»Die vom Autorenteam skizzierte wissenssoziologische Theorie geht berechtigterweise davon aus, dass jedes Kulturverständnis und jede Erfahrung von kulturellen Differenzen vom Indivivduum ausgehen muss. Der Sammelband könnte im wissenschaftlichen Diskurs über das Phänomen, dass unsere menschlichen Gemeinschaften und Institutionen in einer immer interdependenter sich entwickelnden Welt differenter und gleichzeitig sich ähnlich werden, einen Markierungspunkt, vielleicht sogar einen Richtungsweiser darstellen, sich in den Modernisierungsprozessen zurecht zu finden und als 'Wirklichkeitswissenschaft' [. . .] den notwendigen Perspektivenwechsel mit zu veranlassen. « Jos Schnurer, www. socialnet. de, 11 (2007)
Besprochen in:Päd Forum, 1 (2009)
»Versammelt sind 12 anspruchsvolle Texte zur Begriffsbildung sowie zu kulturspezifischen Analysen. « Päd Forum, 1 (2009)
»Das zentrale Anliegen dieses Sammelbandes [. . .]: kulturelle Differenzen nicht als reziprok zu begreifen _oder gar zu bewältigen , sondern sie [. . .] in ihrer Unverfügbarke
»Die theoretischen Reflexionen zu einer phänomenologisch-soziologischen Analyse kultureller Fremdheit werden im Band sinnvoll durch Materialien und methodologische Analysen ergänzt. « Peter Fischer, Berliner Debatte Initial, 19/1-2 (2008)