Der schlechteste Band aus der Reihe
Leonie stammt aus einer deutschen Brauer-Familie. Im Gegensatz zu ihrem sehr traditionsbewussten Vater möchte sie gerne neue Wege gehen. Dies veranlasst sie schließlich auch ein Praktikum in den USA machen zu wollen. Doch wie so oft in Green Valley geht etwas schief und sie landet in dem kleinen Städtchen. Das Praktikum ist vom Tisch doch um das Visum behalten zu können, braucht sie dringend ein neues beziehungsweise eine neue Stelle. Da kommt es ihr gerade recht als eine Frau ihr einen Job als Babysitterin anbietet. Was sie jedoch nicht weiß, ist, dass es sich hierbei um die Mutter des hübschen Mannes von gestern Abend handelt. Es beginnt eine langsame Romanze zwischen Leonie und Sam. Die beiden stecken in der Klemme zwischen Geschäftsbeziehung und unheimlicher Anziehung. Als sie gerade zueinander finden, wird die Beziehung auf die Probe gestellt. Denn Leonies Bruder kommt zu Besuch und bittet sie nach Hause zu kommen. Doch sie lässt von ihrem Traum nicht ab und entscheidet sich in den USA zu bleiben. Und am Schluss sogar bei Sam.Es handelt sich um einen weiteren Roman aus der Green Valley Reihe. Obwohl es an für sich eine süße Geschichte ist, hat sie mich im Vergleich zu den anderen Büchern nicht so ergriffen. Ich kann nicht genau erklären warum, aber mit diesem Pärchen habe ich nicht so intensiv mitgefiebert wie mit den Restlichen.Vielleicht ist es auch ein bisschen zu gekünstelt, dass Leonie ausgerechnet von Sams Mutter als Kindermädchen eingestellt wird. Die Handlung war trotz allem romantisch. Man kann Sams Zweifel als allein erziehender Vater sehr gut nachvollziehen. Es war auf jeden Fall auch toll zu sehen, dass Leonie gegenüber ihrer Familie standhaft geblieben ist und für ihren Traum einsteht.Das Buch empfehlen kann ich allen die die Reihe angefangen haben zu lesen. Es ist eine süße Liebesgeschichte, die man allerdings nicht zwingend gelesen haben muss.