Einführung in das Betreuungsrecht

Ein Leitfaden für Praktiker des Betreuungsrechts, Heilberufe und Angehörige von Betreuten. Dateigröße in MByte:…
eBook pdf

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die pdf-fähig sind. z.B. auf dem tolino oder dem Sony Reader - nicht auf dem Kindle.

Das Buch bietet eine gründliche, auch ohne Vorkenntnisse gut verständliche Darstellung des Betreuungsrechts. Es wird durch viele Fälle aus der langjährigen richterlichen Praxis des Verfassers illustriert. In der 4. Auflage sind die Änderungen eingear … weiterlesen
Dieser Artikel ist auch verfügbar als:
eBook pdf

17,98 *

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar (Download)
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
  • Bewerten
  • Empfehlen
Einführung in das Betreuungsrecht als eBook pdf

Produktdetails

Titel: Einführung in das Betreuungsrecht
Autor/en: Jürgen Seichter

ISBN: 9783642053641
EAN: 9783642053641
Format:  PDF
Ein Leitfaden für Praktiker des Betreuungsrechts, Heilberufe und Angehörige von Betreuten.
Dateigröße in MByte: 2.
Springer-Verlag GmbH

14. März 2010 - pdf eBook - 309 Seiten

Beschreibung

Das Buch bietet eine gründliche, auch ohne Vorkenntnisse gut verständliche Darstellung des Betreuungsrechts. Es wird durch viele Fälle aus der langjährigen richterlichen Praxis des Verfassers illustriert. In der 4. Auflage sind die Änderungen eingearbeitet, die sich aus dem Inkrafttreten des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) am 1.9.2009 ergeben, sowie das neue Gesetz über die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen. Insgesamt wurde der Inhalt aktualisiert und gestrafft.

