»Leonie Zilch ist mit ihrem Buch nicht nur eine klare und deutliche Definition von Pornografie gelungen, indem sie das Ziel der Erregung durch dokumentarische Inszenierungen und Ästhetik in den Mittelpunkt stellt, sondern nebenbei auch eine erhellende Geschichte der bildlichen Darstellungen sexueller Praktiken. Die Lektüre ist daher nicht nur Medien- und Kulturwissenschaftler*innen zu empfehlen, sondern gerade auch Jugendschützer*innen, die sich für die ästhetischen Feinheiten interessieren. «
Lothar Mikos, mediendiskurs. online, 30. 09. 2025
Besprochen in:
Sexuologie, 33/1-2 (2026), Rolf Löchel