Frankfurt zu Beginn der Frühen Neuzeit. Hella ist die Frau des Richters und gemeinsam mit ihrer Mutter Gustelies, einer Witwe, die den Haushalt für ihren Bruder, einem Pfarrer, führt, interessiert sie sich für ein Verbrechen.
Unter dem Galgen liegt eine Leiche, am Galgen hängt ein toter Hund. Recht bald steht fest, dass es sich hier um einen Gewandschneider handelt. Aber wie ist er gestorben? Was bedeutet der Hund? Und es bleibt nicht bei dem einen Toten. Aber welche Verbindung besteht zwischen den Opfern?
Neben dem Krimi gibt es immer wieder Einblicke in das Alltagsleben, vor allem so einige Kochrezepte werden beschrieben. Der Spannungsfaktor ist nicht so hoch, insgesamt sehe ich es eher als historischen Roman an und das gefiel mir. Die Sprecherin Judith Mosler hat eine angenehme Stimme und hat diese immer gut variiert.