. . . Unzählige Screenshots zu den in den einzelnen Beiträgen referenzierten Spielen verdeutlichen die einzelnen Themen und lassen damit indirekt Videospiele als Kulturgut lebendig werden. Zweitens sind die umfassenden Beiträge des Bandes . . . fundiert und auf einem durchgängig hohen Niveau verfasst . . . (Benjamin Bigl, in: MEDIENwissenschaft, Heft 1, 2019)
. . . Zusammenfassend werden in Game Studies Videospiele, deren Rahmenbedingungen und Mechaniken, sowie die Nutzer über die Untergliederung des Bandes sehr strukturiert beleuchtet. . . . Dennoch ergibt sich ein durchaus schlüssiges Bild der Aufarbeitung von Videospielen aus einer recht spezifischen Perspektive, die auch Studierenden und Lehrenden aus anderen akademischen Disziplinen ein guter Leitfaden und Grundlage sein kann . . . (Dr. Daniel Schultheiß, in: Publizistik, Jg. 63, 2018)