeden etwas anderes. Alles ist da, alles ist möglich, auch anhand der Musik von Coimbra. Ein zauberhafter und poetischer, aber nicht schnulziger Roman. Empfehlenswert! « Carsten Jaehner / belletristik-couch. de
»Dem Pianisten Kronenberg, der in Lübeck studierte, gelingt hier eine faszinierend geheimnisvolle Mixtur von Kunstfiktion, neoromantischer Novelle und Reiseliteratur. « Christian Strehk / Kieler Nachrichten
»Seine Sprache ist ruhig, zurückhaltend und doch erreichen seine Beschreibungen immer wieder einen Grad an Poesie und geheimnisvoller Kraft Dass Kronenberg dabei mehr Fragen aufwirft, als Antworten zu geben, ist durchaus sympathisch in einer Zeit, in der zu viele meinen, sie wüssten, was wahr und unwahr ist. « Rüdiger Behschnitt / das Orchester
»Der Leser bleibt zurück, erfüllt von der Vielschichtigkeit, Anteilnahme und den starken, manchmal verstörenden Bildern der Erzählung. « Denise Dreyer / SR2
»[Man] lernt einen begabten Autor kennen, der einen feinen Sinn für Zwischentöne hat. « Antje Weber / Süddeutsche Zeitung