Inhaltsverzeichnis

1;Vorwort zur 4. Auflage;5 2;Vorwort zur 1. Auflage;6 3;Inhaltsverzeichnis;9 4;Kapitel 1 Was bedeutet Betreuung?;17 4.1;1. Betreuung als Abschaffung der Entmündigung;18 4.2;2. Das Wesen der Betreuung;20 5;Kapitel 2 Notwendigkeit einer Betreuung;23 5.1;1. Die medizinischen Voraussetzungen für die Bestellung eines Betreuers;24 5.1.1;a) Die für die Bestellung eines Betreuers maßgeblichen Krankheiten und Behinderungen ;24 5.1.2;b) Zwangsbetreuung;25 5.2;2. Betreuungsgutachten oder -attest;26 5.2.1;a) Prinzipielle Pflicht zur Einholung eines Gutachtens;26 5.2.2;b) Entbehrlichkeit eines Gutachtens;27 5.2.3;c) Verwendung vorhandener Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung;27 5.2.4;d) Die Beurteilung der Erforderlichkeit der Betreuung durch den Richter;30 5.2.4.1;(1) Grundsatz;30 5.2.4.2;(2) Keine Betreuung bei Geschäftsungewandtheit oder mangelnder Bildung;32 5.2.4.3;(3) Weigerung des Betroffenen, sich betreuen zu lassen;33 5.3;3. Rechtskraft und Abänderbarkeit;33 5.3.1;a) Rechtskraftfähigkeit aller Entscheidungen des Betreuungsgerichts;33 5.3.2;b) Jederzeitige Abänderbarkeit aller Entscheidungen des Betreuungsgerichts;34 5.4;4. Subsidiarität der Betreuung gegenüber Vollmacht und anderen Hilfen;35 5.4.1;a) Entbehrlichkeit der Betreuung aufgrund Vollmachtserteilung;36 5.4.2;b) Entbehrlichkeit der Betreuung aufgrund tatsächlicher Hilfen, die auch ohne wirksame rechtliche Vertretung erfolgen;36 5.5;5. Vermeidung einer Betreuung durch Vorsorgeverfügung in gesunden Tagen;38 5.5.1;a) Die Vorsorgevollmacht;39 5.5.2;b) Die Generalvollmacht;41 5.5.3;c) Die Betreuungsverfügung;41 5.5.4;d) Formerfordernisse von Vorsorgeverfügungen und Vollmachten;43 5.6;6. Der Kontrollbetreuer;45 5.7;7. Der Verfahrenspfleger;49 5.7.1;a) Notwendigkeit und Entbehrlichkeit des Verfahrenspflegers im Betreuungsverfahren;49 5.7.2;b) Der ehrenamtliche Verfahrenspfleger;51 5.7.3;c) Die Entschädigung des Verfahrenspflegers;52 6;Kapitel 3 Der Aufgabenkreis der Betreuung;53 6.1;1. Allgemein
es zum Aufgabenkreis;54 6.1.1;a) Der Grundaufgabenkreis: Vermögenssorge, Aufenthaltsbestimmungsrecht und Gesundheitsfürsorge;54 6.1.2;b) Die sinnvollen Ergänzungen: Vertretung gegenüber Heim und Behörden sowie Postvollmacht;55 6.1.3;c) Der Erforderlichkeitsgrundsatz;56 6.2;2. Einzelne Aufgabenbereiche;58 6.2.1;a) Die Vermögenssorge;58 6.2.2;b) Das Aufenthaltsbestimmungsrecht;59 6.2.3;c) Die Wohnungsauflösung;61 6.2.4;d) Genehmigungsbedürftige Erklärungen des Betreuers;65 6.2.5;e) Der Aufgabenkreis alle Angelegenheitenfi;65 6.2.6;f) Angelegenheiten, die dem Betreuer nicht übertragen werden können;66 6.3;3. Der Einwilligungsvorbehalt;67 7;Kapitel 4 Wer wird Betreuer?;70 7.1;1. Zur Person des Betreuers;71 7.1.1;a) Angehörige;71 7.1.2;b) Sonstige ehrenamtliche Betreuer und ehrenamtliche Vereinsbetreuer;72 7.1.3;c) Berufsbetreuer;74 7.1.4;d) Hauptamtliche Vereinsund Behördenbetreuer;75 7.1.5;e) Betreuungsverein;75 7.1.6;f) Betreuungsbehörde;76 7.2;2. Ausschluss von Heimmitarbeitern als Betreuer;76 7.3;3. Mehrere Betreuer;77 7.3.1;a) Eltern behinderter Kinder; sonstige Betreuung durch Angehörige;77 7.3.2;b) Mehrere Betreuer für getrennte Aufgabenbereiche;78 7.3.3;c) Verhinderungsbetreuung;78 7.3.3.1;(1) Vertretungsbetreuung;78 