»Ein humorvolles, herzerwärmendes Buch über das Heranwachsen in der Vorstadt, das Fan-Dasein und so vieles mehr. Eine vergnügliche, anrührende Lektüre. « Zadie Smith
»Eine wahre Geschichte: Adam Andrusier, der hier seinen sehr unterhaltenden Erstling vorlegt, ist nach einer Jugend als Sammler schließlich Autografenhändler geworden. Immer, wenn ich nach Lesungen Bücher signiere, frage ich mich, was den Leuten so ein Namenszug bedeutet. Hier wird klar: Das kann zur Leidenschaft, sogar zum Lebensinhalt werden. Und je weniger man das versteht, desto mehr amüsiert man sich darüber, wozu echte Sammler fähig sind. Dieses lustige Buch ist ein Spaziergang durch unbekannte Welten, wahnsinnig interessant. « Elke Heidenreich
»Vom Autogrammsammeln erzählt Andrusier sehr witzig mit feiner Selbstironie. Ein warmherziger Blick auf einen Kosmos von Exzentrikern und gefälschten Unterschriften. « Peter Twiehaus, ZDF
»In Andrusiers Debüt erfährt man interessante Dinge über die Gepflogenheiten im Autogrammhandel. Er schildert diese Geschichte mit einem Humor, der in seiner (Selbst)-Ironie und Schwärze Elemente dessen aufweist, was als jüdischer Humor gilt. Sehr Trauriges und sehr Komisches geht dabei auf beglückende Weise eine Symbiose ein. « Thomas Schäfer, taz
»Adams Wandel vom Sammler zum Händler seltener Autographen, die ewig wechselnde Dauerbeziehung zur Jugendfreundin Rachel, die fragile Ehe seiner Eltern: all das entwickelt einen wachsenden Sog. Die titelgebenden Figuren Hitler und Marilyn stehen als pars pro toto für ein abgründiges 20. Jahrhundert. So offen Andrusiers Erzähler die vertrackte psychische Konstellation seiner Angehörigen beschreibt, ja phasenweise wie ein Analytiker seziert, so unverbrüchlich begleitet seine Empathie die Familienmitglieder, allen voran den Vater und die darunter leidende Mutter. Sein Buch, so der Autor, habe auch etwas von einem Liebesbrief an sie, deren Generation die Traumatisierungen des Holocaust nicht einfach abschütteln konnte. « Bayern 2
»Andrusier erzählt geistreich und mit exzeptioneller, selbstironischer Souveränität. Woher nur kommen all diese Händler seltener antiquarischer Bücher, Autogramme und Autografen, die wie Adam Andrusier so famos und klug und mitreißend ironisch von exzentrischen Schicksalen, verbogenen Leben, abseitigen Obsessionen so leicht, so luftig erzählen können? « Alexander Kluy, Der Standard
»Andrusier unterhält kurzweilig. Er ist ein großer Spötter, der im Absurden das Menschliche erkennt und aus alltäglichem Chaos amüsanten Lesestoff gemacht hat. « Achim Lettmann, Westfälischer Anzeiger
»Aufs Herrlichste nimmt der Autor die fast schon unheimliche Besessenheit eines Sammlers auf die Schippe. Diese absonderliche Welt treibt die Handlung voran, doch die wahre Geschichte entfaltet sich in der vertrackten Beziehung zwischen Vater und Sohn. « Anthony Quinn, The Guardian
»Mit seinem Debütroman ist Adam Andrusier ein mal liebevoll komischer, mal scharf satirischer Blick auf das Erwachsenwerden im Norden Londons gelungen. « Die Ostthüringer Zeitung
»Eine ziemlich ungewöhnliche Autobiografie mit einigen schrägen Begegnungen mit Prominenten aus Musik, Film, Kunst, Literatur und Politik und tiefen Einblicken in die Welt des Britischen und internationalen Unterschriftenhandels. « Klaus-Günther Beck-Ewerhardy, BücherTreff. de