Über die Machteffekte einer neuen Regierungsform des Städtischen
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Die »Kreative Stadt« als global reisendes Politikmodell: Wie strukturiert sie die gegenwärtige Regierung von Städten? Eine versierte und empirische fundierte Studie zur Kreativpolitik.
Die »kreative Stadt« ist in den vergangenen Jahren zu einer global zirkulierenden mobile policy geworden, deren Programme und Strategien auch in Deutschland von vielen Städten begeistert aufgenommen wurden. Inwiefern trägt dieses Politikmodell zur Restrukturierung von Stadtpolitik und lokaler Staatlichkeit bei? Wie verändert es sich im Zuge seiner Artikulation und Implementierung auf städtischer Ebene? Führt es zum Ausverkauf demokratischer Teilhabe in der Stadt? Welche Formen des Widerstandes und des Unvernehmens lassen sich beobachten? Theoretisch versiert und empirisch fundiert untersucht Iris Dzudzek am Beispiel der Stadt Frankfurt am Main die lokale Artikulation und Aushandlung globaler Prozesse.
Iris Dzudzek (Dr. phil.) lehrt und forscht als Professorin für Kritische Stadtgeographie an der Universität Münster. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit Fragen von Macht und Wissen, städtischer und planetarer Gesundheit sowie mit Umweltgerechtigkeit. Als Sprecherin des StadtLaborMünster erforscht sie die Rolle von urbanen Interventionen und Experimenten als Plattformen für transformative Geographien.
Pressestimmen
Besprochen in:openTa, 13. 10. 2016, Christoph KehlFundraiser-Magazin, 6 (2016)public, 11 (2016)Literaturdatenbank ORLIS, 11 (2016)www. kommunalweb. de, 11 (2016)dérive, 66 (2017), Klaus Ronneberger
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