7.3.3.2;(2) Ergänzungsbetreuung;79 7.3.4;d) Gegenbetreuung;80 8;Kapitel 5 Die Amtsführung des Betreuers;81 8.1;1. Beginn der Betreuung;82 8.2;2. Einzelheiten zur Amtsführung des Betreuers;83 8.2.1;a) Aufgaben zu Beginn der Betreuung;83 8.2.2;b) Das Betreten der Wohnung des Betroffenen durch den Betreuer;83 8.2.3;c) Besuchsdichte und Kontaktpflege im weiteren Verlauf der Betreuung;86 8.2.4;d) Inhaltliche Richtlinien für die Amtsführung des Betreuers;86 8.2.5;e) Entscheidungsbedarf bei Nichterreichbarkeit des Betreuers;89 8.2.6;f) Gegenläufige Willenserklärungen des Betroffenen und des Betreuers;89 8.2.7;g) Unterstützung des Betreuers;90 8.2.8;h) Aufsicht des Betreuungsgerichts über den Betreuer;91 8.3;3. Betreuungsrecht und nichtbetreuende Angehörige
;93 8.4;4. Die Beendigung der Betreuung;94 8.4.1;a) Aufhebung der Betreuung;95 8.4.1.1;(1) Wiederherstellung der Gesundheit des Betroffenen;95 8.4.2;b) Beendigung der Betreuung durch Fristablauf?;97 8.4.3;c) Entlassung des Betreuers;98 8.4.4;d) Tod des Betroffenen;99 8.4.5;e) Tod des Betreuers;100 9;Kapitel 6 Berufsbetreuer;101 9.1;1. Berufsbetreuer früher und heute;102 9.2;2. Voraussetzungen der Anerkennung als Berufsbetreuer;104 9.2.1;a) Wie wird man Berufsbetreuer?;104 9.2.2;b) Die Übertragung von Berufsbetreuungen;105 9.2.3;c) Erster Regelfall: Mehr als zehn Betreuungen;105 9.2.4;d) Zweiter Regelfall: Gesamtbetreuungsaufwand mehr als 20 Wochenstunden;105 9.2.5;e) Anerkennung einer Berufsbetreuung über die gesetzlichen Regelfälle hinaus;106 9.2.6;f) Beteiligung der Betreuungsbehörde;106 9.3;3. Zur Abrechnung des Berufsbetreuers;107 9.3.1;a) Zu den Hintergründen der mit dem 2. BtÄndG eingeführten Pauschalierung der Vergütung;107 9.3.2;b) Einstufung in Vergütungsgruppen;108 9.3.3;c) Die Höhe des zu Grunde zu legenden Stundensatzes;109 9.3.4;d) Die Anzahl der vergütungsfähigen Stunden;110 9.3.5;e) Vergütung des beruflichen Ergänzungsund Sterilisationsbetreuers;111 9.3.6;f) Vergütung des beruflichen Verhinderungsbetreuers;111 9.3.7;g) Vergütung des Behördenbetreuers und der Betreuungsbehörde;111 9.4;4. Einzelfragen zur Vergütungspauschale für Berufsbetreuer;112 9.4.1;a) Zum Heimbegriff;112 9.4.2;b) Berechnung der Laufzeit der Betreuung;113 9.4.3;c) Ausnahmsweise Erhöhung des Stundensatzes bei vermögenden Betreuten;114 9.4.4;d) Prämiefifür Abgabe der Betreuung an einen ehrenamtlichen Betreuer;114 9.4.5;e) Unzulässigkeit der Bestellung mehrerer Berufsbetreuer nebeneinander;114 9.5;5. Kosten der Betreuung für das Vermögen des Betroffenen bzw. seiner Angehörigen;115 9.5.1;a) Gerichtskosten;115 9.5.2;b) Kosten der Betreuer;116 9.5.3;c) Regressansprüche der Staatskasse;116 9.6;6. Besonderheiten für die Amtsführung des Berufsbetreuers;116 9.6.1;a) Übersendung eines Aktenaus
zuges;117 9.6.2;b) Übernahme von Betreuungen ohne Vorankündigung; schneller Erstkontakt; umgehender Erstbericht;117 9.6.3;c) Sicherstellung der Erreichbarkeit durch Fax, Anrufbeantworter, Handy, eMail;118 9.6.4;d) Besondere Selbständigkeit in der Amtsführung und deren Grenzen;118 9.6.4.1;(1) Das Recht und die Pflicht zur selbständigen Amtsführung;118 9.6.4.2;(2) Fristenüberwachung;120 9.6.4.3;(3) Mitteilung der eigenen Auslastung des Berufsbetreuers an dasBetreuungsgericht;120 9.6.5;e) Konflikte des Berufsbetreuers