Angelika Rainers Text spielt in einer Wirklichkeit, die archaisch und gegenwärtig zugleich ist, er spielt aber auch in der Sprache als einer eigenen Wirklichkeit. Und so scheint es Rettung für Lucy nur in ihnen zu geben, in diesen Sätzen, die einfach, rätselhaft, fragil, poetisch sind: kurze Momente der Ewigkeit.
NZZ
... wortgewaltig ...
Die Furche, Oliver Ruf
Es lohnt sich, sich auf das Gedankenspiel der Harfenistin Angelika Rainer einzulassen. Und es macht hungrig auf mehr, man darf gespannt darauf sein, was sie uns als nächstes bietet.
www.literaturkritik.de, Thorsten Schulte