»Dieser ausgezeichneten und innovativen Studie ist zu wünschen, dass sie nicht nur wissenschaftlich rezipiert wird. « Testcard, 24 (2014)
»Eine interessante, informative und kurzweilige Arbeit. « Anja Lemke, fiber, 22 (2013)
Besprochen in: Up To Dance, 3 (2013)www. kunstkulturlifestyle. com, 26. 06. 2013Wir Frauen, 4 (2013)WeiberDiwan, Herbst (2013), Lisa Bolyosfiber, 22 (2013), Anja LemkeDeutschlandradio Kultur/Radiofeuilleton, 28. 08. 2013, Tabea GrzeszykKontra, 27/4 (2014)
»Die Geschichte des exzentrischen Tanzes wurde hier detailreich rekonstruiert. « Kontra, 27/4 (2014)
»Inhaltliche und sprachliche Eloquenz geben Astrid Kussers umfangreichen Diskursen auf fast 500 Seiten eine bemerkenswerte argumentative Klarheit. Unser Wissen und unseren Blick für historische, soziologische, ästhetische und mediale Zusammenhänge zu schärfen gelingt Körper in Schieflage beispielhaft. « Karin Schmidt-Feister, www. tanznetz. de, 21. 05. 2013
»Astrid Kusser dokumentiert am Beispiel des Cakewalks eindrucksvoll die faszinierende Dynamik eines (post-)kolonialen Kulturtransfers. Ein lesenswerter 500-Seiten-Schinken mit Potenzial zum akademischen Standardwerk! « Tabea Grzeszyk, Deutschlandradio Kultur/Radiofeuilleton, 28. 08. 2013
»Genealogisch gekonnt, beschreibt Kusser die circum-atlantische Karriere des Cakewalks und zeigt eindrücklich, wie sich in den Performanzen unterschiedliche Subjektivierungslinien von Blackness, von Weiblichkeit und von Subproletariat kreuzen und wie eng verzahnt die Tanzmoden des 20. Jahrhunderts mit den Kämpfen um Bewegungsfreiheit waren. « Pascal Jurt, Spex, 346/7-8 (2013)
»Astrid Kussers Buch hat das Zeug zum Post-Colonial-Studies-Klassiker und ist trotz der anspruchsvollen Vernüpfung von vielen verschiedenen kulturwissenschaftlichen Theorien eine kurzweilige Lektüre. « Christian König, Malmoe, 66 (2014)
» Körper in Schieflage verspricht [. . .] nicht nur zur unverzichtbaren Referenz für all diejenigen zu werden, die sich ernsthaft wissenschaftlich mit Tanzen auseinandersetzen wollen. Auch wer sich über den neuesten Stand der Forschung in den Medienwissenschaften, insbesondere der Analyse von Postkarten, aber auch von postkolonialer und intersektionaler Geschichtsschreibung informieren will, erhält aus Kussers detailreichen und scharfsinnigen Analysen anregende Impulse zur weiteren Reflexion. « Philipp Dorestal, H-Soz-u-Kult, 05. 12. 2013