mit Angehörigen;121 9.7;7. Hilfen für Berufsbetreuer;121 9.7.1;a) Berufsbetreuertreffen der Betreuungsbehörden und der Betreuungsvereine;121 9.7.2;b) Berufsbetreuerverbände;121 9.7.3;c) Die Unterstützungsangebote des Betreuungsgerichts gelten grundsätzlich auch für Berufsbetreuer;122 10;Kapitel 7 Betreuungsrecht und Bankgeschäfte;123 10.1;1. Die Vertretungsbefugnis des Betreuers;124 10.1.1;a) Grundsatz;124 10.1.2;b) Nachweis der Vertretungsbefugnis;124 10.1.3;c) Betreuungsgerichtliche Genehmigungen von Verfügungen des Betreuers;125 10.2;2. Einander widersprechende Verfügungen des Betreuers und des Betroffenen;126 10.3;3. Aufsichtsfunktion des Betreuungsgerichts;127 10.4;4. Grenzen der Wirkung betreuungsgerichtlicher Beschlüsse;129 11;Kapitel 8 Betreuungsrecht und Sozialstation;131 11.1;1. Häufig erste Hinweisgeber auf die Notwendigkeit einer Betreuung;132 11.2;2. Zusammenarbeit des Betreuers mit dem Betreuungsgericht;133 12;Kapitel 9 Betreuungsrecht und Heim;134 12.1;1. Vorgegebene Spannungen;135 12.2;2. Beispiele für schwierige Entscheidungen;136 12.3;3. Hinweise für die Praxis des Betreuers;139 12.3.1;a) Grundsätzlich vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Heim;139 12.3.2;b) Wünsche oder Beanstandungen des Betreuers, Missstände;140 12.3.3;c) Mediation durch das Betreuungsgericht;140 12.3.3.1;(1) Probleme des Heims mit dem Betreuer;140 12.3.3.2;(2) Probleme des Betreuers mit dem Heim;141 12.3.3.3;(3) Betreuungsrichter oder Rechtspfleger?;141 13;Kapitel 1
0 Betreuungsrecht und Arzt/Krankenhaus;143 13.1;1. Arzthaftungsprobleme im betreuungsfreien Raum;144 13.1.1;a) Anforderungen an eine wirksame Behandlungseinwilligung;144 13.1.1.1;(1) Langjähriges Vertrauen in den Hausarzt kein Einwilligungssurrogat;144 13.1.1.2;(2) Undifferenziertes Ja ja als wirksame Einwilligung?;145 13.1.2;b) Gefahren für den Arzt bei Behandlung ohne wirksame Einwilligung;145 13.2;2. Schweigepflicht des Arztes;146 13.2.1;a) Ärztliche Schweigepflicht gegenüber dem Betreuer?;147 13.2.2;b) Ärztliche Schweigepflicht gegenüber Angehörigen;147 13.2.3;c) Ärztliche Schweigepflicht gegenüber dem Betreuungsrichter;148 13.2.3.1;(1) Bestellung eines Vorbetreuers zur Entbindung von der Schweigepflicht;148 13.2.3.2;(2) Nichtgeltung der ärztlichen Schweigepflicht gegenüber demBetreuungsrichter;148 13.2.3.3;(3) Durchbrechung der ärztlichen Schweigepflicht durch mutmaßlicheEinwilligung oder rechtfertigenden Notstand;149 13.2.3.4;(4) Resümee;150 13.3;3. Der Betreuer als gesetzlicher Vertreter des Betroffenen;151 13.3.1;a) Umfang und Bedeutung der Vertretungsbefugnis des Betreuers;151 13.3.2;b) Die für den Arzt wichtigen Aufgabenkreise;151 13.3.3;c) Zusammenarbeit von Betreuer und Arzt;152 13.3.4;d) Der Betreuungsrichter als Vertreter des nicht erreichbaren Betreuers;155 13.4;4. Genehmigungspflicht für gefährliche ärztliche Maßnahmen ( 1904 BGB);156 13.4.1;a) Feststellung des Grades der Gefährlichkeit der Maßnahme;158 13.4.2;b) Feststellung der Schwere des drohenden gesundheitlichen Schadens;158 13.4.3;c) Genehmigungskriterien;159 13.4.4;d) Das Legen einer PEG-Sonde, eine genehmigungsbedürftige Maßnahme gemäß 1904 BGB?;159 13.4.5;e) Sachverständigengutachten; keine einstweilige Anordnung;161 13.4.6;f) Negativattestfi de Betreuungsrichters zur Feststellung der Genehmigungsfreiheit;162 13.5;5. Sterilisation eines Betreuten;162 14;Kapitel 11 Die neue gesetzliche Regelung der Patientenverfügung;166 14.1;1. Ausgangslage;167 14.2;2. Die wirksame Patientenverfügung des 19
