Knappes Drama, hinter dem das ganze Dilemma Frankreichs steht: Strukturwandel, Nationalismus und Armut. Günter Keil, Playboy
Dem Debütroman von Laurent Petitmangin gelingt es mit seiner schnörkellosen Sprache ganz wunderbar, die Leser in die Gefühlswelt eines alleinerziehenden Vaters hineinzuziehen. ORF, Nachlese
Laurent Petitmangins exzellenter Roman über eine tragische familiäre Entfremdung verzichtet auf Pathos und bedrückt dadurch umso mehr. Die Presse am Sonntag
Hilflosigkeit und Schweigen prägen die Welt der Männer, auf die der Autor einen empathischen Blick wirft. Ute Cohen, welt. de
Düster und gleichzeitig erhellend: Laurent Petitmangin erzählt in seinem Debütroman von einer Vater-Sohn-Entfremdung. Die Presse am Sonntag
In seinem Realismus so schmerzhaft wie überwältigend. . Hervorragend Münchner Merkur
Lakonisch und deshalb bewegend erzählt der Roman von einem Vater-Sohn-Konflikt, der tragisch endet. BÜCHER Magazin
Bestürzend klar und trotz der Schwere des Erzählten von immensem Sog. Große Literatur! Dagmar Kaindl, Buchkultur
Was es braucht in der Nacht porträtiert ohne zu beschönigen, ohne je abzuschweifen oder unglaubwürdig zu werden, die Radikalisierung eines Sohnes und die Verzweiflung seines Vaters. Es ist ein Roman, der für die Gegenwart geschrieben wurde. Ein Roman, der mich zu überzeugen vermocht hat. Yasemin Sezgin, lesereien. blogspot. com
Was es braucht in der Nacht ist ein herausragendes, erschütterndes Debüt: die aufwühlende Geschichte einer Radikalisierung und einer tragischen Liebe zwischen Vater und Sohn. Tobias Wenzel, NDR Kultur