01a I BGB;168 14.2.1;a) Formelle und inhaltliche Voraussetzungen;168 14.2.2;b) Prüfungsaufgabe von Betreuer oder Bevollmächtigtem;170 14.2.3;c) Folgerungen für die Abfassung von Patientenverfügungen;170 14.2.4;d) Form und Aufbewahrung von Patientenverfügungen;172 14.2.5;e) Verbindung von Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und (Vorsorge-)Vollmacht;172 14.2.6;f) Keine Verpflichtung zur Errichtung einer Patientenverfügung;172 14.3;3. Die fehlende oder unwirksame Patientenverfügung;172 14.3.1;a) Die Ermittlung des mutmaßlichen Willens des Patienten;173 14.3.2;b) Die Entscheidung des Betreuers;173 14.4;4. Die Beteiligung des Betreuungsgerichts;173 14.5;5. Definition von Tod und nächste Angehörigefi im Transplantationsgesetz (TPG);176 15;Kapitel 12 Betreuungsrecht, öffentliche Ordnung und zivilrechtliche Ansprüche;179 15.1;1. Betreuung zur Behebung von Störungen der öffentlichen Ordnung;180 15.2;2. Wer ist für die Bestattung zuständig?;182 15.2.1;a) Regelung der Bestattung;182 15.2.2;b) Wer trägt die Kosten der Bestattung?;184 15.3;3. Gefahr des Missbrauchs des betreuungsrichterlichen Eilverfahrens;185 16;Kapitel 13 Unterbringungssachen;187 16.1;1. Abgrenzung Unterbringung und unterbringungsähnliche Maßnahme;188 16.2;2. Zur Unterbringung gemäß 1906 I BGB im Einzelnen;189 16.2.1;a) Die Einwilligung des Betroffenen macht einen Gerichtsbeschluss entbehrlich;189 16.2.2;b) Die Unterbringungsgründe Eigengefährdung und Fremdgefährdung;190 16.2.2.1;(1) Eigengefährdung;190 16.2.2.2;(2) Notwendigkeit ärztlicher Untersuchung oder Behandlung;191 16.2.2.3;(3) Fremdgefährdung;192 16.2.2.4;(4) Unterbringungsziel: Abwehr von Gefahren für Leib oder Leben;196 16.2.2.5;(5) Unterbringungsvoraussetzung: Geistige oder seelische Störung;196 16.2.3;c) Unterbringung in einer offenen Einrichtung;196 16.2.4;d) Zwangsbehandlung;198 16.2.5;e) Missbräuchliche Unterbringungsanträge;198 16.3;3. Zur unterbringungsähnlichen Maßnahme gemäß 1906 IV BGB im Einzelnen;198 16.3.1;a) Bettgitterfälle;199 16.
3.1.1;(1) Einwilligung des Betroffenen;199 16.3.1.2;(2) Fehlende Fortbewegungsmöglichkeit auch ohne Bettgitter;199 16.3.1.3;(3) Fehlender Fortbewegungsimpuls;199 16.3.2;b) Gurtfixierungen;200 16.3.3;c) Sedierende Medikamente;200 16.3.4;d) Fixierungen in Allgemeinkrankenhäusern bei Unruhezuständen nach einer Narkose;201 16.3.5;e) Genehmigung unterbringungsähnlicher Maßnahmen im Interesse Dritter;201 16.3.6;f) Genehmigungsfreiheit unterbringungsähnlicher Maßnahmen bei Familienpflege;202 16.4;4. Der Verfahrenspfleger in Unterbringungssachen;204 16.5;5. Die Abgabe von Unterbringungssachen;204 17;Kapitel 14 Die Haftung des Betreuers;205 17.1;1. Die Haftung des Betreuers gegenüber dem Betreuten;206 17.2;2. Die Haftung des Betreuers gegenüber Dritten;207 17.2.1;a) 1833 BGB;207 17.2.2;b) Vertragliche Ansprüche;208 17.2.3;c) Haftung des Betreuers als Sachwalter;208 17.2.4;d) Unterlassung des Stellens eines Sozialhilfeantrags;209 17.2.5;e) Aufsichtspflichtverletzung;209 17.2.6;f) Haftung des Betreuers aus allgemeinem Deliktsrecht;210 17.3;3. Haftpflichtversicherung der Betreuer;210 18;Kapitel 15 Ärztliche Gutachten und Atteste in Betreuungssachen;211 18.1;1. Anforderungen an das Gutachten;212 18.1.1;a) Wer kommt als Sachverständiger in Betracht?;212 18.1.2;b) Inhaltliche Anforderungen an das Gutachten;213 18.1.3;c) Zwangsbegutachtung;214 18.2;2. Anforderungen an das Attest;216 18.3;3. Gutachten in Sonderfällen;216 18.3.1;a) Genehmigung gefährlicher Eingriffe gemäß 1904 BGB;216 18.3.2;b) Sterilisationsgutachten;218 18.3.2.1;(1) Der gynäkologische Gutachtensauftrag;219 18.3.2.2;(2) Der psychologisch/(sexual-)pädagogische Gutachtensauftrag;219 18.3.3;c) Weitere Einzelfälle;221 19;Kapitel 16 Anmerkungen für Betreuungsrichter;222 19.1;1. Die Anhörung des Betroffenen;223 19.1.1;a) Plädoyer für die Erstanhörung;223 19.1.2;b) Zur Anhörung im Einzelnen;224 19.1.2.1;(1) Anhörung in der üblichen Umgebung des Betroffenen;224 19.1.2.2;(2) Anmeldung; Vorbereitung der Anhörung;224 19.1.2.3;
(3) Durchführung der Anhörung;226 19.1.3;c) Beschlüsse ohne vorherige Anhörung der Betroffenen?;228 19.1.3.1;(1) Bettgitter-/Sitzgurtfälle;228 19.1.3.2;(2) Vorläufige Betreuungen bei Patienten in neurologischen Kliniken;229 19.1.3.3;(3) Verzicht auf Voranhörung bei plausibel mitgeteilter Einwilligung des Betroffenen ;229 19.1.3.4;(4) Zwangseinweisungen psychiatrieerfahrener Patienten;230 19.1.3.5;(5) Kein Verzicht auf Voranhörung bei Ersteinweisungen in die Psychiatrieund bei Wohnungsauflösung;230 19.1.3.6;(6) Nachholung der Anhörung;231 19.1.4;d) Entbehrlichkeit von Folgeanhörungen?;231 19.2;2. Fälle der Entbehrlichkeit von Gutachten, Sozialbericht und Verfahrenspfleger;231 19.2.1;a) Entbehrlichkeit eines Gutachtens;232 19.2.2;b) Entbehrlichkeit von Sozialberichten;234 19.2.3;c) Entbehrlichkeit von Verfahrenspflegschaft;235 19.3;3. Unterbringungsfragen;236 19.3.1;a) Abgrenzung Unterbringung und unterbringungsähnliche Maßnahme;236 19.3.2;b) Zu unterbringungsähnlichen Maßnahmen;237 19.3.3;c) Vollzug des unmittelbaren Zwangs;238 19.4;4. Die Betreuung durch Angehörige oder sonstige ehrenamtliche Betreuer;239 19.4.1;a) Angehörigenbetreuungen;239 19.4.2;b) Sonstige ehrenamtliche Betreuer;239 19.5;5. Berufsbetreuerpflege durch das Gericht;240 19.6;6. Erleichterung des Geschäftsgangs;241 19.6.1;a) Beschlüsse nicht förmlich zustellen;241 19.6.2;b) Abgabe, Übernahme und Beendigung von Betreuungsverfahren;241 20;Kapitel 17 Reformvorschläge;244 20.1;1. Fakultative Beteiligung von Sachverständigen und Verfahrenspflegern;245 20.2;2. Regelung der Unterbringung in einer offenen Einrichtung;246 20.3;3. Regelung der ambulanten Zwangsbehandlung;247 21;Anhang Gesetzestexte;249 21.1;1. Die betreuungsrechtlichen Hauptnormen 1896 1908i BGB;249 21.2;2. Die gemäß 1908i BGB entsprechend anwendbaren Bestimmungen;259 21.3;3. Der allgemeine Teil des FamFG ( 1 110) Auszug (soweit im Buch zitiert) ;275 21.4;4. Verfahren in Betreuungssachen ( 271 311 FamFG);280 21.5;5. Verfahren in Unterbringungs
sachen ( 312 339 FamFG);295 21.6;6. Vormünderund Betreuervergütungsgesetz (VBVG);303 21.7;7. Heimgesetz Auszug ;308 22;Literaturverzeichnis;310 22.1;1. Kommentare;310 22.2;2. Monographien;311 22.3;3. Zeitschriften;311 22.4;4. Gesetzestexte;311 22.5;5. Internet;311 23;Sachverzeichnis;312


Leseprobe

Jetzt reinlesen: Leseprobe (pdf)

Pressestimmen

"Übersichtlich strukturiert ist das Buch und in lebendigem Stil geschrieben. Mit über 50 Fällen aus seiner langjährigen betreuungsrichterlichen Praxis illustriert der Autor gezielt einzelne Bereiche des Betreuungsrechts. Das Buch vermittelt einen fundierten Überblick über die Umsetzung des Betreuungsrechts in der Praxis.... Die Sprache des Buches versetzt selbst den Laien in die Lage, schwierige Sachverhalte der Rechtsmaterie zu verstehen." Häusliche Pflege

"Autor und Verlag haben die zweite Auflage dazu genützt, das Werk weiter inhaltlich zu vervollständigen und Ausführungen zu aktuellen Problematiken und Reformbestrebungen einzufügen. Der überaus positive Gesamteindruck wurde so nicht nur aufrecht erhalten, sondern verstärkt, so daß dieses Buch auf dem besten Weg ist, zu einem Standardwerk in der betreuungsrechtlichen Literatur zu werden."
Giorgio Decker in Jurawelt 06/03 (www.jurawelt.com) zur Vorauflage

Technik

Dieses eBook wird im PDF-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die PDF unterstützen:

  • tolino Reader
    Öffnen Sie das eBook nach der automatischen Synchronisation auf dem Reader oder übertragen Sie es manuell auf Ihr tolino Gerät mit der kostenlosen Software Adobe Digital Editions.

  • Andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im Hugendubel.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Für Tablets und Smartphones: Unsere Gratis tolino Lese-App
         

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen Herunterladen über "Jetzt lesen" im Browser oder mit der kostenlosen Lesesoftware Adobe Digital Editions.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Mehr aus dieser Reihe

zurück
Der abstrakte Mensch
eBook pdf
von Hans Gerd Prodoe…
Die Mineral-und Heilwässer Österreichs
eBook pdf
von Johann Goldbrunn…
Pflegestandards
eBook pdf
von Adelheid Stösser
Chirurgie des Kolonkarzinoms
eBook pdf
Offene Hernienchirurgie
eBook pdf
vor
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Sicher & bequem bezahlen:
Bleiben Sie in Kontakt:
Hugendubel App
Zustellung durch:
1 Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Beschädigungen, die das Lesen aber nicht einschränken. Mängelexemplare sind durch einen Stempel als solche gekennzeichnet. Die frühere Buchpreisbindung ist aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den gebundenen Preis eines mangelfreien Exemplars.

2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

3 Durch Öffnen der Leseprobe willigen Sie ein, dass Daten an den Anbieter der Leseprobe übermittelt werden.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

11 Ihr Gutschein KALENDER2022 gilt bis einschließlich 31.01.2022. Sie können den Gutschein ausschließlich online einlösen unter www.hugendubel.de. Keine Bestellung zur Abholung mit Zahlung in der Filiale möglich. Der Gutschein ist nur gültig für Kalender, die nicht der gesetzlichen Preisbindung unterliegen. Der Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen und Geschenkkarten kombinierbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Ein Weiterverkauf und der Handel des Gutscheincodes sind nicht gestattet.

12 Bestellungen ins Ausland und der DHL-Paketversand sind von der portofreien Lieferung ausgeschlossen. Gültig bis 30.06.2022.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.

*** Gilt für Versandbestellungen nach Hause.